plats et plateaux

















Charles-Nicolas Odiot war der herausragende französische Silberschmied seiner Generation. Als Sohn des napoleonischen Silberschmieds Jean-Baptiste-Claude Odiot übernahm er 1827 die Leitung der umfangreichen Familienwerkstätten, als die Techniken der fabrikmäßigen Herstellung in der Branche erweitert wurden. Er zeichnete sich durch den wiederbelebten Rokoko-Stil aus und wurde zum Hoflieferanten von Louis-Philippe von Frankreich und anderen Mitgliedern der Familie von Orléans ernannt.


André Borderie ist ein französischer Künstler und Bildhauer.
André Borderie, der einen klassischen technischen Hintergrund hat und als Beamter in der Telekommunikationsbranche arbeitet, lernt 1942 den Plakatkünstler Paul Colin kennen, der ihn ermutigt, sich der Malerei zuzuwenden.
Seine Begegnung mit den österreichischen Bildhauern Vera und Pierre Sekely im Jahr 1946 brachte Borderi zu dem Entschluss, sich ganz der Kunst zu widmen.
André Borderi ist bekannt für seine Gemälde, Wandteppiche und Keramiken.

Vera Székely, geborene Vera Harsányi, war eine ungarische Schwimmerin und später eine in Frankreich tätige Malerin, Keramikerin und Bildhauerin.
Neben Keramik und Skulpturen hat sie auch Gemälde, Mosaike, Wandteppiche und Glasmalereien geschaffen. Sie stellt ihre Werke mehrfach in Einzelausstellungen in Paris aus, aber auch in Orléans, Amiens, Nizza, Den Haag, Lund, Amsterdam und Budapest.

Pierre Szekely war ein ungarisch-französischer Bildhauer.
Zahlreiche Werke von Székely befinden sich in Museen und Ausstellungen, hauptsächlich in Frankreich und Japan. Verschiedene Skulpturen von ihm sind im Bildhauerpark in Pécs in der Nähe des Museum Székely aufgestellt.


Élisabeth Garouste ist eine französische Innenarchitektin.

Mattia Bonetti ist ein Schweizer Künstler und Designer, der in Paris lebt und arbeitet. Zunächst war er als Stylist und Fotograf tätig. Im Jahr 1979 begann er sich für das Entwerfen von Möbeln zu interessieren, was er bis heute tut.





Paul Storr war ein englischer Gold- und Silberschmied, der im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert im neoklassischen und anderen Stilen arbeitete. Seine Werke reichen von einfachem Tafelgeschirr bis hin zu prächtigen skulpturalen Stücken für königliche Auftraggeber.



André-Charles Boulle war ein französischer Möbeltischler, der für seine außergewöhnliche Arbeit in der Kunst der Marketerie bekannt wurde. Geboren am 11. November 1642 in Paris, erlangte Boulle durch seine innovativen Techniken und sein außergewöhnliches Design Anerkennung, die bis heute in der Welt der Kunst und Antiquitäten hoch geschätzt werden. Sein Name ist untrennbar mit dem Begriff "Boulle-Marketerie" verbunden, einer Technik, die er perfektionierte und die aus der Einlegearbeit von Schildpatt und Messing besteht.
Boulle war nicht nur ein geschickter Handwerker, sondern auch ein kreativer Innovator. Seine Möbelstücke, oft reich verziert mit Bronze und kunstvollen Marqueterien, zeugen von einem außergewöhnlichen ästhetischen Sinn. Besonders bemerkenswert ist, dass er neue Möbeltypen schuf und dabei Materialien wie Bronze nutzte, um die fragilsten Teile seiner Schöpfungen zu schützen. Seine Arbeiten, darunter Kommoden, Uhren und Schreibmöbel, fanden Eingang in die Sammlungen königlicher und adliger Häuser in ganz Europa.
Einige von Boulles bekanntesten Werken sind heute in bedeutenden Museen und Sammlungen zu finden, wie im Rijksmuseum und im Metropolitan Museum of Art. Diese Institutionen bewahren seine Erbstücke sorgfältig und präsentieren sie als Zeugnisse seines künstlerischen Genies und seiner handwerklichen Fähigkeiten.
Für Sammler und Kunst- sowie Antiquitätenexperten bietet die Auseinandersetzung mit Boulles Werken eine faszinierende Reise durch die Geschichte des Designs und der Handwerkskunst. Seine Techniken und Stile, die einst die Höfe Europas begeisterten, inspirieren noch immer Liebhaber und Fachleute.
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