1661

Alexandre-François Desportes war ein französischer Maler des Rokoko.
1699 wurde er Mitglied der Pariser Akademie. Seine Tierstillleben lassen einen starken Einfluss durch die niederländischen Maler wie Frans Snyders erkennen. Außerdem beschäftigte er sich mit dekorativen Gemälden für Schlösser und Entwürfen für Porträts.


Cornelis Jansens van Keulen oder oft Cornelius Johnson war ein englischer Porträtmaler niederländischer oder flämischer Abstammung. Er war mindestens von 1618 bis 1643 in England tätig, als er nach Middelburg in den Niederlanden zog, um dem englischen Bürgerkrieg zu entgehen. Zwischen 1646 und 1652 lebte er in Amsterdam, bevor er sich in Utrecht niederließ, wo er starb.


Alexandre-François Desportes war ein französischer Maler des Rokoko.
1699 wurde er Mitglied der Pariser Akademie. Seine Tierstillleben lassen einen starken Einfluss durch die niederländischen Maler wie Frans Snyders erkennen. Außerdem beschäftigte er sich mit dekorativen Gemälden für Schlösser und Entwürfen für Porträts.


Pieter de Molijn war ein niederländischer Maler, Zeichner und Radierer, der 1595 in London geboren wurde und 1661 in Haarlem verstarb. Er ist vor allem für seine Landschaftsbilder bekannt, die einen wesentlichen Beitrag zur niederländischen Landschaftsmalerei leisteten.
Molijn trat 1616 der Haarlemer Lukasgilde bei und entwickelte in den folgenden Jahren seinen unverwechselbaren Stil. Er war einer der Pioniere der tonalen Landschaftsmalerei, einer Stilrichtung, die mit reduzierten Farbskalen und subtilen Lichteffekten die Stimmung der Landschaft einfängt. Seine Werke zeichnen sich durch eine feinfühlige Behandlung von Licht und Atmosphäre aus und zeigen oft die flache, ruhige Landschaft Hollands.
Im Laufe seiner Karriere unterrichtete Molijn mehrere Schüler, darunter Gerard ter Borch den Älteren und dessen Sohn, Jan Coelenbier und Allart van Everdingen. Durch seine Lehre und sein umfangreiches Oeuvre hatte Molijn einen nachhaltigen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen von Künstlern.
Seine Werke sind heute in zahlreichen Museen und Galerien zu finden und geben Zeugnis von seinem Talent, die niederländische Landschaft in ihrer ganzen Stille und Schönheit einzufangen. Sein Beitrag zur Entwicklung der Landschaftsmalerei ist unbestreitbar und sein Erbe lebt in den Werken seiner Schüler und Bewunderer fort.
Für Sammler und Kunstexperten bietet Pieter de Molijn ein faszinierendes Studienobjekt, das Einblicke in eine Schlüsselperiode der Kunstgeschichte ermöglicht. Seine Fähigkeit, Stimmung und Atmosphäre einzufangen, macht jedes seiner Werke zu einem wertvollen und begehrten Sammlerstück.
Melden Sie sich an, um Updates zu erhalten, die sich ausschließlich auf Pieter de Molijn beziehen. Bleiben Sie informiert über neue Verkaufsangebote und Auktionsereignisse, die Werke dieses herausragenden Künstlers betreffen.


