man

Gregor von Bohmann war ein deutsch-baltischer Maler und Zeichner, der an der Düsseldorfer Kunstakademie studierte und danach in Düsseldorf sesshaft wurde.
Durch seine regelmäßigen Ausstellungsbeteiligungen und seine teilweise spektakulären Frühwerke war Bochmann zu Lebzeiten stets populär. Nach seinem Tod wurden 1930 und 1951 im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen zwar Gedächtnisausstellungen für ihn ausgerichtet (1951 mit 70 Werken), danach jedoch wurde es — abgesehen von der ungebrochenen Präsenz seiner Bilder im internationalen Kunsthandel — etwas stiller um ihn. Seit dem Anfang dieses Jahrhunderts gab es allerdings Ausstellungen in Düsseldorf und Estland, und ein Buch erschien 2007 über das Leben und Werk des Malers.


Gregor von Bohmann war ein deutsch-baltischer Maler und Zeichner, der an der Düsseldorfer Kunstakademie studierte und danach in Düsseldorf sesshaft wurde.
Durch seine regelmäßigen Ausstellungsbeteiligungen und seine teilweise spektakulären Frühwerke war Bochmann zu Lebzeiten stets populär. Nach seinem Tod wurden 1930 und 1951 im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen zwar Gedächtnisausstellungen für ihn ausgerichtet (1951 mit 70 Werken), danach jedoch wurde es — abgesehen von der ungebrochenen Präsenz seiner Bilder im internationalen Kunsthandel — etwas stiller um ihn. Seit dem Anfang dieses Jahrhunderts gab es allerdings Ausstellungen in Düsseldorf und Estland, und ein Buch erschien 2007 über das Leben und Werk des Malers.


Leopold Rottmann war ein deutscher Maler aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts. Er ist als Landschaftsmaler bekannt, der in Öl und Aquarell arbeitete.
Leopold Rottmann war ein Verfechter der naturalistischen und heroisch-historischen Malerei. Er war der Zeichenlehrer des späteren Königs Ludwig II. von Bayern. Im Auftrag Ludwigs, der sich von Richard Wagner inspirieren ließ, schuf Rottmann 1861 das Bühnenbild für die Inszenierung der Oper Lohengrin des Komponisten.


Josef Hoffmann war ein österreichischer Architekt und Designer, der von 1870 bis 1956 lebte. Er war Mitbegründer der Wiener Werkstätte und bekannt für seine Rolle in der Wiener Secession. Seine Arbeiten umfassen Architektur, Möbeldesign, Innendekoration und Lehrmaterial. Ein berühmtes Werk von ihm ist das Palais Stoclet in Brüssel, ein Meisterwerk des Jugendstils und ein Beispiel für das Konzept des Gesamtkunstwerks, bei dem verschiedene Kunstformen in einem Werk vereint werden.
Hoffmanns Designphilosophie war stark von der Idee des Gesamtkunstwerks beeinflusst, was bedeutet, dass alle Elemente eines Projekts - Architektur, Möbel, Dekorative Kunst - harmonisch zusammenarbeiten sollten. Dieser Ansatz spiegelt sich in vielen seiner Werke wider, darunter auch in der Gestaltung von Zeitschriften wie "Ver Sacrum", die als kleine Gesamtkunstwerke konzipiert waren.
Seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen wie dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum of Art zu finden. Zu seinen bekannten Entwürfen gehören der Sitzmaschine-Stuhl und das Rundes Modell-Besteckset, das heute von Alessi hergestellt wird.
Für Sammler und Kunst- und Antiquitätenspezialisten bleibt Josef Hoffmann eine Schlüsselfigur in der Geschichte des Designs und der Architektur. Seine Werke bieten tiefe Einblicke in die Anfänge der modernen Architektur und Designtheorie.
Wenn Sie über neue Entdeckungen und Auktionsereignisse im Zusammenhang mit Josef Hoffmann informiert werden möchten, melden Sie sich für Updates an.


