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John White Alexander war ein US-amerikanischer Maler und Illustrator.


Ammi Phillips war ein autodidaktischer amerikanischer Maler aus Neuengland, der sich auf Porträts spezialisierte. Er gilt als einer der wichtigsten Künstler der Folk Art dieser Zeit.


Sheldon Peck war ein amerikanischer Volkskünstler, Schaffner der Underground Railroad und sozialer Aktivist. Pecks Porträts sind mit ihrem unverwechselbaren Stil ein Paradebeispiel für die amerikanische Volkskunst des 19. Jahrhunderts. Jahrhunderts. Bekannt wurde er auch als Verfechter von Abolitionismus, Rassengleichheit, Mäßigung, öffentlicher Bildung, Frauenrechten und Pazifismus.


John Singleton Copley war ein amerikanisch-englischer Maler.


Fritz Winold Reiss ist ein amerikanischer Porträtmaler und Grafikdesigner, der aus Deutschland eingewandert ist. Sein Vater Fritz Reiss und sein Bruder Hans Reiss waren ebenfalls Künstler. Winzold Reiss ist bekannt für seine zahlreichen Porträts von amerikanischen Ureinwohnern der Harlem Renaissance und von einfachen Menschen. Er schuf auch Wandgemälde, die an öffentlichen Plätzen in Cincinnati angebracht sind, sowie Innenarchitektur.


William Glackens war ein amerikanischer Maler, Illustrator und Journalist, einer der führenden Künstler des amerikanischen Impressionismus. In seiner Jugend arbeitete er für eine Zeitung, wo er als Illustrator tätig war. Später zog Glackens nach New York City, wo er als Künstler und Illustrator für die Zeitschriften und Zeitungen New York Herald und Philadelphia Press arbeitete. Jahrhunderts wurde Glackens für seine lebhaften und energiegeladenen Gemälde bekannt, die das Stadtleben, Theateraufführungen, Cafés und Parks darstellen.
Er war Gründungsmitglied der Association of American Artists und half bei der Organisation der berühmten Armory Show in New York im Jahr 1913, die ein bedeutendes Ereignis der amerikanischen Kunstgeschichte war. Im Jahr 1912 lernte Gluckens den französischen Impressionisten Pierre Auguste Renoir kennen, der seinen Stil stark beeinflusste. Gluckens ließ sich auch von den Werken der europäischen Künstler Edouard Manet, Jean-Louis Forain und Gustave Caibotte inspirieren.
Gluckens hinterließ ein reiches Erbe an lebendigen, emotionalen Werken, die bis heute zu den bedeutendsten der amerikanischen Kunstgeschichte zählen.


Frederick Childe Hassam war ein herausragender amerikanischer Impressionist, bekannt für seine Darstellungen städtischer Szenen und Küstenlandschaften. Geboren 1859 in Boston, zog es Hassam früh in seiner Karriere nach Paris, wo er wichtige künstlerische Techniken und den impressionistischen Stil studierte, der seine späteren Werke prägen sollte.
Hassam kehrte in die USA zurück und ließ sich in New York nieder, wo er sich von der dynamischen Atmosphäre der Stadt inspirieren ließ. Seine Bilder von New York, wie die Fifth Avenue während des Ersten Weltkriegs, zeichnen sich durch lebhafte Flaggen und eine Atmosphäre voller Bewegung und Farbe aus. Ein weiteres beliebtes Motiv waren die Sommerlandschaften von New England, insbesondere die Isles of Shoals, die Hassam in vielen seiner Werke festhielt, geprägt von strahlendem Sonnenlicht und der rauen Küstenlinie.
Hassam war auch für seine technische Vielseitigkeit bekannt und schuf im Laufe seiner Karriere über 400 Radierungen und Drucke. Seine Kunstwerke sind heute in vielen bedeutenden Museen vertreten, darunter das Metropolitan Museum of Art und die National Gallery of Art. Hassams Werke, die sowohl urbane als auch ländliche amerikanische Lebenswelten einfangen, bleiben ein wichtiges Zeugnis der impressionistischen Bewegung in Amerika.
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George Wesley Bellows war ein amerikanischer Maler und Lithograph, bekannt für seine lebendigen Darstellungen des städtischen Lebens in New York. Er wurde 1882 in Columbus, Ohio, geboren und starb 1925 in New York City. Bellows wird oft mit der Ashcan School in Verbindung gebracht, einer Bewegung, die für ihre realistischen und oft kritischen Darstellungen des städtischen Lebens bekannt ist.
Ein zentrales Thema in Bellows' Werk waren die Boxkämpfe, die er mit einer dynamischen Intensität darstellte, die den Betrachter direkt ins Geschehen zog. Werke wie „Stag at Sharkey’s“ sind emblematisch für seine Fähigkeit, Bewegung und Emotionen auf der Leinwand einzufangen. Zusätzlich zu seinen berühmten Szenen aus dem Boxring experimentierte Bellows ab 1916 intensiv mit der Lithographie und erweiterte die Möglichkeiten dieser Technik in der amerikanischen Kunst.
Bellows hinterließ ein beeindruckendes Portfolio von Landschaftsbildern und städtischen Szenen, die in führenden amerikanischen Museen wie dem Whitney Museum of American Art und dem Museum of Modern Art ausgestellt sind. Seine Kunstwerke zeichnen sich durch ihre Energie und ihre Fähigkeit aus, kritische soziale Themen anzusprechen.
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Emanuel Leutze war ein amerikanischer und deutscher Maler aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts. Er ist als Maler des historischen Genres bekannt und gilt als Vertreter der Düsseldorfer Malerschule.
Emanuel Leutze wurde in Deutschland geboren und zog im Alter von neun Jahren nach Amerika. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er in Philadelphia, dann, nach seiner Rückkehr nach Deutschland, an der Düsseldorfer Kunstakademie. Sein berühmtestes Gemälde, Washington Crossing the Delaware, entstand in seiner Heimat, wobei die Ansichten des Delaware River rheinischen Landschaften entnommen wurden. Als er 1859 in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, schmückte der Künstler das Kapitol in Washington mit seinen historischen Gemälden. Sein Werk wird in Amerika wegen seiner patriotischen Ausrichtung hoch geschätzt.
In Deutschland gehörte Leutze zu den Gründern der Künstlervereinigung "Malkasten", des Verbandes Deutscher Künstler, und leitete den Verein für gegenseitige Hilfe der Düsseldorfer Künstler.