Pieter de Molijn war ein niederländischer Maler, Zeichner und Radierer, der 1595 in London geboren wurde und 1661 in Haarlem verstarb. Er ist vor allem für seine Landschaftsbilder bekannt, die einen wesentlichen Beitrag zur niederländischen Landschaftsmalerei leisteten.
Molijn trat 1616 der Haarlemer Lukasgilde bei und entwickelte in den folgenden Jahren seinen unverwechselbaren Stil. Er war einer der Pioniere der tonalen Landschaftsmalerei, einer Stilrichtung, die mit reduzierten Farbskalen und subtilen Lichteffekten die Stimmung der Landschaft einfängt. Seine Werke zeichnen sich durch eine feinfühlige Behandlung von Licht und Atmosphäre aus und zeigen oft die flache, ruhige Landschaft Hollands.
Im Laufe seiner Karriere unterrichtete Molijn mehrere Schüler, darunter Gerard ter Borch den Älteren und dessen Sohn, Jan Coelenbier und Allart van Everdingen. Durch seine Lehre und sein umfangreiches Oeuvre hatte Molijn einen nachhaltigen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen von Künstlern.
Seine Werke sind heute in zahlreichen Museen und Galerien zu finden und geben Zeugnis von seinem Talent, die niederländische Landschaft in ihrer ganzen Stille und Schönheit einzufangen. Sein Beitrag zur Entwicklung der Landschaftsmalerei ist unbestreitbar und sein Erbe lebt in den Werken seiner Schüler und Bewunderer fort.
Für Sammler und Kunstexperten bietet Pieter de Molijn ein faszinierendes Studienobjekt, das Einblicke in eine Schlüsselperiode der Kunstgeschichte ermöglicht. Seine Fähigkeit, Stimmung und Atmosphäre einzufangen, macht jedes seiner Werke zu einem wertvollen und begehrten Sammlerstück.
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Alexandre-François Desportes war ein französischer Maler des Rokoko.
1699 wurde er Mitglied der Pariser Akademie. Seine Tierstillleben lassen einen starken Einfluss durch die niederländischen Maler wie Frans Snyders erkennen. Außerdem beschäftigte er sich mit dekorativen Gemälden für Schlösser und Entwürfen für Porträts.


Cornelis Jansens van Keulen oder oft Cornelius Johnson war ein englischer Porträtmaler niederländischer oder flämischer Abstammung. Er war mindestens von 1618 bis 1643 in England tätig, als er nach Middelburg in den Niederlanden zog, um dem englischen Bürgerkrieg zu entgehen. Zwischen 1646 und 1652 lebte er in Amsterdam, bevor er sich in Utrecht niederließ, wo er starb.


Daniel Seghers (oder Zeghers) war ein flämischer Maler des Barock, der für seine Blumenbilder berühmt ist.
Eine eindeutige Vorliebe hat er für Rosen, die er in allen damals zur Verfügung stehenden Farben und Formen malte. Besonders auffällig die kugeligen, stark gefüllten Centifolien in Rosatönen, daneben etwas einfachere rote Gallica- und weiße Alba-Rosen. Relativ regelmäßig stellte er auch die seinerzeit außergewöhnlich raren gelben Rosen dar. Andere seiner Lieblingsblumen sind Schwertlilien, gestreifte Tulpen und Nelken, Narzissen, Anemonen, Akelei, Jasmin und Orangenblüten. Seghers malte nur Blüten auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit oder in Knospe, daher findet man bei ihm beispielsweise keine verwelkenden Tulpen. Die Blüten sind mit feinem Sinn für eine dekorative Wirkung in symmetrischen Kompositionen angeordnet, die zusätzlich durch Schmetterlinge belebt werden.
Bilder von Daniel Seghers findet man zahlreich in Belgien, in Wien, Dresden, London, Den Haag, in Madrid und anderen Städten.


Daniel Seghers (oder Zeghers) war ein flämischer Maler des Barock, der für seine Blumenbilder berühmt ist.
Eine eindeutige Vorliebe hat er für Rosen, die er in allen damals zur Verfügung stehenden Farben und Formen malte. Besonders auffällig die kugeligen, stark gefüllten Centifolien in Rosatönen, daneben etwas einfachere rote Gallica- und weiße Alba-Rosen. Relativ regelmäßig stellte er auch die seinerzeit außergewöhnlich raren gelben Rosen dar. Andere seiner Lieblingsblumen sind Schwertlilien, gestreifte Tulpen und Nelken, Narzissen, Anemonen, Akelei, Jasmin und Orangenblüten. Seghers malte nur Blüten auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit oder in Knospe, daher findet man bei ihm beispielsweise keine verwelkenden Tulpen. Die Blüten sind mit feinem Sinn für eine dekorative Wirkung in symmetrischen Kompositionen angeordnet, die zusätzlich durch Schmetterlinge belebt werden.
Bilder von Daniel Seghers findet man zahlreich in Belgien, in Wien, Dresden, London, Den Haag, in Madrid und anderen Städten.


