Reinhard Stangl (1950) - Foto 1

Reinhard Stangl

Reinhard Stangl ist ein deutscher Künstler, der in Berlin und Brasilien lebt und arbeitet.

Stangl studierte Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Später hatte er selbst Gastprofessuren inne, unter anderem an der Hochschule der Bildenden Künste Berlin und an der Hochschule für Gestaltung Hamburg.

Stangl malt in einer Vielzahl von Genres. Einige der Werke des Künstlers basieren auf der Urbanität der Großstadt, während andere im Gegensatz dazu näher an der Natur und der Landschaft sind. Unter seinen Gemälden finden sich Szenen in Restaurants, und voller Dynamik Sportszenen. Auch was die Sättigung der Farben und die Emotionen angeht, sind seine Bilder sehr unterschiedlich, aber sie zeichnen sich immer durch eine innere Kraft aus.

Seine Werke befinden sich in verschiedenen renommierten Sammlungen, darunter im Deutschen Bundestag oder in der Berliner Galerie.

Geboren:5. August 1950, Leipzig, Deutschland
Tätigkeitszeitraum: XX, XXI. Jahrhundert
Spezialisierung:Künstler, Bildmaler
Genre:Stadtlandschaft, Genrekunst, Landschaftsmalerei, Stillleben
Kunst Stil:Expressionismus, Zeitgenössische Kunst

Schöpfer Expressionismus

Jacobus Cornelis Johannes van der Heyden (1928 - 2012)
Jacobus Cornelis Johannes van der Heyden
1928 - 2012
Karlheinz Oswald (1958)
Karlheinz Oswald
1958
Yves Scherer (1987)
Yves Scherer
1987
Maximilian Hermann Maxy (1895 - 1971)
Maximilian Hermann Maxy
1895 - 1971
Richard Bertram Brooker (1888 - 1955)
Richard Bertram Brooker
1888 - 1955
Michael Gitlin (1943)
Michael Gitlin
1943
Manuel Eitner (1965)
Manuel Eitner
1965
Luis Frangella (1944 - 1990)
Luis Frangella
1944 - 1990
Isay Mikhaylovich Zeytman (1899 - 1996)
Isay Mikhaylovich Zeytman
1899 - 1996
Frederik Molenschot (1981)
Frederik Molenschot
1981
Jean Hugo (1894 - 1984)
Jean Hugo
1894 - 1984
Stanley Brouwn (1935 - 2017)
Stanley Brouwn
1935 - 2017
William Crozier (1930 - 2011)
William Crozier
1930 - 2011
William Edwin (Bill) Pidgeon (1909 - 1981)
William Edwin (Bill) Pidgeon
1909 - 1981
Philippe Parreno (1964)
Philippe Parreno
1964
Olivier Debré (1920 - 1999)
Olivier Debré
1920 - 1999
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