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Horst Antes war ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer, der zu den Pionieren der neuen figurativen Malerei in Deutschland gehört.
Er studierte von 1957 bis 1959 an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und war dort Professor.
Berühmt wurde Antes durch seine Darstellung des Kopffüßlers, die seit den frühen 1960er Jahren ein wiederkehrendes Thema in seinen Gemälden, Skulpturen und Grafiken ist. Antes' Werk ist in mehreren bedeutenden Sammlungen in Berlin, Hamburg, Köln und anderen deutschen Städten vertreten.
























Öyvind Axel Christian Fahlström war ein schwedischer Künstler, der für seine farbenfrohen Gemälde von Menschen und Gegenständen in Miniaturformat bekannt ist.


Eduardo Paolozzi war ein schottischer Künstler, der insbesondere für seine Skulpturen und grafischen Werke bekannt ist und als einer der Pioniere der Pop-Art gilt. In den 1960er Jahren revolutionierte er die Grafikwelt mit seiner innovativen Nutzung des Siebdruckverfahrens, wobei er populärkulturelle Referenzen und technologische Bildsprache einsetzte. Seine Arbeiten, wie die Serien "As Is When" und "Moonstrips Empire News", zeugen von seiner Faszination für Wissenschaft und Technologie sowie seine Auseinandersetzung mit der Massenmedienwelt.
Eduardo Paolozzis Interesse an der Vermischung verschiedener Medien und Techniken spiegelt sich auch in seinen späteren Werken wider. So schuf er beispielsweise umfangreiche Mosaikmurale für die Tottenham Court Road U-Bahn-Station in London, die zu seinen bedeutendsten Arbeiten zählen. Sein künstlerischer Einfluss erstreckt sich über die Grenzen der Bildhauerei und Grafik hinaus und umfasst auch Bereiche wie Mosaik, Keramik und Tapisserie.
Eduardo Paolozzi lehrte an verschiedenen Kunstschulen und hinterließ einen bleibenden Eindruck in der Kunstwelt, nicht zuletzt durch die Spende eines großen Teils seiner Werke und Studioinhalte an die Scottish National Gallery of Modern Art. Seine Arbeiten sind in bedeutenden Sammlungen weltweit vertreten und bieten Einblick in die vielfältige und innovative Natur seines Schaffens.
Für Kunst- und Antiquitätensammler sowie Experten bietet Eduardo Paolozzis Werk eine reiche Quelle der Inspiration und ein eindrucksvolles Beispiel für die Verschmelzung von Kunst und Technologie. Interessierte sind eingeladen, sich für Updates über neue Produktverkäufe und Auktionsereignisse, die sich auf Eduardo Paolozzi konzentrieren, anzumelden, um keine Gelegenheit zu verpassen, Teil dieses faszinierenden künstlerischen Erbes zu werden.


Jiří Kolář war ein tschechischer Dichter, bildender Künstler und politischer Aktivist.
Jiří Kolář wurde populär durch die Synthese verschiedenster Kunstarten wie Poesie, Collagen, Assemblagen und Objekte. Er zerlegte Wörter und Bilder und setzte diese wieder neu zusammen. Kolář arbeitete mit den unterschiedlichsten Materialien, überwiegend mit Bild-Reproduktionen und Textkopien. Die von Kolář erfundenen und modifizierten Collagetechniken ermöglichten ihm, das Ausgangsmaterial zu einem poetischen Instrument zu machen und das Aussagepotenzial immer aufs Neue zu variieren. Mit Humor, aber auch Ironie, und mit versteckter Kritik, setzte Kolář sein individuelles Weltbild zusammen. Von den surrealistischen Anfängen über Dada – seine Gefundenen Collagen zitieren Marcel Duchamps Objets trouvés – nahm er Anregungen auf und integrierte diese in sein eigenes Werk. Er verwendete zudem Anregungen des Informel, Konstruktivismus, Lettrismus, der kinetischen und konzeptuellen Kunst. Er arbeitete mit Schere und Skalpell, mit Kleber und dem die Farbe ersetzenden bedruckten Papier. Hiermit brachte Kolář durch seine neu geschaffenen Formen der Collage eine universelle, sprachlich nicht gebundene Evidenz des poetischen Ausdrucks in die bildenden Kunst ein. Jiří Kolář gehörte zu der Gruppe der einflussreichsten und bekanntesten tschechischen bildenden Künstler. Seine bei Sammlern geschätzten Grafiken sind besonders in Frankreich außerordentlich beliebt.


Gernot Bubenik ist ein deutscher Künstler.
Gernot Bubenik ist seit 1962 künstlerisch tätig, als er durch seine grafischen Darstellungen bekannt wurde. Er malt auf Leinwand, arbeitet mit Airbrush, Siebdruck und Radierung. In seinen Werken geht es oft um Kunst und Wissenschaft, und er hat auch einen Beitrag zur Pop-Art-Bewegung geleistet.
Bubeniks Arbeiten sind von der Natur inspiriert, und ein Teil seines kreativen Prozesses besteht darin, sie zu beobachten und zu dokumentieren. Er stellt auch seine eigene Umweltfarbe her und experimentiert mit Fotografie. Einige von Bubeniks Arbeiten aus den frühen 1960er Jahren wurden vom Museum of Modern Art in New York erworben.


Ellsworth Kelly war ein US-amerikanischer Maler und Bildhauer. Kelly überwand das Konzept des rechtwinkligen Bildes, indem er Kompositionen schuf, in denen monochrome Farbformen zu eigenständigen Gemälden wurden. Er war ein Hauptvertreter der Farbfeldmalerei und des Hard Edge.


Paul Wunderlich war ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker. Er gestaltete in seinen neosurrealistischen Bildern und Skulpturen überwiegend erotische und mythologische Themen.












Horst Antes war ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer, der zu den Pionieren der neuen figurativen Malerei in Deutschland gehört.
Er studierte von 1957 bis 1959 an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und war dort Professor.
Berühmt wurde Antes durch seine Darstellung des Kopffüßlers, die seit den frühen 1960er Jahren ein wiederkehrendes Thema in seinen Gemälden, Skulpturen und Grafiken ist. Antes' Werk ist in mehreren bedeutenden Sammlungen in Berlin, Hamburg, Köln und anderen deutschen Städten vertreten.


Mimmo Paladino (eigentlich Domenico Paladino) ist ein zeitgenössischer italienischer Maler und Objektkünstler. Paladino zählt neben Sandro Chia, Francesco Clemente und Enzo Cucchi zu den Vertretern der italienischen Transavantgarde.
































































