Hilde Nöbl (1912 - 2001) - Foto 1

Hilde Nöbl

Hilde Nöbl war eine österreichische Malerin. Hilde Nöbl erhielt ihren ersten künstlerischen Unterricht in den Jahren 1920 bis 1930 bei Max von Esterle und in der Malschule Toni Kirchmayrs in Innsbruck sowie als Gastschülerin der Bildhauerklasse von Hans Pontiller an der Innsbrucker Staatsgewerbeschule. 1 944/45 und 1951/52 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Wien. 1952 hielt sie sich mit einem Stipendium des Französischen Kulturinstituts in Paris auf. Anschließend lebte sie als freischaffende Künstlerin in Innsbruck. Sie gewann Preise bei öffentlichen Wettbewerben für künstlerischen Wandschmuck, unter anderem 1953 für ein Mosaik in der medizinischen Klinik in Innsbruck. Hilde Nöbl entwickelte ihre Bildsprache zu einer Reduktion von Form und Farbe, die von Klarheit und Ruhe bestimmt wird. Ihre Werke, zu denen Stillleben, Landschaften und Porträts zählen, sind Kompositionen aus großen, farbigen, von schwarzen Linien begrenzten Formen an der Grenze zur Abstraktion. Die Farben beschränken sich auf wenige, kontrastierende Töne.

Wikipedia

Geboren:25. Januar 1912, Innsbruck, Österreich
Verstorben:24. Oktober 2001, Innsbruck, Österreich
Spezialisierung:Künstler, Landschaftsmaler, Bildmaler
Genre:Figurative Kunst, Landschaftsmalerei, Stillleben
Kunst Stil:Nachkriegskunst, Zeitgenössische Kunst

Schöpfer Nachkriegskunst

Vera Lwowski (1923)
Vera Lwowski
1923
Mauro Bergonzoli (1965)
Mauro Bergonzoli
1965
Simon Dittrich (1940)
Simon Dittrich
1940
Daphne Mayo (1895 - 1982)
Daphne Mayo
1895 - 1982
Vladas Didjokas (1889 - 1942)
Vladas Didjokas
1889 - 1942
Karl Heinz Essig (1935 - 2021)
Karl Heinz Essig
1935 - 2021
Gayane Levonovna Khachaturyan (1942 - 2009)
Gayane Levonovna Khachaturyan
1942 - 2009
Rudolf Schwaiger (1924 - 1979)
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1924 - 1979
Pjetr Wasilejewitsch Ljeonow (1910 - 1982)
Pjetr Wasilejewitsch Ljeonow
1910 - 1982
Wiktorija Markowna Belakowskaja (1901 - 1965)
Wiktorija Markowna Belakowskaja
1901 - 1965
Jozsef Egri (1883 - 1951)
Jozsef Egri
1883 - 1951
Jens Joneleit (1968)
Jens Joneleit
1968
Pavel Tchelitchew (1898 - 1957)
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1898 - 1957
Franz Danksin (1894 - 1973)
Franz Danksin
1894 - 1973
Peter Kampehl (1947 - 2021)
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1947 - 2021
Jean-Paul Riopelle (1923 - 2002)
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1923 - 2002
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