18. jh.

Johann Elias Ridinger war ein deutscher Tiermaler, Kupferstecher, Radierer und Verleger.


Francesco Trevisani war ein italienischer Maler, der zwischen Barock und Rokoko seinen Stil entwickelte. Geboren in Capodistria, jetzt Koper in Slowenien, erhielt er seine künstlerische Ausbildung in Venedig, bevor er nach Rom zog. Dort erlangte er große Anerkennung durch seine großformatigen religiösen Gemälde und Porträts, einschließlich Werke für die exilierte Jakobiten-Königsfamilie. Trevisanis Kunst zeichnet sich durch eine Kombination aus Carlo Marattas Einflüssen und einer eigenen, farbenfrohen und detailreichen Ausdrucksweise aus.
Eines seiner bemerkenswerten Werke, "Der tote Christus von Engeln gestützt", illustriert sein Geschick in der Darstellung religiöser Themen mit emotionaler Tiefe und technischer Präzision. Dieses Gemälde spiegelt die für private Andacht geeignete Thematik wider, bei der die kontrastierenden Ausdrücke der Engel den Betrachter zur Kontemplation anregen sollen.
Für Sammler und Experten in Kunst und Antiquitäten bietet Francesco Trevisanis Werk einen tiefen Einblick in die italienische Malerei des Übergangs vom Barock zum Rokoko. Seine Fähigkeit, sowohl religiöse als auch profane Themen mit einer beeindruckenden Farbpalette und emotionaler Intensität zu gestalten, macht seine Gemälde zu wertvollen Objekten der Kunstgeschichte.
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Christian Georg Schütz der Ältere, geboren 1718 in Flörsheim am Main und gestorben 1791 in Frankfurt am Main, war ein deutscher Maler, dessen Radierungen und Landschaften die Kunstwelt zeitlos prägten. Schütz erwies sich als Meister der Darstellung der natürlichen Schönheit und der architektonischen Eleganz seiner Heimat.
Seine Werke, die oft lebhafte Marktszenen, ruhige Flusslandschaften und bukolische Landschaften darstellen, spiegeln ein tiefes Verständnis für Licht und Atmosphäre wider. Bemerkenswerte Werke wie "Der Liebfrauenberg in Frankfurt" und "Flusslandschaft mit Kahn" zeugen von seiner Fähigkeit, menschliche Aktivitäten nahtlos mit der natürlichen Umgebung zu verbinden. Sein Vermächtnis inspiriert nach wie vor: 28 seiner Werke sind im Städel Museum ausgestellt und bieten einen Einblick in die pastorale Anmut des 18. Jahrhunderts in Deutschland.
Für alle, die sich von den idyllischen Szenen des historischen Europas angezogen fühlen, sind die Gemälde von Schütz ein kultureller Schatz. Sein Einfluss erstreckte sich auch auf seine Kinder und Schüler und sorgte dafür, dass das künstlerische Erbe von Schütz fortbestehen würde.
Erkunden Sie Schütz' Vision bei einem Besuch im Städel Museum und bleiben Sie über Ausstellungen und verfügbare Werke informiert, indem Sie sich für unsere exklusiven Updates anmelden.


Johann Georg Schütz, geboren am 16. Mai 1755 in Frankfurt am Main, war ein deutscher Maler und Radierer, der für seine Beiträge zur Landschaftsmalerei und Porträtmalerei bekannt ist. Schütz war der jüngere Sohn des bedeutenden Frankfurter Malers Christian Georg Schütz d. Ä. und erlernte sein Handwerk in der Werkstatt seines Vaters, bevor er an der Düsseldorfer Kunstakademie studierte.
Nach ersten Gehversuchen als Landschaftsmaler erweiterte Schütz sein Repertoire auf historische Szenen und Porträts. Sein Aufenthalt in Rom von 1779 bis 1790 brachte ihn in die Gemeinschaft deutschsprachiger Künstler, wo er Johann Wolfgang von Goethe begegnete und Illustrationen zu Goethes Werk über den römischen Karneval beisteuerte. Als "Römer-Schütz" bekannt, um ihn von anderen Familienmitgliedern in der Kunstwelt zu unterscheiden, führte er nach seiner Rückkehr nach Frankfurt das Erbe seines Vaters fort.
Schütz verstarb im Mai 1813 und hinterließ eine Sammlung von Zeichnungen und Gemälden, die im Historischen Museum in Frankfurt aufbewahrt wird. Seine Werke werden von Sammlern und Kunsthistorikern aufgrund ihrer historischen Bedeutung und ihres handwerklichen Könnens bis heute verehrt.
Entdecken Sie mehr über Schütz' Kunst, indem Sie sich für Updates anmelden, und tauchen Sie ein in das Erbe der bedeutenden Frankfurter Maltradition.


George Romney war ein britischer Maler des Rokokos und Klassizismus.




























