Pieter de Molijn war ein niederländischer Maler, Zeichner und Radierer, der 1595 in London geboren wurde und 1661 in Haarlem verstarb. Er ist vor allem für seine Landschaftsbilder bekannt, die einen wesentlichen Beitrag zur niederländischen Landschaftsmalerei leisteten.
Molijn trat 1616 der Haarlemer Lukasgilde bei und entwickelte in den folgenden Jahren seinen unverwechselbaren Stil. Er war einer der Pioniere der tonalen Landschaftsmalerei, einer Stilrichtung, die mit reduzierten Farbskalen und subtilen Lichteffekten die Stimmung der Landschaft einfängt. Seine Werke zeichnen sich durch eine feinfühlige Behandlung von Licht und Atmosphäre aus und zeigen oft die flache, ruhige Landschaft Hollands.
Im Laufe seiner Karriere unterrichtete Molijn mehrere Schüler, darunter Gerard ter Borch den Älteren und dessen Sohn, Jan Coelenbier und Allart van Everdingen. Durch seine Lehre und sein umfangreiches Oeuvre hatte Molijn einen nachhaltigen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen von Künstlern.
Seine Werke sind heute in zahlreichen Museen und Galerien zu finden und geben Zeugnis von seinem Talent, die niederländische Landschaft in ihrer ganzen Stille und Schönheit einzufangen. Sein Beitrag zur Entwicklung der Landschaftsmalerei ist unbestreitbar und sein Erbe lebt in den Werken seiner Schüler und Bewunderer fort.
Für Sammler und Kunstexperten bietet Pieter de Molijn ein faszinierendes Studienobjekt, das Einblicke in eine Schlüsselperiode der Kunstgeschichte ermöglicht. Seine Fähigkeit, Stimmung und Atmosphäre einzufangen, macht jedes seiner Werke zu einem wertvollen und begehrten Sammlerstück.
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Gerard Houckgeest war ein niederländischer Maler des Goldenen Zeitalters der Niederlande. Er ist bekannt für seine Innenraumbilder von Kirchen und Darstellungen von architektonischen Ensembles.


Pieter Claesz war ein flämisch-niederländischer Stillleben-Maler des Barocks und wird zu deren bedeutendsten Vertretern gezählt.
Der Motivkanon des Malers erfuhr im Laufe seines Schaffens nur wenig Änderungen: Die ausgewählten Tischgeschirre und Gerichte heben sich vom Alltäglichen eher ab und spiegeln nicht den alltäglichen Esstisch wider. Keramische und metallene Gefäße geben Gelegenheit zu virtuosen Materialeffekten; über die vordere Tischkante hinausragende oder herunterhängende Gegenstände erzeugen Nahsichtigkeit, eine in den Hintergrund führende Tischkante räumliche Tiefe. Vanitas-Elemente in vielen Einzelmotiven sind nicht zu übersehen.


