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Jewgeni Alexandrowitsch Lansere (russisch: Евгений Александрович Лансере), ein russischer Bildhauer des Historismus, wurde am 24. August 1848 in Morschansk, Gouvernement Tambow geboren und verstarb am 4. April 1886 bei Charkiw. Bekannt für seine detaillierten Bronzeskulpturen, spiegelte Lanseres Kunst die soziale und kulturelle russische Realität des 19. Jahrhunderts wider. Seine Werke zeichnen sich durch ihre feine Ausführung und historische Genauigkeit aus und sind in bedeutenden Sammlungen und Museen vertreten, darunter die Tretjakow-Galerie in Moskau und das Russische Museum in Sankt Petersburg.
Lansere war Teil einer prominenten künstlerischen Familie; sein Vater war ebenfalls Bildhauer, während seine Verwandten in verschiedenen künstlerischen und architektonischen Bereichen tätig waren. Diese familiäre Verbindung zu Kunst und Architektur prägte seine Karriere maßgeblich. Lansere wurde stilistisch mit der Bewegung "Mir iskusstva" in Verbindung gebracht, einer revolutionären Kunstbewegung in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
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Ferdinand Liebermann war ein deutscher Bildhauer.
Liebermann studierte Bildhauerei an der Kunstgewerbeschule und an der Akademie in München bei Heinrich Wadere. Nach weiteren Studien in Rom und Paris eröffnete er 1910 sein Atelier in München und erhielt im selben Jahr die Große Österreichische Staatsmedaille in Gold für eine kleine Bronze. Im Jahr 1926 wurde er Professor für Monumental- und Porträtplastik in München.
Ferdinand Liebermann schuf zahlreiche Skulpturen von Gebäuden, Denkmälern und Brunnen und war einer der wichtigsten Figurengestalter für die Manufaktur Rosenthal.


Anton Hiller war ein bayerischer Bildhauer und Maler. Er wuchs in einer katholischen Bauernfamilie in Sigmaringendorf, Hohenzollern, auf. Hiller studierte an der Akademie der Bildenden Künste München bei Hermann Hahn (1868-1945) Bildhauerei und schloss sein Studium 1923 ab. Seit 1923 arbeitete er als freischaffender Bildhauer in München und führte Aufträge für die Bayerische Staatsgalerie und die Städtische Galerie aus.
Von 1946 bis 1961 war Hiller Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und wurde zu einem der führenden Vertreter der Münchner Schule der Bildhauerei im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts. Von 1952 bis 1960 war Hiller Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.




Frederik de Moucheron der Ältere war ein niederländischer Landschaftsmaler des Goldenen Zeitalters der Niederlande.
Frederik studierte bei Jan Asselain (1610-1652) und verbrachte dann drei Jahre in Paris, bevor er sich 1659 in Amsterdam niederließ. De Moucheron malte französische, italienische und holländische Landschaften, wobei er die Effekte des Sonnenuntergangs und der grauen Wolken mit besonderer Sorgfalt wiedergab. Werke dieses Künstlers sind in vielen europäischen Kunstgalerien vertreten, so z. B. in St. Petersburg und in der Dresdner Galerie.
Er war der Vater der Landschaftsmaler Isak de Moucheron und Frederik de Moucheron der Jüngere.


Anton Hiller war ein bayerischer Bildhauer und Maler. Er wuchs in einer katholischen Bauernfamilie in Sigmaringendorf, Hohenzollern, auf. Hiller studierte an der Akademie der Bildenden Künste München bei Hermann Hahn (1868-1945) Bildhauerei und schloss sein Studium 1923 ab. Seit 1923 arbeitete er als freischaffender Bildhauer in München und führte Aufträge für die Bayerische Staatsgalerie und die Städtische Galerie aus.
Von 1946 bis 1961 war Hiller Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und wurde zu einem der führenden Vertreter der Münchner Schule der Bildhauerei im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts. Von 1952 bis 1960 war Hiller Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.


Anton Hiller war ein bayerischer Bildhauer und Maler. Er wuchs in einer katholischen Bauernfamilie in Sigmaringendorf, Hohenzollern, auf. Hiller studierte an der Akademie der Bildenden Künste München bei Hermann Hahn (1868-1945) Bildhauerei und schloss sein Studium 1923 ab. Seit 1923 arbeitete er als freischaffender Bildhauer in München und führte Aufträge für die Bayerische Staatsgalerie und die Städtische Galerie aus.
Von 1946 bis 1961 war Hiller Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und wurde zu einem der führenden Vertreter der Münchner Schule der Bildhauerei im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts. Von 1952 bis 1960 war Hiller Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.


Anton Hiller war ein bayerischer Bildhauer und Maler. Er wuchs in einer katholischen Bauernfamilie in Sigmaringendorf, Hohenzollern, auf. Hiller studierte an der Akademie der Bildenden Künste München bei Hermann Hahn (1868-1945) Bildhauerei und schloss sein Studium 1923 ab. Seit 1923 arbeitete er als freischaffender Bildhauer in München und führte Aufträge für die Bayerische Staatsgalerie und die Städtische Galerie aus.
Von 1946 bis 1961 war Hiller Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und wurde zu einem der führenden Vertreter der Münchner Schule der Bildhauerei im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts. Von 1952 bis 1960 war Hiller Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.













































































