Ausbilder Deutschland


Gerhard Fietz war ein deutscher Maler, Professor und Vertreter der gegenstandslosen Malerei. Er gilt als ein wichtiger Maler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland.
Als Mitbegründer der Künstlergruppe ZEN 49 trat er gegen die traditionelle Gegenständliche Kunst an und entwickelte mit Malern wie Willi Baumeister, Fritz Winter oder Rupprecht Geiger eine Malerei, die sich auf die Erprobung der künstlerischen Mittel konzentrierte. Fietz stellte auf zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen aus, so unter anderem 1955 in der vielbeachteten Ausstellung im Cercle Volnay in Paris.


Jean-Baptiste Fresez war ein deutscher Maler französischer Herkunft.
Er begann sein Studium an der Zeichenschule in Luxemburg, setzte es an der Königlichen Akademie in Brüssel fort und erhielt die luxemburgische Staatsbürgerschaft. Fresez arbeitete als Graveur und Maler in der Porzellanfabrik Villeroy und Boch in Mettlach an der Saar und lehrte ab 1824 erfolgreich an der Luxemburger Zeichenschule.
Fresez schuf schöne Landschaften und sehr lebendige Porträts. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Mitglieder der großherzoglichen Familie und andere bekannte lokale Persönlichkeiten. Nach seinen Landschaftszeichnungen wurde eine Sammlung von 30 Lithographien herausgegeben, die heute als dokumentarisch sehr wertvoll gelten und jeweils mit einer ausführlichen Beschreibung versehen sind. Die Landschaften von Fresez zeichnen sich durch ihre fast fotografischen Darstellungen der Stadt Luxemburg aus. Nach der Veröffentlichung dieses Werkes wurde er zum Mitglied der Archäologischen Gesellschaft des Großherzogtums gewählt.















