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Wilhelm Heinrich Ernst Eitner war ein deutscher Maler des späten neunzehnten und der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Maler und Lehrer des Impressionismus bekannt.
Eitner schuf Porträts, Landschaften und Holzschnitte in einem an die japanische Kunst angelehnten Stil. Trotz anfänglicher Ablehnung seines impressionistischen Malstils in der deutschen Gesellschaft erlangte er im Laufe der Jahre Anerkennung und sogar den Titel "Claude Monet des Nordens". Eitner war Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen. Seine Werke werden in der Hamburger Kunsthalle aufbewahrt.


Hanns Pellar war ein österreichischer Maler und Illustrator. Er studierte Malerei an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Heinrich Lefler.
Hanns Pellar war einer der bedeutendsten Maler Münchens, dessen handwerkliche Qualität und sehr gefällige Bilder für die Prinzregentenzeit charakteristisch waren. Als "Günstling verschiedener angesehener Darmstädter Familien" schuf er eine große Anzahl von Porträts, insbesondere von Damen, was ihm schließlich den Beinamen "Maler der Eleganz" einbrachte.


Eilert Adelsteen Normann war ein norwegischer Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule.


Theodor Groll war ein deutscher Genremaler, Landschafts- und Architekturmaler.
Theodor Groll war berühmt für seine detailreichen Architekturzeichnungen. Neben Oswald Achenbach und Albert Flamm gehört er zu den "italienischen Malern" der Düsseldorfer Schule.


Friedrich Kallmorgen war ein deutscher Maler.


Robert Hermann Sterl war ein deutscher Maler und Grafiker.
Robert Hermann Sterl zählt neben Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth zu den bedeutenden Vertretern des deutschen Impressionismus. Nach dem Studium an der Dresdner Kunstakademie, die er als Meisterschüler 1890 verließ, blieb Sterl seiner Heimatstadt bis an sein Lebensende verbunden.
Robert Sterls realistisches Frühwerk ist geprägt von zahlreichen in der Dresdner Umgebung sowie als loses Mitglied der Schwälmer „Willingshäuser Malerkolonie“ in Hessen entstandenen Landschaften. Neben Landschaftsbildern und Genreszenen beschäftigte sich der Maler und Grafiker immer wieder eingehend mit dem Thema Arbeit: Er zeigt Schäfer inmitten romantischer Landschaften, Ernteszenen, Bauernfamilien oder Kinder, die zur Ernte mitgenommen werden. Stilistisch entwickelte sich Sterl um 1900 formal hin zum Impressionismus, später dann inhaltlich zum Realismus im Sinne von Gustave Courbet.


Thomas Helbig ist ein deutscher Maler und Bildhauer.
Thomas Helbig studierte von 1989 bis 1996 an der Akademie der Bildenden Künste München und am Goldsmiths, University of London. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Obwohl sich Helbig während seiner Ausbildung primär auf die Malerei fokussierte, arbeitet er heute mit verschiedenen Medien. Skulptur, Malerei und Zeichnung haben dabei eine ausgewogene Bedeutung innerhalb des Gesamtwerks. Ausgangspunkt der Skulpturen ist häufig ein bereits existierendes Objekt, gefunden auf einem Flohmarkt oder in einem Secondhandladen. Aus dem Fundstück entstehen in einem Prozess von Konstruktion und Dekonstruktion mutierende Hybride, die in ihren vielen Formen miteinander kommunizieren.























































































































































































































































































