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Uwe Henneken ist ein deutscher Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet.
Henneken begann sein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und schloss sein Studium an der Universität der Künste in Berlin ab. In seinen grotesken, lustigen und märchenhaften Bildern und Skulpturen entführt der Künstler den Betrachter in fremde Welten. Besonders beeindruckend sind die farbenprächtigen Landschaften, die wie in einem surrealistischen Fiebertraum wirken. In diesen psychedelischen Kulissen bewegen sich Figuren, die in der Realität unvorstellbar sind, mal komisch und cartoonhaft, mal tragisch und manchmal beides zugleich.
Henneken hat sich ein Leben lang mit dem Thema Schamanismus beschäftigt und ist der Ansicht, dass der Schamane der Prototyp des Künstlers ist und der zeitgenössische Künstler daher direkt mit seinem beruflichen Vorfahren verbunden ist. Indem er die Idee von anderen Welten fördert, bringt der Künstler durch magischen Realismus Magie in das reale Leben.


Willem Grimm war ein deutscher Maler und Grafiker.
Er machte sich bereits während des Studiums einen Namen, besonders durch seine experimentelle Grafik. Nach einigen Gastausstellungen bei der Hamburger Sezession wurde er 1929/30 offizielles Mitglied. Anfang der 1930er-Jahre, mit 27 Jahren, zählte er bereits zu den wichtigsten Hamburger Künstlern.
Neben klassischen Genres wie Porträt, Landschaft und Stillleben beschäftigte sich Grimm ab 1931 mit dem Motiv der „Rummelpott-Szenen“, das für sein Œuvre schließlich charakteristisch werden sollte.
Die Repressionen der Nationalsozialisten erreichten Willem Grimm weniger als viele seiner Malerkollegen. Dennoch wurden 1937 in der Aktion „Entartete Kunst“ sieben Werke Grimmes aus der Kunsthalle Hamburg, dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg und dem Museum Nissenhaus Husum beschlagnahmt und danach vernichtet.















































































