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 Серж Поляков. Фотопортрет художника.jpg)
Serge Poliakoff war ein russischer Maler. Er gilt als wichtiger Vertreter der Nouvelle École de Paris.
Zunächst variierte Poliakoff die akademischen Traditionen und bevorzugte gegenständliche Motive wie Akte, Häuser, Bäume und Ähnliches. Nach 1935 fand er sukzessive zur Abstraktion und nutzte Farbe als Farbe ohne gegenständliche Bezüge. Entscheidend beeinflusst wurde er in dieser Richtung von Kandinsky, den er bei seiner Rückkehr nach Paris kennenlernte. Durch Sonia und Robert Delaunay lernte er die emotive Qualität der Farbe schätzen, das Interesse für Simultankontraste wurde geweckt. Auch der Bildhauer Otto Freundlich übte mit seinen gebogenen Farbform-Kompositionen maßgeblichen Einfluss auf Poliakoffs Bildsprache aus. Poliakoff entwickelte eine sehr individuelle Form abstrakter Malerei, die bunte Farbflächen nebeneinander stellt. In den vierziger Jahren blieb er im graubraunen Farbbereich, später, ab 1950 erweiterte er seine Skala um leuchtende, gegeneinander abgesetzte Töne. In seinem Spätwerk reduzierte er die kräftige Polychromie auf erdfarbene Nuancen und zeigte eine Neigung zur monochromen Gestaltung.












Karl Horst Hödicke ist ein deutscher Künstler, ein Pionier des deutschen Neoexpressionismus und der Neuen Figuration, einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegsmalerei.
Nach seiner Übersiedlung nach Berlin im Jahr 1957 wurde Hödicke mit der wechselvollen Geschichte Berlins - Mauerbau, Kalter Krieg und Wiedervereinigung - konfrontiert und reflektierte sie in seinen Bildern.


Josef Anton Strassgschwandtner, ein österreichischer Maler und Lithograf, war bekannt für seine vielfältigen Werke, die von Militär- über Jagdszenen bis hin zu Genrebildern reichten. Geboren am 17. Oktober 1826 in Wien, wo er am 5. März 1881 auch verstarb, hinterließ Strassgschwandtner ein beeindruckendes Portfolio, das seine Vielseitigkeit und sein Talent widerspiegelt.
Josef Anton Strassgschwandtner spezialisierte sich auf Szenen, die das militärische und ländliche Leben seiner Zeit darstellten. Seine Werke, wie die "Schlacht von Solferino" oder "Österreichischer Infanterist 1849", sind in renommierten Institutionen wie dem Heeresgeschichtlichen Museum in Wien ausgestellt. Diese Gemälde zeugen von seiner Fähigkeit, emotionale Tiefe und historische Genauigkeit zu verbinden.
Zusätzlich zu seinen Gemälden trug Josef Anton Strassgschwandtner auch zur grafischen Kunst bei, wie seine Zusammenarbeit mit August von Pettenkofen zeigt. Ihre Werke dokumentieren detailliert die österreichische Armee der damaligen Zeit.
Für Kunstliebhaber und Sammler bietet Josef Anton Strassgschwandtners Schaffen einen tiefen Einblick in die österreichische Kultur und Geschichte des 19. Jahrhunderts. Seine Werke sind nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern auch historisch bedeutend.
Interesse geweckt? Abonnieren Sie unsere Updates, um mehr über Josef Anton Strassgschwandtners Kunstwerke und deren Verfügbarkeit auf dem Markt zu erfahren. Bleiben Sie informiert über die neuesten Sammlerstücke und Auktionsereignisse, die mit diesem bemerkenswerten Künstler verbunden sind.

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Serge Poliakoff war ein russischer Maler. Er gilt als wichtiger Vertreter der Nouvelle École de Paris.
Zunächst variierte Poliakoff die akademischen Traditionen und bevorzugte gegenständliche Motive wie Akte, Häuser, Bäume und Ähnliches. Nach 1935 fand er sukzessive zur Abstraktion und nutzte Farbe als Farbe ohne gegenständliche Bezüge. Entscheidend beeinflusst wurde er in dieser Richtung von Kandinsky, den er bei seiner Rückkehr nach Paris kennenlernte. Durch Sonia und Robert Delaunay lernte er die emotive Qualität der Farbe schätzen, das Interesse für Simultankontraste wurde geweckt. Auch der Bildhauer Otto Freundlich übte mit seinen gebogenen Farbform-Kompositionen maßgeblichen Einfluss auf Poliakoffs Bildsprache aus. Poliakoff entwickelte eine sehr individuelle Form abstrakter Malerei, die bunte Farbflächen nebeneinander stellt. In den vierziger Jahren blieb er im graubraunen Farbbereich, später, ab 1950 erweiterte er seine Skala um leuchtende, gegeneinander abgesetzte Töne. In seinem Spätwerk reduzierte er die kräftige Polychromie auf erdfarbene Nuancen und zeigte eine Neigung zur monochromen Gestaltung.












Bernd Kirschner ist ein zeitgenössischer deutscher Künstler. Er studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Er lebt und arbeitet in Berlin und Konstanz. Bernd Kirschner beschäftigt sich in seiner Malerei, die mit figurativen und abstrakten Elementen spielt, mit kollektiven Erinnerungen und Erfahrungen, Träumen und subjektiver Wahrnehmung. Seine fantasievollen Landschaften laden den Betrachter ein, gedanklich einzutauchen, um die tiefere Symbolik hinter den Motiven zu entschlüsseln. Das Geheimnis des Wassers wird oft zum Thema. Die Oberflächen seiner Leinwände offenbaren transzendente, ineinander übergehende Farbübergänge. Bernd Kirschner bringt in seinen Bildern die unbändige Kraft der Natur zum Ausdruck, die auf den Menschen nicht nur beruhigend, sondern auch beunruhigend wirken kann. Zu den jüngsten Einzelausstellungen der Künstlerin gehören „Oracles“ im Bank Austria Kunstforum in Wien ( 2019 ) und „Morphic Fields“ in der Kunsthalle Messmer ( 2017 ) in Riegel.

