ID 195987
Los 152 | MAMBILA, Nigeria
Schätzwert
€ 300 – 500
Provenienz:
- Galerie Simonis, Düsseldorf
- Sammlung Gerhard F. Reinz, Köln
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren in vielen Teilen Afrikas südlich der Sahara traditionelle, vormünzliche Zahlungsmittel im Umlauf. Hierzu zählte auch dieses wegen seiner Form sogenannte Hackengeld der Mambila, einer kleinen Volksgruppe im Nordosten Nigerias. Theoretisch hätte diese sehr dekorative Form des eisernen Barrengelds durch Umformung des oberen Teils in der Landwirtschaft als Hacke gebraucht werden können. Grundsätzlich wurde Eisen als wertvolles und begehrtes Material in vielen Formen als Zahlungsmittel genutzt: Hacken sind bei den Ackerbau treibenden Völkern Afrikas das wichtigste Arbeitsgerät; so verwundert es nicht, daß diese Form auch als "Währung" galt
| Kategorie des Auktionshauses: | Moderne Objekte |
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