Jan Fyt (niederländisch: Jan Fyt; * 15. März 1611 in Antwerpen; † 11. September 1661 ebenda) war ein bedeutender flämischer Maler und Radierer des Barock, der für seine raffinierten Stillleben und Tierdarstellungen bekannt ist.
Fyt wurde in eine wohlhabende Kaufmannsfamilie geboren und begann 1621 seine künstlerische Ausbildung bei Hans van den Bergh. Später setzte er sein Studium bei Frans Snyders fort, einem führenden Meister des Stilllebens und der Tiermalerei, und arbeitete bis 1631 in dessen Werkstatt. 1630 wurde Fyt als Meister in die Antwerpener Lukasgilde aufgenommen.
Zwischen 1633 und 1640 unternahm Fyt ausgedehnte Reisen durch Europa und besuchte Städte wie Paris, Rom und Venedig. In Rom schloss er sich der Künstlervereinigung "Bentvueghels" an, einer Gesellschaft nordischer Künstler, und erhielt den Spitznamen "Goudvink" (Dompfaff). Während seines Aufenthalts in Venedig erhielt er Aufträge von angesehenen Familien wie den Sagredo und Contarini.
Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen im Jahr 1641 gründete Fyt eine eigene Werkstatt und schuf zahlreiche Werke, die den Geschmack aristokratischer Auftraggeber trafen. Seine Gemälde zeichnen sich durch lebendige Farbpaletten, dynamische Kompositionen und eine meisterhafte Darstellung von Texturen, insbesondere von Tierfell und Federn, aus. Zeitgenossen schätzten besonders seine Jagdstillleben sowie seine Darstellungen von Blumen und Früchten.
Am 22. März 1654 heiratete Fyt Françoise van de Sande; das Paar hatte vier Kinder. 1650 trat er der Antwerpener "Sodaliteit der Bejaerde Jongmans" (Bruderschaft der römischen Liebhaber) bei, einer Vereinigung, deren Mitglieder Rom besucht haben mussten. 1652 wurde Fyt zum Dekan dieser Bruderschaft gewählt.
Fyts künstlerisches Erbe umfasst etwa 280 Gemälde, von denen viele signiert und datiert sind. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen weltweit, darunter die Eremitage in St. Petersburg, der Louvre in Paris und das Kunsthistorische Museum in Wien. Neben der Malerei war Fyt auch ein versierter Radierer und schuf Radierungen mit Tier- und Vogeldarstellungen.
Jan Fyt verstarb am 11. September 1661 in seiner Heimatstadt Antwerpen und hinterließ einen bedeutenden Einfluss auf die flämische Malerei sowie auf nachfolgende Künstlergenerationen.


Pieter de Molijn war ein niederländischer Maler, Zeichner und Radierer, der 1595 in London geboren wurde und 1661 in Haarlem verstarb. Er ist vor allem für seine Landschaftsbilder bekannt, die einen wesentlichen Beitrag zur niederländischen Landschaftsmalerei leisteten.
Molijn trat 1616 der Haarlemer Lukasgilde bei und entwickelte in den folgenden Jahren seinen unverwechselbaren Stil. Er war einer der Pioniere der tonalen Landschaftsmalerei, einer Stilrichtung, die mit reduzierten Farbskalen und subtilen Lichteffekten die Stimmung der Landschaft einfängt. Seine Werke zeichnen sich durch eine feinfühlige Behandlung von Licht und Atmosphäre aus und zeigen oft die flache, ruhige Landschaft Hollands.
Im Laufe seiner Karriere unterrichtete Molijn mehrere Schüler, darunter Gerard ter Borch den Älteren und dessen Sohn, Jan Coelenbier und Allart van Everdingen. Durch seine Lehre und sein umfangreiches Oeuvre hatte Molijn einen nachhaltigen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen von Künstlern.
Seine Werke sind heute in zahlreichen Museen und Galerien zu finden und geben Zeugnis von seinem Talent, die niederländische Landschaft in ihrer ganzen Stille und Schönheit einzufangen. Sein Beitrag zur Entwicklung der Landschaftsmalerei ist unbestreitbar und sein Erbe lebt in den Werken seiner Schüler und Bewunderer fort.
Für Sammler und Kunstexperten bietet Pieter de Molijn ein faszinierendes Studienobjekt, das Einblicke in eine Schlüsselperiode der Kunstgeschichte ermöglicht. Seine Fähigkeit, Stimmung und Atmosphäre einzufangen, macht jedes seiner Werke zu einem wertvollen und begehrten Sammlerstück.
Melden Sie sich an, um Updates zu erhalten, die sich ausschließlich auf Pieter de Molijn beziehen. Bleiben Sie informiert über neue Verkaufsangebote und Auktionsereignisse, die Werke dieses herausragenden Künstlers betreffen.


Pieter Claesz war ein flämisch-niederländischer Stillleben-Maler des Barocks und wird zu deren bedeutendsten Vertretern gezählt.
Der Motivkanon des Malers erfuhr im Laufe seines Schaffens nur wenig Änderungen: Die ausgewählten Tischgeschirre und Gerichte heben sich vom Alltäglichen eher ab und spiegeln nicht den alltäglichen Esstisch wider. Keramische und metallene Gefäße geben Gelegenheit zu virtuosen Materialeffekten; über die vordere Tischkante hinausragende oder herunterhängende Gegenstände erzeugen Nahsichtigkeit, eine in den Hintergrund führende Tischkante räumliche Tiefe. Vanitas-Elemente in vielen Einzelmotiven sind nicht zu übersehen.


