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Franz Hitzler ist ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer, der zu den Künstlern der Spur-Bewegung gehört und in München lebt und arbeitet.
Er studierte Malerei an der Kunstschule in Augsburg und an der Akademie der Bildenden Künste in München und eröffnete 1963 sein eigenes Atelier in Asbach-Beumenheim. Hitzlers Werk zeichnet sich bei aller Farbigkeit nicht durch Heiterkeit aus. Die Farbe überfällt den Betrachter in bedrohlichen Blitzen. Figürliche Elemente stellen Fratzen oder Ungeheuer dar, oft kombiniert mit Formen der klassischen christlichen Ikonographie wie der Kreuzigung.
Hitzler ist einer der stärksten und bedeutendsten Künstler Deutschlands, der mit großen Museumsausstellungen in Deutschland und den USA und Buchkatalogen renommierter Kunstverlage gewürdigt wird. Seine Werke sind in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten, insbesondere in Museen für grafische Kunst.


Karl Fred Dahmen ist ein deutscher Künstler, einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegskunst und des Informel. Seit 1967 hat er eine Professur für Bildende Kunst an der Münchner Akademie inne.
Er malte ausdrucksstarke abstrakte Bilder mit tektonischer Struktur und ab Mitte der 1950er Jahre Reliefbilder und Collagen zum Thema der Zerstörung der heimischen Landschaft durch den Tagebau. Später im Oeuvre von Dahmen tauchen glasierte Objektkästen auf, die Eindrücke aus seinem Arbeitsalltag wiedergeben.


































































