schweizer kunst

Gerhard Richter ist ein deutscher Maler, Bildhauer und Fotograf. Er war von 1971 bis 1993 Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Seine Werke zählen auf dem Kunstmarkt zu den teuersten eines lebenden Künstlers.


Kaspar Heinrich Merz war ein Schweizer Zeichner sowie Kupfer- und Stahlstecher. Ab 1821 wurde er mit Hilfe „einiger Gönner“ für vier Jahre bei dem Kupferstecher Johann Jakob Lips in Zürich „in die Lehre gegeben“. Nebenbei arbeitete er als Kupferstecher für die Zeitschrift Geschichtliche Unterhaltungen. Merz auch einen Ruf für seine in teils jahrelanger Einzelarbeit geschaffenen Farbstiche erworben hatte.


Alois Carigiet war ein Schweizer Maler, Zeichner, Lithograf und Kinderbuchautor.



Le Corbusier, gebürtig als Charles-Édouard Jeanneret-Gris, war ein schweizerisch-französischer Architekt, Maler, Städteplaner und Designer, der als einer der Hauptvertreter der modernen Architektur gilt. Geboren am 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, und gestorben am 27. August 1965 in Roquebrune-Cap-Martin, Frankreich, prägte er maßgeblich die Architektur des 20. Jahrhunderts.
Le Corbusier war bekannt für seine Theorien über den Modernismus in der Architektur und seine Bemühungen, die Wohnbedingungen in überfüllten Städten zu verbessern. Er war ein Gründungsmitglied des Congrès International d'Architecture Moderne und entwarf den Masterplan für die Stadt Chandigarh in Indien. Seine Möbelentwürfe, wie der LC4 Liegestuhl und der ALC-3001 Stuhl, sind ebenfalls bekannt. Trotz seiner Beiträge zur Architektur und Städteplanung ist Le Corbusier eine kontroverse Figur, insbesondere aufgrund seiner städtebaulichen Ideen und angeblichen Verbindungen zum Faschismus und Antisemitismus.
Einige seiner bekanntesten Werke sind die Villa Savoye, die Kapelle Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp und die Wohneinheit in Marseille. Diese und weitere seiner Bauten wurden 2016 von der UNESCO als bedeutende Beiträge zur modernen Bewegung in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Le Corbusier war auch ein talentierter Maler und hatte Einfluss auf die Kunst durch seine Purismusbewegung, die er zusammen mit dem Maler Amédée Ozenfant begründete. Er verbrachte seine frühen Jahre in der Schweiz, zog aber im Alter von 19 Jahren nach Paris, wo er seine Karriere weiterentwickelte und mit vielen berühmten Architekten und Künstlern zusammenarbeitete.
Für Sammler und Experten in Kunst und Antiquitäten stellt Le Corbusiers Werk eine Schlüsselperiode in der Geschichte der Architektur dar, die bis heute Einfluss auf moderne Architekturpraktiken hat. Wenn Sie regelmäßige Updates über Le Corbusier, einschließlich Informationen zu neuen Verkaufsangeboten und Auktionsereignissen, wünschen, sollten Sie sich für unsere Updates anmelden.


Niki de Saint Phalle war eine französisch-amerikanische Malerin und international bekannte Bildhauerin der Moderne.
In Deutschland wurde sie als Künstlerin vor allem durch ihre „Nana“-Figuren bekannt, die 1974 in Hannover am Leibnizufer, heute Teil der Skulpturenmeile, aufgestellt wurden. Ihre Schenkung von Werken ihres Ehemannes Jean Tinguely ermöglichte nach seinem Tod den Bau des Museums Tinguely in Basel.


Karl Millner war ein deutscher Landschaftsmaler.
Charakteristisch für seinen Stil waren die dramatisch anmutenden Darstellungen der Hochalpen. Er malte mit hoher Akribie weite Bergpanoramen, die sich durch feine Details und gekonnt eingesetzte Licht- und Schattenkontraste auszeichneten.

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Daniel Spoerri ist ein schweizerischer Künstler und Schriftsteller rumänischer Herkunft, bekannt für seine Arbeiten im Stil der "Fallen-Bilder". Diese einzigartigen Assemblagen beinhalten alltägliche Gegenstände, wie Essensreste, die auf einem Tisch befestigt und dann als Kunstwerk an der Wand aufgehängt werden.
Spoerri wurde 1930 in Galați, Rumänien, geboren und zog in seiner Kindheit in die Schweiz. Zu Beginn seiner Karriere versuchte er sich in verschiedenen Rollen: Er war Tänzer, Fotograf und sogar Restaurantmanager, bevor er sich nach Begegnungen mit Künstlern wie Jean Tinguely und Yves Klein endgültig der Kunst zuwandte.
1997 eröffnete Spoerri den "Garten von Daniel Spoerri" in der Toskana, der zum Zuhause vieler Skulpturen wurde, geschaffen sowohl von ihm selbst als auch von anderen Künstlern. Dieser Skulpturenpark wurde zu einem bedeutenden Projekt in seiner Karriere.
Neben seinen berühmten Fallen-Bildern erforschte Spoerri auch andere Ausdrucksformen der Kunst. Er gründete "Eat Art", eine Richtung, in der Kunst sich mit Kulinarik und Essensgegenständen überschneidet. Dieses Projekt umfasste die Organisation von Kunst-Banketten und die Schaffung von Werken, in denen Essen eine Schlüsselrolle spielte.
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