hans am ende

Hans am Ende war ein deutscher Maler des Impressionismus und Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede.


Hans Bellmer war ein deutscher Grafiker, Bildhauer, Fotokünstler, Illustrator und Schriftsteller, der die meiste Zeit seines Lebens in Frankreich verbrachte.
In den 1930er Jahren begann Bellmer, sich mit dem erotisierten Bild der deformierten Puppe zu beschäftigen und stellte es der Ästhetik des "klassischen" Körpers in Hitlerdeutschland gegenüber. Seine grafischen und literarischen Erkundungen konzentrieren sich auf die Zerstückelung und Befreiung von Körpern. Bellmers surrealistische Werke sind gewalttätig und provokativ: Sie umfassen Puppenskulpturen, die aus den Körpern nackter Modelle zusammengesetzt sind, Fotografien und Drucke.
Als 1934 in der Pariser surrealistischen Zeitschrift Minotaur 18 Fotografien von Puppen veröffentlicht werden, erklärt das NS-Regime Bellmers Kunst für entartet. Im Jahr 1938 emigrierte Bellmer nach Frankreich.
Nach Kriegsende setzte der Künstler seine Arbeit fort und fügte der Malerei Poesie hinzu. Er verfasst auch Illustrationen zu zahlreichen Werken, insbesondere zu erotischen Themen.


Hans Bellmer war ein deutscher Grafiker, Bildhauer, Fotokünstler, Illustrator und Schriftsteller, der die meiste Zeit seines Lebens in Frankreich verbrachte.
In den 1930er Jahren begann Bellmer, sich mit dem erotisierten Bild der deformierten Puppe zu beschäftigen und stellte es der Ästhetik des "klassischen" Körpers in Hitlerdeutschland gegenüber. Seine grafischen und literarischen Erkundungen konzentrieren sich auf die Zerstückelung und Befreiung von Körpern. Bellmers surrealistische Werke sind gewalttätig und provokativ: Sie umfassen Puppenskulpturen, die aus den Körpern nackter Modelle zusammengesetzt sind, Fotografien und Drucke.
Als 1934 in der Pariser surrealistischen Zeitschrift Minotaur 18 Fotografien von Puppen veröffentlicht werden, erklärt das NS-Regime Bellmers Kunst für entartet. Im Jahr 1938 emigrierte Bellmer nach Frankreich.
Nach Kriegsende setzte der Künstler seine Arbeit fort und fügte der Malerei Poesie hinzu. Er verfasst auch Illustrationen zu zahlreichen Werken, insbesondere zu erotischen Themen.


Hans Burgkmair der Ältere war ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer der Renaissance. Er stammte aus einer Familie von Malern. Im Jahr 1488 studierte er Malerei bei Martin Schongauer in Colmar.
Hans Burgkmayr war ein vielseitiger Künstler, der in verschiedenen Techniken arbeitete, darunter Malerei, Holzschnitte, Glasmalerei und Wandteppiche. Er war bekannt für seinen komplexen und detaillierten Stil, der Elemente des Naturalismus und des Symbolismus enthielt.
Burgkmayrs Gemälde stellen häufig religiöse und mythologische Themen sowie historische Ereignisse dar. Sein Stil ist von der italienischen Renaissance beeinflusst, insbesondere in Bezug auf die anatomische Genauigkeit und die Verwendung der Perspektive.
Einen bedeutenden Beitrag leistete Hans Burgkmayr auf dem Gebiet des Kupferstichs. Seine Holzschnitte waren wegen ihrer technischen Fertigkeiten und ihrer künstlerischen Qualität hoch angesehen.


Karl Ulrich Nuss ist ein deutscher Künstler und Bildhauer, der großformatige Bronzekompositionen schafft.
Sein Vater, der Bildhauer Fritz Nuss (1907-1999), führte das Werk von Karl Ulrich Nuss fort und entwickelte den unverwechselbaren Gestaltungsstil, der alle seine Skulpturen prägt. Sie stellen Einzelpersonen, Paare, Familien, aber auch neue phantastische Kreationen aus dem Tierreich dar. Diese Werke sind im öffentlichen Raum in Bochum, Frankfurt am Main und Stuttgart zu sehen.


Marc Louis Benjamin Vautier, genannt der Ältere, oder einfach Benjamin Vautier, ist ein Schweizer Maler und Vertreter der anekdotisch erzählenden Genremalerei der Düsseldorfer Schule. Er ließ sich in Düsseldorf nieder und wurde dort zu einem der Meister der örtlichen Schule für Genremalerei. Er ist der Vater des Künstlers Otto Vautier und Urgroßvater des Künstlers BEN (Benjamin Vautier).



Fritz Koenig war ein renommierter deutscher Bildhauer, der vor allem durch seine Skulptur "The Sphere" internationale Bekanntheit erlangte. Diese war ursprünglich zwischen den Türmen des World Trade Centers in New York platziert und überlebte die Angriffe vom 11. September 2001 als eines der wenigen Kunstwerke.
Fritz Koenig studierte nach dem Zweiten Weltkrieg an der Akademie der Bildenden Künste in München und erlangte in den 1960er Jahren mit einer Einzelausstellung in der Staempfli Gallery in New York seinen internationalen Durchbruch. Über die Jahrzehnte schuf er ein vielseitiges Werk, das er in seinem ländlichen Anwesen in Ganslberg aufbewahrte. Neben seiner Arbeit als Bildhauer war Koenig auch ein passionierter Sammler, insbesondere afrikanischer Kunstwerke.
Seine Arbeit konzentrierte sich auf die elementare "Existenz" von Menschen und Tieren im Spannungsfeld zwischen Religiosität und Mythologie. Fritz Koenigs Hauptwerk "The Sphere" wurde nach seiner Bergung aus den Trümmern des World Trade Centers zu einem Mahnmal für die Opfer und Überlebenden des 11. Septembers und steht nun im Liberty Park in New York City.
Fritz Koenigs beeindruckendes Lebenswerk und seine Hingabe an die Kunst machen ihn zu einer bedeutenden Figur in der Welt der Bildhauerei, dessen Erbe weiterhin in Ausstellungen und Sammlungen weltweit gewürdigt wird.
Für Kunst- und Antiquitätensammler, die ein tiefes Interesse an Fritz Koenigs Werk und Erbe haben, ist es empfehlenswert, sich für Updates zu registrieren, um über neue Entdeckungen, Ausstellungen und Auktionsereignisse im Zusammenhang mit seinen Werken informiert zu bleiben. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Teil einer Gemeinschaft zu werden, die die Kunst und das Vermächtnis von Fritz Koenig wertschätzt und feiert.








 Hansen.jpg)















