Pieter Claesz war ein flämisch-niederländischer Stillleben-Maler des Barocks und wird zu deren bedeutendsten Vertretern gezählt.
Der Motivkanon des Malers erfuhr im Laufe seines Schaffens nur wenig Änderungen: Die ausgewählten Tischgeschirre und Gerichte heben sich vom Alltäglichen eher ab und spiegeln nicht den alltäglichen Esstisch wider. Keramische und metallene Gefäße geben Gelegenheit zu virtuosen Materialeffekten; über die vordere Tischkante hinausragende oder herunterhängende Gegenstände erzeugen Nahsichtigkeit, eine in den Hintergrund führende Tischkante räumliche Tiefe. Vanitas-Elemente in vielen Einzelmotiven sind nicht zu übersehen.


Cornelis Jansens van Keulen oder oft Cornelius Johnson war ein englischer Porträtmaler niederländischer oder flämischer Abstammung. Er war mindestens von 1618 bis 1643 in England tätig, als er nach Middelburg in den Niederlanden zog, um dem englischen Bürgerkrieg zu entgehen. Zwischen 1646 und 1652 lebte er in Amsterdam, bevor er sich in Utrecht niederließ, wo er starb.


Jan Fyt (niederländisch: Jan Fyt; * 15. März 1611 in Antwerpen; † 11. September 1661 ebenda) war ein bedeutender flämischer Maler und Radierer des Barock, der für seine raffinierten Stillleben und Tierdarstellungen bekannt ist.
Fyt wurde in eine wohlhabende Kaufmannsfamilie geboren und begann 1621 seine künstlerische Ausbildung bei Hans van den Bergh. Später setzte er sein Studium bei Frans Snyders fort, einem führenden Meister des Stilllebens und der Tiermalerei, und arbeitete bis 1631 in dessen Werkstatt. 1630 wurde Fyt als Meister in die Antwerpener Lukasgilde aufgenommen.
Zwischen 1633 und 1640 unternahm Fyt ausgedehnte Reisen durch Europa und besuchte Städte wie Paris, Rom und Venedig. In Rom schloss er sich der Künstlervereinigung "Bentvueghels" an, einer Gesellschaft nordischer Künstler, und erhielt den Spitznamen "Goudvink" (Dompfaff). Während seines Aufenthalts in Venedig erhielt er Aufträge von angesehenen Familien wie den Sagredo und Contarini.
Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen im Jahr 1641 gründete Fyt eine eigene Werkstatt und schuf zahlreiche Werke, die den Geschmack aristokratischer Auftraggeber trafen. Seine Gemälde zeichnen sich durch lebendige Farbpaletten, dynamische Kompositionen und eine meisterhafte Darstellung von Texturen, insbesondere von Tierfell und Federn, aus. Zeitgenossen schätzten besonders seine Jagdstillleben sowie seine Darstellungen von Blumen und Früchten.
Am 22. März 1654 heiratete Fyt Françoise van de Sande; das Paar hatte vier Kinder. 1650 trat er der Antwerpener "Sodaliteit der Bejaerde Jongmans" (Bruderschaft der römischen Liebhaber) bei, einer Vereinigung, deren Mitglieder Rom besucht haben mussten. 1652 wurde Fyt zum Dekan dieser Bruderschaft gewählt.
Fyts künstlerisches Erbe umfasst etwa 280 Gemälde, von denen viele signiert und datiert sind. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen weltweit, darunter die Eremitage in St. Petersburg, der Louvre in Paris und das Kunsthistorische Museum in Wien. Neben der Malerei war Fyt auch ein versierter Radierer und schuf Radierungen mit Tier- und Vogeldarstellungen.
Jan Fyt verstarb am 11. September 1661 in seiner Heimatstadt Antwerpen und hinterließ einen bedeutenden Einfluss auf die flämische Malerei sowie auf nachfolgende Künstlergenerationen.




