ID 1566722
Los 1740 | Leo Klein von Diepold
Schätzwert
€ 1 800 – 3 600
(1868 Dortmund - 1944 Berlin)
Bildnis von Theodor Stoperan
Um 1912-1923 entstandenes, prägnantes Bildnis des Kunsthändlers und -sammlers Theodor Stoperan (1867-1938), der eine bedeutende Rolle in der modernen Berliner Kunstszene einnahm. Seit 1910 war er Geschäftsführer der Galerie Paul Cassirer und leitete ab 1921 die Filiale der Galerie Alfred Flechtheim. Klein von Diepold unterhielt seit 1901 Beziehungen zur Berliner Secession, beschickte ihre Ausstellungen und stellte in der Galerie Cassirers aus. 1909-1921 war Diepold längere Zeit in Berlin ansässig, was ihn dem befreundeten Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth noch näher brachte. Vermutlich steht das vorliegende Bildnis im Zusammenhang mit vergleichbaren Porträts Stoperans von Liebermann und Slevogt aus den Jahren 1912-1923. Schwarzbraune Kreide/Papier. L. u. sign.; Blatt 32 cm x 23,8 cm. Rahmen.
Provenienz: Theodor Stoperan (1867-1938), Berlin; bis 2023 in Privatbesitz.
Black-brown chalk on paper. Signed.
| Adresse der Versteigerung |
Kunstauktionshaus Schloss Ahlden GmbH Große Str. 1 29691 Ahlden(Aller) Deutschland | ||||||||||||||
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| Vorschau | |||||||||||||||
| Telefon | +49 5164 80100 | ||||||||||||||
| Aufgeld | 25.0 | ||||||||||||||
| Nutzungsbedingungen | Nutzungsbedingungen | ||||||||||||||
| Geschäftszeiten | Geschäftszeiten
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