James Abbott McNeill Whistler war ein amerikanischer Maler, bekannt für seine atmosphärischen Darstellungen Londons bei Nacht und seine stilistisch fortschrittlichen Porträts sowie seine brillanten Radierungen und Lithografien. Er spielte eine zentrale Rolle in der Ästhetikbewegung, die das Prinzip "Kunst um der Kunst willen" vertrat und künstlerische Prinzipien sowie einen gehobenen Geschmack in der Gestaltung von Möbeln, Metallarbeiten, Keramik und Glas, Textilien und Tapeten betonte.
Whistler wurde am 11. Juli 1834 in Lowell, Massachusetts, geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Russland, wo sein Vater als Eisenbahningenieur tätig war. Nach seiner Rückkehr in die USA studierte er kurzzeitig an der United States Military Academy in West Point, bevor er sich vollständig der Kunst widmete und nach Paris zog, um Malerei zu studieren. Dort freundete er sich mit wichtigen Künstlern der realistischen Bewegung an, wie Gustave Courbet und Henri Fantin-Latour.
Einige seiner bekanntesten Werke sind „Arrangement in Grey and Black No. 1“, besser bekannt als „Whistlers Mutter“, und „Nocturne in Black and Gold: The Falling Rocket“, das eine große Kontroverse auslöste und zu einem Rechtsstreit mit dem Kunstkritiker John Ruskin führte, den Whistler gewann, allerdings mit geringem finanziellen Erfolg.
Whistler war auch für seine Dekorationsarbeiten berühmt, darunter das extravagante Peacock Room, ein Speisezimmer in Blau und Gold, das er für den Reeder Frederick Leyland entwarf. Dieses Projekt überstieg weit das ursprüngliche Budget, was zu einem schweren Zerwürfnis mit Leyland führte.
Seine späteren Jahre verbrachte Whistler unter anderem in Venedig, wo er weiterhin prägende Drucke und Radierungen schuf, bevor er 1903 in London starb. Sein künstlerischer Nachlass bleibt einflussreich und seine Werke sind in wichtigen Museen weltweit zu finden.
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Edward Stuart Davis war ein amerikanischer Kubist und Pop-Art-Maler. Er war auch politisch aktiv. Eines seiner Ziele war es, "die abstrakte Kunst mit dem Marxismus und der modernen Industriegesellschaft zu versöhnen". Neben seinen Gemälden war Davies auch als Graveur tätig und Mitglied der Society of American Graphic Artists.


William Bradford war ein US-amerikanischer Maler, Zeichner und Fotograf, der sich an acht Arktisexpeditionen zur See beteiligte.
1874 wurde Bradford in New York Associate member der National Academy. Im Verein mit Malerkollegen von der Hudson River School beschäftigte er sich mit atmosphärischen Aspekten der Bildkomposition – zum Beispiel der Darstellung von Sonnenlicht und Wasser.
Später lernte Bradford auf Vortragsreisen quer durch sein Heimatland die Westküste der Vereinigten Staaten kennen. Er blieb sieben Jahre in San Francisco und malte die Berge der Sierra Nevada – insbesondere das Yosemite Valley.


Thomas Worthington Whittredge, geboren am 22. Mai 1820 in Springfield, Ohio, und verstorben am 25. Februar 1910 in Summit, New Jersey, war ein US-amerikanischer Landschaftsmaler, der für seine detaillierten und stimmungsvollen Darstellungen der amerikanischen und europäischen Landschaften bekannt ist. Seine Kunst ist geprägt durch die Einflüsse der Düsseldorfer Malerschule sowie der Hudson River School, welche die Romantik und Schönheit der Natur in den Vordergrund stellten.
Whittredges Talent zeigte sich früh, als er seine ersten drei Landschaftsbilder 1839 in der Cincinnati Academy of Fine Arts ausstellte. Seine Werke, die er als Auftragsarbeiten für Sammler in Cincinnati schuf, waren besonders für ihre akkurate Zeichnung und feinfühlige Farbgebung beliebt. Er erlangte Anerkennung durch seine Arbeiten, die Elemente der Düsseldorfer Malerschule und der Hudson River School vereinten, und für seine schnellen Ölskizzen unter französischem Einfluss.
Als anerkannter Künstler wurde Whittredge 1861 Mitglied und später Präsident der National Academy of Design. Er war auch in wichtigen Auswahlkommissionen, wie der Centennial Exhibition in Philadelphia und der Weltausstellung in Paris tätig. Seine Werke finden sich heute in bedeutenden Museen und sind ein fester Bestandteil der amerikanischen Kunstgeschichte.
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