Ferdinand Liebermann war ein deutscher Bildhauer.
Liebermann studierte Bildhauerei an der Kunstgewerbeschule und an der Akademie in München bei Heinrich Wadere. Nach weiteren Studien in Rom und Paris eröffnete er 1910 sein Atelier in München und erhielt im selben Jahr die Große Österreichische Staatsmedaille in Gold für eine kleine Bronze. Im Jahr 1926 wurde er Professor für Monumental- und Porträtplastik in München.
Ferdinand Liebermann schuf zahlreiche Skulpturen von Gebäuden, Denkmälern und Brunnen und war einer der wichtigsten Figurengestalter für die Manufaktur Rosenthal.


Ferdinand Liebermann war ein deutscher Bildhauer.
Liebermann studierte Bildhauerei an der Kunstgewerbeschule und an der Akademie in München bei Heinrich Wadere. Nach weiteren Studien in Rom und Paris eröffnete er 1910 sein Atelier in München und erhielt im selben Jahr die Große Österreichische Staatsmedaille in Gold für eine kleine Bronze. Im Jahr 1926 wurde er Professor für Monumental- und Porträtplastik in München.
Ferdinand Liebermann schuf zahlreiche Skulpturen von Gebäuden, Denkmälern und Brunnen und war einer der wichtigsten Figurengestalter für die Manufaktur Rosenthal.


Rudolf Grossmann (oder Großmann), mit vollem Namen Rudolf Wilhelm Walther Grossmann, war ein deutscher Maler, Zeichner, Illustrator und Grafiker.
Der aus einer Künstlerfamilie stammende Grossmann begann seine Ausbildung in Malerei und Druckgrafik an der Düsseldorfer Akademie, bevor er seine Studien in Paris bei Lucien Simon und Pouleroz fortsetzte. Zu seinen bekanntesten Werken gehören verschiedene Porträtzeichnungen von Prominenten, die vor allem in der Satirezeitschrift Simplicissimus veröffentlicht wurden; er war auch für seine Buchillustrationen bekannt. Grossmann begann 1905 mit der Veröffentlichung seiner Grafiken, und viele große Verlage in Deutschland und Frankreich gaben seine Werke in Auftrag. Später konzentrierte er sich auf figurative Werke und Stadtszenen, die den Einfluss von Cézanne und Pasquin zeigten.
Von 1928 bis zur Machtergreifung der NSDAP lehrte Grossmann an der Königlichen Kunstschule Berlin und war Mitglied der Berliner Sezession und des Deutschen Künstlerbundes. 1934 wurde sein Werk, wie das vieler seiner Kollegen, als entartet stigmatisiert und von der NS-Regierung beschlagnahmt, woraufhin er Berufsverbot erhielt. Bald darauf ging er nach Freiberg im Beisgau, wo er am 28. November 1941 starb.


Rudolf Grossmann (oder Großmann), mit vollem Namen Rudolf Wilhelm Walther Grossmann, war ein deutscher Maler, Zeichner, Illustrator und Grafiker.
Der aus einer Künstlerfamilie stammende Grossmann begann seine Ausbildung in Malerei und Druckgrafik an der Düsseldorfer Akademie, bevor er seine Studien in Paris bei Lucien Simon und Pouleroz fortsetzte. Zu seinen bekanntesten Werken gehören verschiedene Porträtzeichnungen von Prominenten, die vor allem in der Satirezeitschrift Simplicissimus veröffentlicht wurden; er war auch für seine Buchillustrationen bekannt. Grossmann begann 1905 mit der Veröffentlichung seiner Grafiken, und viele große Verlage in Deutschland und Frankreich gaben seine Werke in Auftrag. Später konzentrierte er sich auf figurative Werke und Stadtszenen, die den Einfluss von Cézanne und Pasquin zeigten.
Von 1928 bis zur Machtergreifung der NSDAP lehrte Grossmann an der Königlichen Kunstschule Berlin und war Mitglied der Berliner Sezession und des Deutschen Künstlerbundes. 1934 wurde sein Werk, wie das vieler seiner Kollegen, als entartet stigmatisiert und von der NS-Regierung beschlagnahmt, woraufhin er Berufsverbot erhielt. Bald darauf ging er nach Freiberg im Beisgau, wo er am 28. November 1941 starb.


