Keramiker Figurative Kunst


Peter Brandes ist ein dänischer Maler, Bildhauer, Keramikkünstler und Fotograf.
Brandes' Kunst ist abstrakt und oft in braunen Farben gehalten. Seinen Durchbruch als Künstler hatte er Anfang der 1980er Jahre. Er hat unter anderem Kunstwerke für die Roskilde Domkirke und Mosaikfenster (farbiges Glas) in einer Kirche am Nordkap und in der Kirche Village of Hope, südlich von Los Angeles, geschaffen. Im Jahr 1998 schuf er die riesigen Roskilde-Krüge, die vor dem Hauptbahnhof von Roskilde stehen.
Brandes ist Autodidakt und seine Kunst kreist um Themen aus dem Christentum. Auch die altgriechische Mythologie hat ihn zu seiner Kunst inspiriert. Brandes hat eine Reihe von Büchern illustriert, zum Beispiel Homers Ilias. Ein großer Teil von Brandes' keramischen Arbeiten ist von der antiken griechischen Kunst und Mythologie inspiriert.


Klaus Eberlein war ein deutscher Grafiker, Illustrator und Keramik-Plastiker. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Chromolithographen. Von 1962 bis 1968 besuchte er die Akademie der Bildenden Künste München, ab 1968 war er Meisterschüler von Hermann Kaspar mit abschließendem Diplom der Akademie. Eberlein war Mitglied im Verein für Original-Radierung, der Künstlervereinigung Dachau und der Künstlervereinigung Münchner Zeichner. 2013 wurde er in die Süddeutsche Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber aufgenommen.


Dietrich Lusici, geboren als Dietrich Schade, ist ein deutscher Maler, Grafiker, Plakatkünstler, Bildhauer und Keramiker.
Er studierte Grafikdesign an der Fachschule für Werbung und Design in Berlin und anschließend an der Akademie der Künste in Ost-Berlin. Lusici schuf gemalte Bücher und Plakate, fertigt Flachreliefs und Keramiken an und malt figurative Bilder.


Maria Inês Ribeiro da Fonseca, auch bekannt unter ihrem Künstlernamen Menez, ist eine portugiesische Künstlerin, die eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung der abstrakten Kunst in ihrem Land spielte.
In ihren ersten Werken zeigte Menez eine poetische Sensibilität, die deutlich den Einfluss der berühmten Pariser Schule widerspiegelt, und entwickelte eine unverwechselbare Form der lyrischen Abstraktion, die einen großen Einfluss auf die künstlerische Epoche hatte. In den späten 1950er Jahren verwandelt die Künstlerin geschickt die Ambiguität zwischen Figuration und Abstraktion in ihren lebhaften chromatischen Atmosphären und taucht in eine neoimpressionistische Perspektive ein, die gekonnt den inneren Raum suggeriert.
In den 1980er Jahren überwand Menezes auf ihre ganz eigene Art und Weise anmutig den Paradigmenwechsel, der zur Wiederbelebung der figurativen Malerei führte, und etablierte ihre einzigartige künstlerische Sprache, der sie bis zum Schluss treu blieb.


Norbert Strolz war ein österreichischer Künstler, der Kirchenmalerei bei Toni Kirchmayr in Innsbruck studierte. Er studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Franz Elsner und Herbert Bekl und erhielt 1953/54 ein Stipendium für ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Florenz bei Otton Rosai. Im Jahr 1965 hatte er seine erste Einzelausstellung im Tiroler Kunstpavillon in Innsbruck. Ab 1960 arbeitete er als freischaffender Künstler in Landeck. Er war Mitbegründer des Bezirksmuseumsvereins Landeck, dessen Obmann er von 1971 bis 1990 war. Er schuf zahlreiche Keramiken, Fresken, Sgraffito und Mosaike, vor allem in öffentlichen Gebäuden im Rahmen des Nachkriegsprogramms Kunst am Bau in Tirol.


Wladimir Alexandrowitsch Wakhramejew war ein sowjetischer Künstler, Bildhauer und Grafiker. Er arbeitete in der Monumental- und Staffeleiplastik sowie in der Kleinplastik. Autor von Kompositionen und Porträts.


Björn Wiinblad war ein dänischer Künstler und Designer. Er war vor allem für seine Keramikarbeiten bekannt, arbeitete aber auch mit einer Vielzahl anderer Medien, darunter Glas, Textilien und Grafiken.
Wiinblad studierte an der Königlich Dänischen Akademie der Schönen Künste in Kopenhagen, bevor er seine Karriere als freischaffender Künstler und Designer begann. In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung für seine Keramikarbeiten, die sich durch die Verwendung leuchtender Farben, skurriler Muster und komplizierter Details auszeichneten.
Wiinblads keramische Arbeiten waren oft funktional, wie z. B. Teller, Vasen und Schalen, aber er schuf auch großformatige keramische Wandbilder und Skulpturen. Sein Werk wurde stark von Märchen, Mythologie und der Arts-and-Crafts-Bewegung beeinflusst.
Neben seiner keramischen Arbeit entwarf Wiinblad auch Textilien, Glaswaren und Möbel, und er war ein versierter Grafiker. Er schuf Illustrationen für Bücher und Zeitschriften sowie Plakate, Werbung und sogar eine Reihe von Briefmarken für die dänische Post.
Wiinblads Werke wurden in Museen und Galerien auf der ganzen Welt ausgestellt, und er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen für seine Beiträge zur Kunst. Seine Entwürfe erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit, und seine Keramiken und anderen Werke finden sich in den Sammlungen vieler Museen und Privatsammler.









