Animalistisches Weißrussland


Apollinari Hilarjewitsch Horawski (russisch: Аполлинарий Гиляриевич Горавский), ein bedeutender belarussisch-russischer Landschafts- und Porträtmaler, wurde am 23. Januar 1833 in Uborki, nahe Tscherwen, geboren und verstarb am 28. März 1900 in Sankt Petersburg. Horawski, der Spross einer kleinadeligen Familie war, studierte an der Kaiserlichen Kunstakademie in Sankt Petersburg, wo er eine Goldmedaille erhielt und Stipendien zum Studium in Düsseldorf, Rom und Paris gewann.
Horawski verbrachte die Sommer auf seinem Landsitz bei Kirilowitsch in Weißrussland und arbeitete im Winter als Zeichenlehrer in Sankt Petersburg. Seine Kunstwerke, die oft nach Naturstudien im Atelier komponiert wurden, spiegeln sein tiefes Verständnis für die Landschaftsmalerei wider. Eine beachtliche Anzahl seiner Werke, insgesamt 18 Gemälde, befinden sich heute in der Sammlung der Nationalgalerie von Belarus in Minsk.
Für Sammler und Kunstliebhaber bietet Apollinari Horawskis Œuvre eine faszinierende Perspektive auf die Landschafts- und Porträtmalerei des 19. Jahrhunderts. Wer mehr über Horawski und seine Werke erfahren möchte, sollte sich für Updates anmelden, die über neue Verkaufsangebote und Auktionsereignisse informieren, die mit diesem außergewöhnlichen Künstler in Verbindung stehen.


Robert Jefimowitsch Landarski (russisch: Роберт Ефимович Ландарский) ist ein zeitgenössischer weißrussischer Künstler. Er ist als Maler bekannt, der in der Staffeleimalerei im Genre der Landschafts- und figurativen Malerei arbeitet.
Robert Landarski ist der Autor vieler Gemälde mit Ansichten der malerischen weißrussischen Landschaft sowie von Gemälden über das Landleben, das der auf dem Land aufgewachsene Künstler gut kennt. Viele seiner Werke widmete er dem Heldentum der Menschen während des Krieges, und er malte Triptychen zur Tragödie des Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Gemälde des Künstlers werden von leuchtenden Farben dominiert, und sein Werk ist deutlich von den Impressionisten beeinflusst.