Öl auf Leinwand — Auktion

Wolf Kahn war ein deutschstämmiger amerikanischer Künstler, der hauptsächlich Landschaften malte. Kahn arbeitete in Öl und Pastell, und sein Stil wurde als eine Kombination aus malerischen Landschaften und malerischer Abstraktion beschrieben.


Wolf Kahn war ein deutschstämmiger amerikanischer Künstler, der hauptsächlich Landschaften malte. Kahn arbeitete in Öl und Pastell, und sein Stil wurde als eine Kombination aus malerischen Landschaften und malerischer Abstraktion beschrieben.


William Gropper war ein amerikanischer Karikaturist, Lithograf und Grafiker, der bei Robert Henry und George Bellows studierte. Als Sozialist verbrachte er sein Leben damit, satirische Bilder über Gier und Ausbeutung, Krieg und Vorurteile zu schaffen. In den 1920er Jahren besuchte der Künstler die UdSSR, und in den 1930er Jahren waren seine Hauptthemen die internationale Arbeiterbewegung und antifaschistische Cartoons. Er arbeitete mit vielen kommunistisch orientierten amerikanischen Publikationen zusammen. Glopper ist nicht nur für seine Karikaturen bekannt, sondern auch für seine Buchillustrationen, Plakate, Monumental- und Staffeleibilder.


William Gropper war ein amerikanischer Karikaturist, Lithograf und Grafiker, der bei Robert Henry und George Bellows studierte. Als Sozialist verbrachte er sein Leben damit, satirische Bilder über Gier und Ausbeutung, Krieg und Vorurteile zu schaffen. In den 1920er Jahren besuchte der Künstler die UdSSR, und in den 1930er Jahren waren seine Hauptthemen die internationale Arbeiterbewegung und antifaschistische Cartoons. Er arbeitete mit vielen kommunistisch orientierten amerikanischen Publikationen zusammen. Glopper ist nicht nur für seine Karikaturen bekannt, sondern auch für seine Buchillustrationen, Plakate, Monumental- und Staffeleibilder.


Ernest Martin Hennings (Jr.) war ein deutsch-amerikanischer Maler des amerikanischen Südwestens. Hennings besuchte fünf Jahre lang das Art Institute of Chicago und betrieb anschließend kommerzielle Malerei. 1912 schrieb er sich an der Münchner Akademie der bildenden Künste ein. 1915, nach Beginn des Ersten Weltkriegs, kehrte er nach Amerika zurück. 1917 besuchte Hennings erstmals Taos, New Mexico, dessen Landschaft und die dort lebenden Pueblo-Indianer ihn inspirierten und seinen zukünftigen Stil und seine Motive entscheidend prägten. 1921 zog Hennings dauerhaft von Chicago nach Taos und wurde 1924 Mitglied der Taos Society of Artists. Er malte für den Rest seiner Karriere Szenen aus dem Leben des Südwestens.


William Glackens war ein amerikanischer Maler, Illustrator und Journalist, einer der führenden Künstler des amerikanischen Impressionismus. In seiner Jugend arbeitete er für eine Zeitung, wo er als Illustrator tätig war. Später zog Glackens nach New York City, wo er als Künstler und Illustrator für die Zeitschriften und Zeitungen New York Herald und Philadelphia Press arbeitete. Jahrhunderts wurde Glackens für seine lebhaften und energiegeladenen Gemälde bekannt, die das Stadtleben, Theateraufführungen, Cafés und Parks darstellen.
Er war Gründungsmitglied der Association of American Artists und half bei der Organisation der berühmten Armory Show in New York im Jahr 1913, die ein bedeutendes Ereignis der amerikanischen Kunstgeschichte war. Im Jahr 1912 lernte Gluckens den französischen Impressionisten Pierre Auguste Renoir kennen, der seinen Stil stark beeinflusste. Gluckens ließ sich auch von den Werken der europäischen Künstler Edouard Manet, Jean-Louis Forain und Gustave Caibotte inspirieren.
Gluckens hinterließ ein reiches Erbe an lebendigen, emotionalen Werken, die bis heute zu den bedeutendsten der amerikanischen Kunstgeschichte zählen.
















































