
Zeitgenössische Grafik — A 1253: Prints and Multiples

Frank Badur ist ein deutscher Künstler der Farbfeldmalerei, der in Berlin und Poikko, Finnland, lebt und arbeitet.
Badur studierte Malerei in Berlin, 1973 eröffnete er ein Atelier in Finnland und lebt seither in zwei Ländern. Er war 1975 Mitbegründer der Gruppe Sistema und von 1985 bis 2009 Professor für Malerei an der Universität der Künste Berlin.
Frank Badurs Gemälde zeichnen sich durch visuelle Klarheit aus, seine Palette ist minimalistisch - oft verwendet er nur zwei Farben in einem Bild, die er zu ausgewogenen Farbfeldern zusammensetzt. Der Künstler verwendet meist keine reinen Farben, sondern Mischungen, die er in bis zu 30 Schichten auf die Leinwand aufträgt. Durch die Auswahl und Kombination dieser Farben, die nach Ansicht des Künstlers auf Intuition und Erfahrung beruhen, entstehen spektakuläre, komplexe Farbräume. Trotz der scheinbar streng formalen Struktur folgt die Komposition jedoch nie einem mathematischen Prinzip.
Frank Badur ist seit 1992 Mitglied der Akademie der Künste Berlin und Mitglied im Verband Deutscher Künstler.

James Rizzi, der 1950 in New York geborene amerikanische Künstler, war ein bedeutender Vertreter der Pop Art. Rizzi, der sich durch seine farbenfrohe und kindlich-naive Bildsprache auszeichnete, studierte ursprünglich Betriebswirtschaft, bevor er sich ganz der Kunst zuwandte. Seine Kunst ist global anerkannt und in zahlreichen Ausstellungen und Sammlungen vertreten.
James Rizzi's künstlerischer Stil entwickelte sich während seines Studiums in Florida. Er wurde bekannt für seine dreidimensionale Druckgrafik, ein Stil, der ihm 1977 seinen Durchbruch in der Kunstwelt verschaffte. Seine Werke, die häufig städtische Szenerien und fröhliche Menschen darstellen, spiegeln eine optimistische Sicht auf die Welt wider. James Rizzi verstand es, kindliche Ursprünglichkeit und Freude in seinen Arbeiten zu bewahren, was ihm weltweite Anerkennung einbrachte.
James Rizzi's Karriere umfasste diverse künstlerische Projekte und Auszeichnungen. So war er unter anderem offizieller Künstler der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta und der Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano. Seine Arbeiten reichten von der Gestaltung von U-Bahn-Wagen über die Zusammenarbeit mit bekannten Unternehmen bis hin zu wohltätigen Projekten. Er gestaltete beispielsweise das "Happy Rizzi House" in Braunschweig, ein auffälliges Architekturprojekt für die EXPO 2000.
Sein Einfluss auf die Kunstwelt und die Popkultur ist unbestritten. James Rizzi's Werke sind nicht nur in Galerien und Museen zu finden, sondern haben auch in Form von Büchern, Designobjekten und sogar in der Architektur ihren Platz gefunden. Seine Arbeiten sind ein lebendiges Erbe seiner kreativen Vision und seines Talents, das bis heute Kunstliebhaber und Sammler inspiriert.
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