Soz Art 20. Jahrhundert


Erik Wladimirowitsch Bulatow (russisch: Эрик Владимирович Булатов) ist ein sowjetischer und russischer Avantgardekünstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Seine Gemälde sind eine experimentelle Konfrontation des Jugendstils mit der traditionellen Malerei. Das Hauptprinzip von Bulatows Werken ist die Konfrontation von realem Raum und Bildebene.
Seit 1989 lebte Bulatow in New York. 1992 übersiedelte er in die französische Hauptstadt, wo er bis heute lebt und arbeitet und gelegentlich Russland besucht.
Bulatows Werke sind auf Auktionen für zeitgenössische Kunst ständig gefragt; er gilt als einer der teuersten zeitgenössischen russischen Künstler. So wurde beispielsweise sein Werk "Soviet Cosmos" bei einer Phillips-Auktion für rund 1,6 Millionen Dollar verkauft.


William Gropper war ein amerikanischer Karikaturist, Lithograf und Grafiker, der bei Robert Henry und George Bellows studierte. Als Sozialist verbrachte er sein Leben damit, satirische Bilder über Gier und Ausbeutung, Krieg und Vorurteile zu schaffen. In den 1920er Jahren besuchte der Künstler die UdSSR, und in den 1930er Jahren waren seine Hauptthemen die internationale Arbeiterbewegung und antifaschistische Cartoons. Er arbeitete mit vielen kommunistisch orientierten amerikanischen Publikationen zusammen. Glopper ist nicht nur für seine Karikaturen bekannt, sondern auch für seine Buchillustrationen, Plakate, Monumental- und Staffeleibilder.


Robert Gwathmey war ein amerikanischer abstrakter und realistischer Maler; sein Sohn Charles Gwathmey war Architekt. Robert Gwathmey war Sozialist und wurde von vielen Künstlern beeinflusst, darunter Pablo Picasso, Henri Matisse, Vincent van Gogh und anderen. Er arbeitete in einem Stil der symbolischen Abstraktion. Gwathmeys Werke befinden sich in renommierten Museen und Sammlungen in den Vereinigten Staaten.

