Josef Hoffmann war ein österreichischer Architekt und Designer, der von 1870 bis 1956 lebte. Er war Mitbegründer der Wiener Werkstätte und bekannt für seine Rolle in der Wiener Secession. Seine Arbeiten umfassen Architektur, Möbeldesign, Innendekoration und Lehrmaterial. Ein berühmtes Werk von ihm ist das Palais Stoclet in Brüssel, ein Meisterwerk des Jugendstils und ein Beispiel für das Konzept des Gesamtkunstwerks, bei dem verschiedene Kunstformen in einem Werk vereint werden.
Hoffmanns Designphilosophie war stark von der Idee des Gesamtkunstwerks beeinflusst, was bedeutet, dass alle Elemente eines Projekts - Architektur, Möbel, Dekorative Kunst - harmonisch zusammenarbeiten sollten. Dieser Ansatz spiegelt sich in vielen seiner Werke wider, darunter auch in der Gestaltung von Zeitschriften wie "Ver Sacrum", die als kleine Gesamtkunstwerke konzipiert waren.
Seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen wie dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum of Art zu finden. Zu seinen bekannten Entwürfen gehören der Sitzmaschine-Stuhl und das Rundes Modell-Besteckset, das heute von Alessi hergestellt wird.
Für Sammler und Kunst- und Antiquitätenspezialisten bleibt Josef Hoffmann eine Schlüsselfigur in der Geschichte des Designs und der Architektur. Seine Werke bieten tiefe Einblicke in die Anfänge der modernen Architektur und Designtheorie.
Wenn Sie über neue Entdeckungen und Auktionsereignisse im Zusammenhang mit Josef Hoffmann informiert werden möchten, melden Sie sich für Updates an.







Ivo Hauptmann, ältester Sohn von Gerhart Hauptmann, war ein deutscher Maler. Er war Mitbegründer der Künstlergruppen Freie Secession (Berlin 1914) und Hamburgische Sezession (1919).


Ivo Hauptmann, ältester Sohn von Gerhart Hauptmann, war ein deutscher Maler. Er war Mitbegründer der Künstlergruppen Freie Secession (Berlin 1914) und Hamburgische Sezession (1919).


Ivo Hauptmann, ältester Sohn von Gerhart Hauptmann, war ein deutscher Maler. Er war Mitbegründer der Künstlergruppen Freie Secession (Berlin 1914) und Hamburgische Sezession (1919).


Ivo Hauptmann, ältester Sohn von Gerhart Hauptmann, war ein deutscher Maler. Er war Mitbegründer der Künstlergruppen Freie Secession (Berlin 1914) und Hamburgische Sezession (1919).


Erich Hartmann war ein deutscher Maler der Moderne und des Expressionismus.















































![Lessmann, Johanna: Italienische Majolika, Katalog der Sammlung [des Herzog Anton Ulrich-Museums], Braunschweig, 1979](/assets/image/picture_5038235/02e04/90p80fmgwxyuafjpqyxe5ehzqkgxsn41aovswk059aezuivckkpkukb-flvm2ri1761840251jpg__fix_374_244.jpeg)
![Lessmann, Johanna: Italienische Majolika, Katalog der Sammlung [des Herzog Anton Ulrich-Museums], Braunschweig, 1979](https://veryimportantlot.com/assets/image/picture_5038235/02e04/90p80fmgwxyuafjpqyxe5ehzqkgxsn41aovswk059aezuivckkpkukb-flvm2ri1761840251jpg__fix_374_244.jpeg)
