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Serge Poliakoff war ein russischer Maler. Er gilt als wichtiger Vertreter der Nouvelle École de Paris.
Zunächst variierte Poliakoff die akademischen Traditionen und bevorzugte gegenständliche Motive wie Akte, Häuser, Bäume und Ähnliches. Nach 1935 fand er sukzessive zur Abstraktion und nutzte Farbe als Farbe ohne gegenständliche Bezüge. Entscheidend beeinflusst wurde er in dieser Richtung von Kandinsky, den er bei seiner Rückkehr nach Paris kennenlernte. Durch Sonia und Robert Delaunay lernte er die emotive Qualität der Farbe schätzen, das Interesse für Simultankontraste wurde geweckt. Auch der Bildhauer Otto Freundlich übte mit seinen gebogenen Farbform-Kompositionen maßgeblichen Einfluss auf Poliakoffs Bildsprache aus. Poliakoff entwickelte eine sehr individuelle Form abstrakter Malerei, die bunte Farbflächen nebeneinander stellt. In den vierziger Jahren blieb er im graubraunen Farbbereich, später, ab 1950 erweiterte er seine Skala um leuchtende, gegeneinander abgesetzte Töne. In seinem Spätwerk reduzierte er die kräftige Polychromie auf erdfarbene Nuancen und zeigte eine Neigung zur monochromen Gestaltung.

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Serge Poliakoff war ein russischer Maler. Er gilt als wichtiger Vertreter der Nouvelle École de Paris.
Zunächst variierte Poliakoff die akademischen Traditionen und bevorzugte gegenständliche Motive wie Akte, Häuser, Bäume und Ähnliches. Nach 1935 fand er sukzessive zur Abstraktion und nutzte Farbe als Farbe ohne gegenständliche Bezüge. Entscheidend beeinflusst wurde er in dieser Richtung von Kandinsky, den er bei seiner Rückkehr nach Paris kennenlernte. Durch Sonia und Robert Delaunay lernte er die emotive Qualität der Farbe schätzen, das Interesse für Simultankontraste wurde geweckt. Auch der Bildhauer Otto Freundlich übte mit seinen gebogenen Farbform-Kompositionen maßgeblichen Einfluss auf Poliakoffs Bildsprache aus. Poliakoff entwickelte eine sehr individuelle Form abstrakter Malerei, die bunte Farbflächen nebeneinander stellt. In den vierziger Jahren blieb er im graubraunen Farbbereich, später, ab 1950 erweiterte er seine Skala um leuchtende, gegeneinander abgesetzte Töne. In seinem Spätwerk reduzierte er die kräftige Polychromie auf erdfarbene Nuancen und zeigte eine Neigung zur monochromen Gestaltung.


Fritz Schaefler war ein deutscher Grafiker. Er war bekannt für seine expressionistischen Gemälde, Zeichnungen und Drucke.
Schaefler studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und lehrte später an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Sein Frühwerk ist vom deutschen Expressionismus beeinflusst, und er war mit der Gruppe "Die Brücke" verbunden, zu der auch andere namhafte Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner und Emil Nolde gehörten.
Schaeflers Werk zeichnet sich durch kräftige, leuchtende Farben und energische Pinselstriche aus. Er stellte häufig Landschaften, Stadtansichten und Stillleben dar und verlieh ihnen einen Hauch von Emotion und Vitalität. Er schuf auch ein bedeutendes grafisches Werk, darunter Holzschnitte und Lithografien.
Schaeflers Werke wurden zu seinen Lebzeiten in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, unter anderem auf der Biennale von Venedig, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im Museum of Modern Art in New York. Außerdem erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise für sein Werk.


Fritz Schaefler war ein deutscher Grafiker. Er war bekannt für seine expressionistischen Gemälde, Zeichnungen und Drucke.
Schaefler studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und lehrte später an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Sein Frühwerk ist vom deutschen Expressionismus beeinflusst, und er war mit der Gruppe "Die Brücke" verbunden, zu der auch andere namhafte Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner und Emil Nolde gehörten.
Schaeflers Werk zeichnet sich durch kräftige, leuchtende Farben und energische Pinselstriche aus. Er stellte häufig Landschaften, Stadtansichten und Stillleben dar und verlieh ihnen einen Hauch von Emotion und Vitalität. Er schuf auch ein bedeutendes grafisches Werk, darunter Holzschnitte und Lithografien.
Schaeflers Werke wurden zu seinen Lebzeiten in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, unter anderem auf der Biennale von Venedig, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im Museum of Modern Art in New York. Außerdem erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise für sein Werk.























![[AUSTRALIA] – James Mario MATRA (1746-1806)](/assets/image/picture_2279433/9eb30/25489c149480335c5c00c0a68795ba141657663200jpg__fix_374_244.jpeg)
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![[AUSTRALIA] – James Mario MATRA (1746-1806)](/assets/image/picture_2945096/292ea/45b7a4284919bddce23eaf7aa6b35ee71689112800jpg__fix_374_244.jpeg)
![[AUSTRALIA] – James Mario MATRA (1746-1806)](https://veryimportantlot.com/assets/image/picture_2945096/292ea/45b7a4284919bddce23eaf7aa6b35ee71689112800jpg__fix_374_244.jpeg)











































