Rudolf Dischinger (1904 - 1988) - Foto 1

Rudolf Dischinger

Rudolf Dischinger war ein deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit. Rudolf Dischinger studierte an der Badischen Landeskunstschule. 1927 schloss er die Schule mit der Zeichenlehrerprüfung ab und arbeitete bis 1939 als Lehrer in Freiburg. In dieser Zeit malte er Stadtlandschaften und Stillleben im Stile der Neuen Sachlichkeit. Von 1939 bis zu einer Verwundung 1942 war er Soldat in Frankreich und Russland. Ab 1946 lebte er als freischaffender Künstler wieder in Freiburg. Dort lehrte er an der Kunstakademie bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1954. Danach arbeitete er wieder bis zu seiner Pensionierung 1965 im Schuldienst. 1976 erhielt er den Förderpreis des Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg. Nach 1945 begann er mit der Abstrakten Malerei. In seinen letzten Jahre wendete er sich wieder der gegenständlichen Malerei zu. Arbeiten von Dischinger sind im Museum für Neue Kunst in Freiburg zu sehen.

Wikipedia

Geboren:11. November 1904, Freiburg im Breisgau, Deutschland
Verstorben:1988, Freiburg im Breisgau, Deutschland
Tätigkeitszeitraum: XX. Jahrhundert
Spezialisierung:Künstler, Landschaftsmaler, Bildmaler
Genre:Stadtlandschaft, Landschaftsmalerei, Stillleben
Kunst Stil:Abstrakte Kunst, Neue Sachlichkeit

Schöpfer Abstrakte Kunst

Hedwig Grundmann (1894 - 1987)
Hedwig Grundmann
1894 - 1987
Benjamin Houlihan (1975)
Benjamin Houlihan
1975
Thomas Ring (1892 - 1983)
Thomas Ring
1892 - 1983
Richard Schur (1971)
Richard Schur
1971
Sergio Romiti (1928 - 2000)
Sergio Romiti
1928 - 2000
Philipp Pfeifer (1897 - 1979)
Philipp Pfeifer
1897 - 1979
Dieter Göltenboth (1933 - 2013)
Dieter Göltenboth
1933 - 2013
Julius Kaesdorf (1914 - 1993)
Julius Kaesdorf
1914 - 1993
Hermann Bartels (1928 - 1989)
Hermann Bartels
1928 - 1989
Tom Hartwig (1947)
Tom Hartwig
1947
Patrick Heron (1920 - 1999)
Patrick Heron
1920 - 1999
Irma Blank (1934 - 2023)
Irma Blank
1934 - 2023
Ferdinand Kriwet (1942 - 2018)
Ferdinand Kriwet
1942 - 2018
Emmanuel Taku (1986)
Emmanuel Taku
1986
Hainz Hamisch (1908 - 1997)
Hainz Hamisch
1908 - 1997
Lore Niessner (1920 - 1983)
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1920 - 1983
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