würzburg

Friedrich Karl Gotsch, eigentlich Friedrich Karl Müller, war ein deutscher Maler und Grafiker.
In seinen Anfängen war Gotsch von Edvard Munch beeinflusst. An der Kunstakademie Dresden galt er als einer der begabtesten Schüler von Oskar Kokoschka, doch es zeigte sich, dass dieses Markenzeichen auf Dauer mehr Fluch als Segen war. Den Stempel eines Kokoschka-Schülers wurde er nie los. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Gotsch seine noch erhaltenen Bilder zu übermalen und zerstörte Werke nach seinen neuen stilistischen Vorstellungen zu rekonstruieren. Aus diesem Grunde sind nur sehr wenige Bilder in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.


Friedrich Karl Gotsch, eigentlich Friedrich Karl Müller, war ein deutscher Maler und Grafiker.
In seinen Anfängen war Gotsch von Edvard Munch beeinflusst. An der Kunstakademie Dresden galt er als einer der begabtesten Schüler von Oskar Kokoschka, doch es zeigte sich, dass dieses Markenzeichen auf Dauer mehr Fluch als Segen war. Den Stempel eines Kokoschka-Schülers wurde er nie los. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Gotsch seine noch erhaltenen Bilder zu übermalen und zerstörte Werke nach seinen neuen stilistischen Vorstellungen zu rekonstruieren. Aus diesem Grunde sind nur sehr wenige Bilder in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.


Friedrich Karl Gotsch, eigentlich Friedrich Karl Müller, war ein deutscher Maler und Grafiker.
In seinen Anfängen war Gotsch von Edvard Munch beeinflusst. An der Kunstakademie Dresden galt er als einer der begabtesten Schüler von Oskar Kokoschka, doch es zeigte sich, dass dieses Markenzeichen auf Dauer mehr Fluch als Segen war. Den Stempel eines Kokoschka-Schülers wurde er nie los. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Gotsch seine noch erhaltenen Bilder zu übermalen und zerstörte Werke nach seinen neuen stilistischen Vorstellungen zu rekonstruieren. Aus diesem Grunde sind nur sehr wenige Bilder in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.


Friedrich Karl Gotsch, eigentlich Friedrich Karl Müller, war ein deutscher Maler und Grafiker.
In seinen Anfängen war Gotsch von Edvard Munch beeinflusst. An der Kunstakademie Dresden galt er als einer der begabtesten Schüler von Oskar Kokoschka, doch es zeigte sich, dass dieses Markenzeichen auf Dauer mehr Fluch als Segen war. Den Stempel eines Kokoschka-Schülers wurde er nie los. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Gotsch seine noch erhaltenen Bilder zu übermalen und zerstörte Werke nach seinen neuen stilistischen Vorstellungen zu rekonstruieren. Aus diesem Grunde sind nur sehr wenige Bilder in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.

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Gerhard Marcks war ein deutscher Bildhauer und Grafiker. Er wirkte von 1919 bis 1924 als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar und ab 1925 als Leiter der Bildhauerklasse an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle, deren Rektorat er 1928 übernahm. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten entlassen, die dann mehrere seiner Werke in der Ausstellung „Entartete Kunst“ diffamierten.
1945 erhielt er einen Ruf an die Landeskunstschule in Hamburg, und ab 1950 arbeitete er freischaffend. 1971 wurde das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen eröffnet, das seinen künstlerischen Nachlass verwaltet.

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Gerhard Marcks war ein deutscher Bildhauer und Grafiker. Er wirkte von 1919 bis 1924 als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar und ab 1925 als Leiter der Bildhauerklasse an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle, deren Rektorat er 1928 übernahm. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten entlassen, die dann mehrere seiner Werke in der Ausstellung „Entartete Kunst“ diffamierten.
1945 erhielt er einen Ruf an die Landeskunstschule in Hamburg, und ab 1950 arbeitete er freischaffend. 1971 wurde das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen eröffnet, das seinen künstlerischen Nachlass verwaltet.

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Gerhard Marcks war ein deutscher Bildhauer und Grafiker. Er wirkte von 1919 bis 1924 als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar und ab 1925 als Leiter der Bildhauerklasse an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle, deren Rektorat er 1928 übernahm. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten entlassen, die dann mehrere seiner Werke in der Ausstellung „Entartete Kunst“ diffamierten.
1945 erhielt er einen Ruf an die Landeskunstschule in Hamburg, und ab 1950 arbeitete er freischaffend. 1971 wurde das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen eröffnet, das seinen künstlerischen Nachlass verwaltet.





































































