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Klára Herczeg, auch bekannt als Claire Weiss, war eine ungarische Bildhauerin. Sie stiftete den Klára-Herczeg-Preis, der jährlich von der Young Artists Foundation verliehen wird. Ihre Werke wurden seit 1925 ausgestellt, unter anderem auf der Pariser Weltausstellung von 1937 und der New Yorker Weltausstellung von 1939. Etwa 30 ihrer Skulpturen befinden sich in Budapester und anderen ungarischen Museen, aber auch international werden ihre Werke ausgestellt, etwa im Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg.
Interessanterweise wurden Herczegs Porzellan- und Keramikfiguren, die sie zwischen 1930 und 1940 schuf, nie in Ausstellungen gezeigt oder gewürdigt, aber sie tauchen regelmäßig auf Kunstauktionen und Antiquitätenmärkten auf. Es ist dokumentiert, dass sie über 200 Figuren entworfen hat.




Adriaen van Ostade war ein niederländischer Maler und Radierer.
Ostade hat eine große Zahl von meist humoristischen, auch „einfigurigen“ Genrebildern kleinen Formats aus dem Leben der Bürger und Bauern gemalt: Raucher, Trinker, Spieler, Quacksalber, Tänzer, Raufereien etc., bisweilen auch Bildnisse. In der ersten, von Hals beeinflussten Periode seines Schaffens, aus der etwa 40 Bilder nachweisbar sind, ist ein Streben nach scharfer, lebendiger Charakteristik und nach derbem Humor zu erkennen.










































































