
Norddeutsche Impressionisten — Kunst und Antiquitäten

Julius von Ehren war ein deutscher Maler des Postimpressionismus. Er studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Seit 1893 lebte Julius von Ehren als freier Künstler in Hamburg. Auf Studienreisen an die Unterelbe malte er zunächst gemeinsam mit Thomas Herbst einfache Bilder des Dorflebens. Sein besonderes Interesse galt der Innenraumbeleuchtung sowie den Dorfstraßen, Landschaften und Porträts.
Von Ehren gehörte zu den jungen Künstlern, die mit ihren oft in leuchtenden Farben gehaltenen Pleinairbildern von der etablierten Hamburger Kunstszene zunächst abgelehnt wurden.

Julius von Ehren war ein deutscher Maler des Postimpressionismus. Er studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Seit 1893 lebte Julius von Ehren als freier Künstler in Hamburg. Auf Studienreisen an die Unterelbe malte er zunächst gemeinsam mit Thomas Herbst einfache Bilder des Dorflebens. Sein besonderes Interesse galt der Innenraumbeleuchtung sowie den Dorfstraßen, Landschaften und Porträts.
Von Ehren gehörte zu den jungen Künstlern, die mit ihren oft in leuchtenden Farben gehaltenen Pleinairbildern von der etablierten Hamburger Kunstszene zunächst abgelehnt wurden.

Julius von Ehren war ein deutscher Maler des Postimpressionismus. Er studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Seit 1893 lebte Julius von Ehren als freier Künstler in Hamburg. Auf Studienreisen an die Unterelbe malte er zunächst gemeinsam mit Thomas Herbst einfache Bilder des Dorflebens. Sein besonderes Interesse galt der Innenraumbeleuchtung sowie den Dorfstraßen, Landschaften und Porträts.
Von Ehren gehörte zu den jungen Künstlern, die mit ihren oft in leuchtenden Farben gehaltenen Pleinairbildern von der etablierten Hamburger Kunstszene zunächst abgelehnt wurden.

Julius von Ehren war ein deutscher Maler des Postimpressionismus. Er studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Seit 1893 lebte Julius von Ehren als freier Künstler in Hamburg. Auf Studienreisen an die Unterelbe malte er zunächst gemeinsam mit Thomas Herbst einfache Bilder des Dorflebens. Sein besonderes Interesse galt der Innenraumbeleuchtung sowie den Dorfstraßen, Landschaften und Porträts.
Von Ehren gehörte zu den jungen Künstlern, die mit ihren oft in leuchtenden Farben gehaltenen Pleinairbildern von der etablierten Hamburger Kunstszene zunächst abgelehnt wurden.

Julius von Ehren war ein deutscher Maler des Postimpressionismus. Er studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Seit 1893 lebte Julius von Ehren als freier Künstler in Hamburg. Auf Studienreisen an die Unterelbe malte er zunächst gemeinsam mit Thomas Herbst einfache Bilder des Dorflebens. Sein besonderes Interesse galt der Innenraumbeleuchtung sowie den Dorfstraßen, Landschaften und Porträts.
Von Ehren gehörte zu den jungen Künstlern, die mit ihren oft in leuchtenden Farben gehaltenen Pleinairbildern von der etablierten Hamburger Kunstszene zunächst abgelehnt wurden.

Franz Nölken war ein deutscher Maler des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist bekannt als Maler und Mitglied der Künstlergruppe "Brücke", die zum Begründer des deutschen Expressionismus wurde.
Franz Nölken beherrschte eine Vielzahl von Techniken, darunter Öl, Pastell und Aquarell, und zeichnete sich durch seine Porträtmalerei, aber auch durch seine Landschaften und Stillleben aus. Sein Werk zeichnet sich durch eine virtuose Zeichnung und den Wunsch nach einer Vereinfachung der Bildmittel aus. Während des Ersten Weltkriegs eingezogen, starb Nölken kurz vor Kriegsende in Nordfrankreich. Er hinterließ wichtige Spuren in der Geschichte des Expressionismus.

Franz Nölken war ein deutscher Maler des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist bekannt als Maler und Mitglied der Künstlergruppe "Brücke", die zum Begründer des deutschen Expressionismus wurde.
Franz Nölken beherrschte eine Vielzahl von Techniken, darunter Öl, Pastell und Aquarell, und zeichnete sich durch seine Porträtmalerei, aber auch durch seine Landschaften und Stillleben aus. Sein Werk zeichnet sich durch eine virtuose Zeichnung und den Wunsch nach einer Vereinfachung der Bildmittel aus. Während des Ersten Weltkriegs eingezogen, starb Nölken kurz vor Kriegsende in Nordfrankreich. Er hinterließ wichtige Spuren in der Geschichte des Expressionismus.

Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.

Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.

Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.

Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.

Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.

Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.

Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.