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Thomas Struth ist ein deutscher Fotograf der Düsseldorfer Photoschule.


Luigi Rocca ist ein italienischer hyper-realistischer Maler.
Luigi Rocca wurde in eine Künstlerfamilie hineingeboren, die von den fotografischen Werken seines Großvaters beeinflusst wurde, und wurde schließlich zu einem der führenden Vertreter des Fotorealismus.
Er unternahm zahlreiche Erkundungsreisen nach New York, eine Stadt voller Architektur, Werbung und Licht, die ihn zu brillanten fotorealistischen Motiven inspirierte. Rocca hat seine klassische Technik mit modernem Realismus kombiniert und so illusionistische und detailreiche Gemälde geschaffen, die von Kunstliebhabern und Sammlern auf der ganzen Welt geschätzt werden. Sie wirken so realistisch, dass der Unterschied zwischen einer Fotografie und einem Gemälde nur schwer zu erkennen ist.








Amasa Leland Stanford war ein amerikanischer Politiker, Industrieller und Unternehmer sowie Gründer der Stanford University.
Stanford wurde in eine wohlhabende Familie hineingeboren, erwarb ein Jurastudium, praktizierte in Wisconsin und baute bald ein profitables Geschäft mit dem Verkauf von Bergbauausrüstung in Nordkalifornien auf. Natürlich engagierte er sich auch in der Politik, zunächst als Friedensrichter und wurde 1861 zum Gouverneur von Kalifornien gewählt, aber auch die Wirtschaft ließ ihn nicht los.
Als Mitglied der "Big Four" der Central Pacific Railway (CPRR) war er an der Planung des östlichen Abschnitts der transkontinentalen Eisenbahn beteiligt und trug dazu bei, wichtige öffentliche Investitionen und Landzuweisungen für das Eisenbahnprojekt zu sichern. Im Jahr 1863 wurde Stanford Präsident der Central Pacific Railway und behielt diese Position bis an sein Lebensende. Er war auch Präsident der Southern Pacific Railroad (die von der CPRR übernommen wurde) und besaß viele der Baufirmen, die die Bahnlinie bauten. Gleichzeitig gehörte er ab 1885 dem US-Senat an.
1891 gründeten er und seine Frau Jane Stanford die Leland Stanford Junior University zum Gedenken an ihr einziges Kind Leland Stanford Jr., der im Teenageralter auf einer Italienreise an Typhus starb.




Nathaniel Hawthorne ist ein amerikanischer Schriftsteller und Autor.
Hawthorne ist ein gefeierter Autor von Kurzgeschichten und ein Meister des allegorischen und symbolischen Erzählens. Als einer der ersten Schriftsteller der amerikanischen Literatur ist er vor allem für seine Werke Der scharlachrote Buchstabe (1850) und Das Haus der sieben Giebel (1851) bekannt. Hawthornes künstlerische Werke werden der amerikanischen Romantik und insbesondere der so genannten dunklen Romantik zugerechnet, einer populären Faszination für das Irrationale, Dämonische und Groteske in der Mitte des 19.






Sir Winston Leonard Spencer Churchill gilt als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts. Er war zweimal Premierminister – von 1940 bis 1945 sowie von 1951 bis 1955 – und führte Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg. Zuvor hatte er bereits mehrere Regierungsämter bekleidet, unter anderem das des Innenministers, des Ersten Lords der Admiralität und des Schatzkanzlers. Darüber hinaus trat er als Autor politischer und historischer Werke hervor und erhielt 1953 den Nobelpreis für Literatur.




James Rizzi, der 1950 in New York geborene amerikanische Künstler, war ein bedeutender Vertreter der Pop Art. Rizzi, der sich durch seine farbenfrohe und kindlich-naive Bildsprache auszeichnete, studierte ursprünglich Betriebswirtschaft, bevor er sich ganz der Kunst zuwandte. Seine Kunst ist global anerkannt und in zahlreichen Ausstellungen und Sammlungen vertreten.
James Rizzi's künstlerischer Stil entwickelte sich während seines Studiums in Florida. Er wurde bekannt für seine dreidimensionale Druckgrafik, ein Stil, der ihm 1977 seinen Durchbruch in der Kunstwelt verschaffte. Seine Werke, die häufig städtische Szenerien und fröhliche Menschen darstellen, spiegeln eine optimistische Sicht auf die Welt wider. James Rizzi verstand es, kindliche Ursprünglichkeit und Freude in seinen Arbeiten zu bewahren, was ihm weltweite Anerkennung einbrachte.
James Rizzi's Karriere umfasste diverse künstlerische Projekte und Auszeichnungen. So war er unter anderem offizieller Künstler der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta und der Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano. Seine Arbeiten reichten von der Gestaltung von U-Bahn-Wagen über die Zusammenarbeit mit bekannten Unternehmen bis hin zu wohltätigen Projekten. Er gestaltete beispielsweise das "Happy Rizzi House" in Braunschweig, ein auffälliges Architekturprojekt für die EXPO 2000.
Sein Einfluss auf die Kunstwelt und die Popkultur ist unbestritten. James Rizzi's Werke sind nicht nur in Galerien und Museen zu finden, sondern haben auch in Form von Büchern, Designobjekten und sogar in der Architektur ihren Platz gefunden. Seine Arbeiten sind ein lebendiges Erbe seiner kreativen Vision und seines Talents, das bis heute Kunstliebhaber und Sammler inspiriert.
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