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Elger Esser ist ein deutscher Künstler. Sein Hauptmedium ist die Fotografie. Er zählt zu den wichtigen Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule von Bernd und Hilla Becher.


Max Esser war ein deutscher Bildhauer und Medailleur, bekannt für seine Spezialisierung auf Tierplastiken und Porzellanfiguren. Geboren am 16. Mai 1885 in Barth und gestorben am 23. Dezember 1943 in Berlin, hinterließ Esser ein beeindruckendes künstlerisches Erbe, das vor allem in der Tierdarstellung Anerkennung findet. Einige seiner bekanntesten Arbeiten sind im Zoologischen Garten Berlin zu sehen, darunter die Gruppenplastik der Rohrdommel und die Figur des Königsfasans.
Max Esser beteiligte sich ebenfalls an der künstlerischen Gestaltung öffentlicher Räume und Kirchen. Sein Beitrag zur Innenausstattung der expressionistischen Kreuzkirche in Berlin-Schmargendorf, einschließlich eines Altars und eines fünf Meter hohen Kreuzes aus Meißner Porzellan, ist ein Zeugnis seiner vielseitigen Fähigkeiten, auch wenn diese Werke im Zweiten Weltkrieg verloren gingen.
Zu seinen bemerkenswerten Werken zählt außerdem das Mitwirken am Kriegerdenkmal der Universität Leipzig, welches den Gefallenen des Ersten Weltkriegs gewidmet ist. Dieses Denkmal zeigt die Tiefe von Max Essers Fähigkeit, emotionale und historische Themen durch seine Bildhauerei auszudrücken.
Für Sammler und Experten der Kunst und Antiquitäten bietet Max Esser eine faszinierende Studie der deutschen Bildhauerei des frühen 20. Jahrhunderts, die eine besondere Wertschätzung für seine Detailgenauigkeit und seinen innovativen Einsatz von Materialien wie Porzellan zeigt. Besuchen Sie für weitere Informationen über Max Esser und Updates zu neuen Produktverkäufen und Auktionsereignissen, die mit seinen Werken in Verbindung stehen, bitte unsere Abonnement-Seite.


Fritz Kreidt war ein deutscher Maler. Er war Mitglied im Künstlersonderbund, einer Vereinigung deutscher Künstler, die sich dem Realismus verpflichtet fühlen.
Vom Studium kommend in seinen frühen Arbeiten eher abstrakt geprägt, wendete sich Kreidt bald einer stärker figürlichen Darstellungsweise zu. Sein Hauptsujet fand er schließlich in melancholisch anmutenden Landschaftsdarstellungen — häufig Industriebrachen oder Baustellen — die, obwohl oft menschenleer, von menschlicher Arbeit und ihrer Vergänglichkeit zeugen. Seit dem Jahr der deutschen Wiedervereinigung 1990 beschäftigte Kreidt sich mit Industrie- und Stadtlandschaften der ehemaligen DDR.
2005 unternahm Kreidt eine Studienreise nach China, die ihn zu der Reihe „Chinesische Landschaften“ inspirierte. In diesen Arbeiten verwendete er häufig, von seiner üblichen Technik der Ölmalerei abweichend, Conté- und Farbstifte, mit denen er in feinen Strichen Architektur- und Landschaftselemente auf eine eher an der Grafik orientierte Weise wiedergab.





Werner Gilles war ein deutscher Künstler.
Er war Mitglied der Bauhaus-Schule für Kunst und Design. Bei einer Reise auf die italienische Insel Ischia im Jahr 1932 fand Gilles Inspiration für seine Malerei. In seinen Ölgemälden und Aquarellen schildert der Künstler die heiteren und bedrohlichen Seiten dieser ursprünglichen Landschaft und fängt ihren Grundcharakter ein.


Candida Höfer ist eine deutsche Fotografin. Sie gilt als Vertreterin der Düsseldorfer Fotoschule.


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Michael Schwarze ist ein deutscher Bildhauer.

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Michael Schwarze ist ein deutscher Bildhauer.








































































