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Arnold Böcklin war ein Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer des Symbolismus. Er gilt als einer der bedeutendsten bildenden Künstler des 19. Jahrhunderts in Europa.
Neben Ferdinand Hodler, Max Klinger und Lovis Corinth ist Böcklin einer der Hauptvertreter des deutschen Symbolismus, der mit der dominierenden akademischen Malerei und dem vorherrschenden Naturalismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brach. Böcklin gehörte auch zur bevorzugten Auswahl zeitgenössischer Künstler, die das „Komité zur Beschaffung und Bewertung von Stollwerckbildern“ der Kölner Schokoladenfabrik Stollwerck für Entwurfsaufträge vorschlug. Surrealisten wie Giorgio de Chirico, Salvador Dalí und Max Ernst sahen in Böcklin einen ihrer Vorläufer und würdigten ihn als „genialen und ironischen Künstler“.







Jakob Philipp Hackert war ein deutscher Maler der zweiten Hälfte des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Er ist bekannt als Landschaftsmaler und Grafiker, ein Vertreter des Neoklassizismus und der Romantik.
Hackert erreichte den Höhepunkt seines Schaffens in den Jahren 1770-1780. Er wurde von der europäischen Aristokratie anerkannt und war eine Zeit lang Hofmaler von König Ferdinand IV. von Neapel. Außerdem erhielt er Aufträge von Vertretern der russischen Zarenfamilie, wie Kaiserin Katharina II. und dem Thronfolger Pawel Petrowitsch. Sein Werk zeichnete sich laut Kritikern durch hohe Handwerkskunst und aristokratische Eleganz aus.












































