Izaak (Isaac) van Oosten war ein flämischer Landschafts- und Kabinettmaler des Barock, der in Antwerpen tätig war.
Seine Landschaften sind einfach mit offenen Räumen und meist hügeligen Landschaften, die typischerweise mit einem Teich oder einer Straße und mehreren Baumgruppen gefüllt sind. Diese Kompositionen strahlen insgesamt ein Gefühl von Sanftheit und Ruhe aus. Ein gleichmäßiges, sanftes Licht breitet sich über das gesamte Bild aus, und die Bäume sind vom Wind unberührt. Einige seiner Landschaften haben ein mediterranes Flair.
Werke von van Oosten befinden sich in den Sammlungen der Uffizien, des Museo del Prado, der Eremitage, des Musée des Beaux-Arts d'Orléans, des Museums der schönen Künste von Rennes, des Kunstmuseums von Toledo und anderer Museen.

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Antoine Coypel war ein französischer Maler, der für seine Rolle in der Kunstwelt des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts bekannt ist. Er war ein vielseitiger Künstler, der sowohl in der französischen klassischen Tradition als auch unter dem Einfluss von Pieter Paul Rubens arbeitete. Seine Werke zeichnen sich durch eine lebendige Farbpalette und eine Mischung aus Klassizismus und Barockstil aus.
Antoine Coypel wurde 1716 zum Hofmaler ernannt und war für seine Deckenmalereien und großformatigen Leinwandarbeiten bekannt. Er trug maßgeblich zur künstlerischen Gestaltung des Palais-Royal in Paris bei, insbesondere mit seinem Werk "Assembly of the Gods", das für den Herzog von Orléans entstand. Dieses Gemälde ist ein beeindruckendes Beispiel für Coypels Fähigkeit, mythologische Szenen mit Dynamik und Eleganz darzustellen.
Seine Werke sind in bedeutenden Museen vertreten, darunter das Louvre und das Museo del Prado. Antoine Coypels Stil und seine technische Virtuosität machen ihn zu einer zentralen Figur in der Übergangsperiode der französischen Malerei, die den Weg für die leichte und elegante Kunst des 18. Jahrhunderts ebnete.
Für Kunstliebhaber und Sammler bietet Coypels Oeuvre einen faszinierenden Einblick in eine Zeit des Wandels in der Kunstgeschichte. Wer mehr über Antoine Coypels Werk erfahren und aktuelle Verkaufs- und Auktionsereignisse nicht verpassen möchte, sollte sich für Updates anmelden.


Francesco Ruschi war ein italienischer Barockmaler.
Ruschi ist bekannt für seine zahlreichen Altarbilder mit religiösen Themen, die er für venezianische und andere italienische Kirchen malte.


Cornelius Johnson, mit vollem Namen Cornelis Janssens van Ceulen, war ein britischer und niederländischer Maler.
Er wurde in London in eine holländische Familie hineingeboren und war bis zur Ankunft von Van Dyck 1632 einer der führenden Porträtmaler Englands. Nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs ging Johnson nach Holland. Cornelius Johnson malte ausschließlich Porträts von adligen Bürgern. Sein Sohn war ebenfalls Porträtmaler.


Cornelius Johnson, mit vollem Namen Cornelis Janssens van Ceulen, war ein britischer und niederländischer Maler.
Er wurde in London in eine holländische Familie hineingeboren und war bis zur Ankunft von Van Dyck 1632 einer der führenden Porträtmaler Englands. Nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs ging Johnson nach Holland. Cornelius Johnson malte ausschließlich Porträts von adligen Bürgern. Sein Sohn war ebenfalls Porträtmaler.


Cornelius Johnson, mit vollem Namen Cornelis Janssens van Ceulen, war ein britischer und niederländischer Maler.
Er wurde in London in eine holländische Familie hineingeboren und war bis zur Ankunft von Van Dyck 1632 einer der führenden Porträtmaler Englands. Nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs ging Johnson nach Holland. Cornelius Johnson malte ausschließlich Porträts von adligen Bürgern. Sein Sohn war ebenfalls Porträtmaler.
































































