atlantik

Claus Friedrich Bergen war ein deutscher Maler in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Marinemaler und Illustrator bekannt.
Claus Bergen illustrierte schon früh Karl Mays Abenteuergeschichten und schuf mehr als 450 Werke. Er spezialisierte sich auf maritime Themen, Fischerei und Küstenlandschaften und reiste nach Norwegen, England, ans Mittelmeer und nach Amerika. Während des Ersten Weltkriegs schuf Bergen Gemälde, die Seeschlachten darstellten; er war der einzige Künstler seiner Zeit, der an einem U-Bootangriff teilnahm. Im Zweiten Weltkrieg wurde er von den Nazis in die "gottgegebene Liste" aufgenommen, und seine Werke wurden von 1937 bis 1944 in Nazi-Ausstellungen in München gezeigt.


Claus Friedrich Bergen war ein deutscher Maler in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Marinemaler und Illustrator bekannt.
Claus Bergen illustrierte schon früh Karl Mays Abenteuergeschichten und schuf mehr als 450 Werke. Er spezialisierte sich auf maritime Themen, Fischerei und Küstenlandschaften und reiste nach Norwegen, England, ans Mittelmeer und nach Amerika. Während des Ersten Weltkriegs schuf Bergen Gemälde, die Seeschlachten darstellten; er war der einzige Künstler seiner Zeit, der an einem U-Bootangriff teilnahm. Im Zweiten Weltkrieg wurde er von den Nazis in die "gottgegebene Liste" aufgenommen, und seine Werke wurden von 1937 bis 1944 in Nazi-Ausstellungen in München gezeigt.


Claus Friedrich Bergen war ein deutscher Maler in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Marinemaler und Illustrator bekannt.
Claus Bergen illustrierte schon früh Karl Mays Abenteuergeschichten und schuf mehr als 450 Werke. Er spezialisierte sich auf maritime Themen, Fischerei und Küstenlandschaften und reiste nach Norwegen, England, ans Mittelmeer und nach Amerika. Während des Ersten Weltkriegs schuf Bergen Gemälde, die Seeschlachten darstellten; er war der einzige Künstler seiner Zeit, der an einem U-Bootangriff teilnahm. Im Zweiten Weltkrieg wurde er von den Nazis in die "gottgegebene Liste" aufgenommen, und seine Werke wurden von 1937 bis 1944 in Nazi-Ausstellungen in München gezeigt.




Karl Horst Hödicke ist ein deutscher Künstler, ein Pionier des deutschen Neoexpressionismus und der Neuen Figuration, einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegsmalerei.
Nach seiner Übersiedlung nach Berlin im Jahr 1957 wurde Hödicke mit der wechselvollen Geschichte Berlins - Mauerbau, Kalter Krieg und Wiedervereinigung - konfrontiert und reflektierte sie in seinen Bildern.


Johannes Holst war ein deutscher Seemann und autodidaktischer Maler, der sich auf Seestücke spezialisiert hatte.


James Russell Lowell war ein amerikanischer Dichter, Pädagoge und Diplomat.
Von 1845 bis 1850 schrieb er etwa 50 Artikel gegen die Sklaverei für Zeitschriften. Zwei weitere wichtige Werke Lowells wurden ebenfalls 1848 veröffentlicht: das Gedicht "Sir Launfal's Vision", das die Brüderlichkeit der Menschen preist, und "A Fable for Critics", eine geistreiche Beurteilung zeitgenössischer amerikanischer Autoren. Diese Bücher sowie die Veröffentlichung einer zweiten Reihe seiner Gedichte im selben Jahr machten Lowell zur populärsten neuen Figur der amerikanischen Literatur des 19.


















































































