Luminismus 19. Jahrhundert


Alfred Thompson Bricher war ein US-amerikanischer Landschaftsmaler der Hudson River School und Vertreter des späten Luminism.
Brichers frühen Werke entstanden aus Zeichnungen, die er während seiner Sommerreisen an den Küsten Maines und Massachusetts sowie der Fundybucht anfertigte und im Winter als Gemälde malte. Die bekanntesten Werke Brichers stellen entsprechend Seelandschaften dar, die in der Tradition von Fitz Hugh Lane standen und dem späteren Luminismus der amerikanischen Malerei zugeordnet werden. Insbesondere Szenen bei Niedrigwasser malte er regelmäßig, sie zeichneten sich durch eine hohe Perfektion in der Durchführung aus.


Georges-Léon-Ernest Buysse ist ein belgischer impressionistischer und luministischer Maler. Busset nahm Unterricht bei dem Genter Maler Louis Titgadt. Auch der mit ihm befreundete Künstler Emil Klaus gab ihm viele Ratschläge. Seit 1894 nimmt er an Ausstellungen teil. Im Salon der Nationalen Gesellschaft der Schönen Künste von 1894 in Paris stellte er zwei Leinwände zum Thema "Schneeeffekte" aus. Zu dieser Zeit konzentrierte sich seine Arbeit auf Landschaften, Ansichten der Stadt Gent und Gärten von Landsitzen in der Nähe von Gent. Busset war 1904 einer der Mitbegründer des Künstlerkreises Vie et Lumière. Seine frühen Arbeiten waren realistisch oder vorimpressionistisch. Später wurde seine Palette – unter dem Einfluss von Emile Claus und nach ihrer Reise nach Südfrankreich – klarer, das Werk bekam impressionistische und luministische Züge. Er hielt insbesondere als Mitbegründer des Kunstkreises Vie et Lumière am Luminismus fest und nutzte Licht und Lichteffekte in seiner Malerei.


Frederic Edwin Church war ein US-amerikanischer Landschaftsmaler, geboren am 4. Mai 1826 in Hartford, Connecticut. Er gilt als wichtige Figur der Hudson River School, bekannt für seine großflächigen und detailreichen Darstellungen von Naturpanoramen. Seine Werke zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Lichteffekten und atmosphärischen Bedingungen aus, die er mit wissenschaftlicher Genauigkeit festhielt. Zu seinen berühmtesten Gemälden zählen „The Heart of the Andes“ und „Niagara Falls, from the American Side“.
Churchs Karriere begann mit klassischen Szenen der Hudson River School und entwickelte sich zu weitreichenden Reisen, die seine Kunst beeinflussten. Er unternahm zwei bedeutende Reisen nach Südamerika, inspiriert von den Werken Alexander von Humboldts, und malte eindrucksvolle Landschaften der Anden und Ecuadors. Später reiste er durch den Nahen Osten und Europa, wo er unter anderem das berühmte Gemälde „El Khasné, Petra“ schuf.
Trotz seines Erfolges im 19. Jahrhundert erlebte Church gegen Ende seines Lebens eine Phase der Vernachlässigung. Erst nach seinem Tod im Jahr 1900 erfuhr sein Werk eine Neubewertung, insbesondere durch Ausstellungen im Metropolitan Museum of Art. Heute ist Church als einer der führenden amerikanischen Landschaftsmaler der Romantik anerkannt und seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen ausgestellt.
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Emile Claus war ein belgischer Maler. Er schuf zunächst erfolgreich Porträts und Genrebilder im akademischen Stil, bevor er sich in den 1890er Jahren wiederholt in Paris aufhielt und sich die Malweise der französischen Impressionisten aneignete. Zu den Hauptwerken des Künstlers zählen Landschaftsansichten seiner flämischen Heimat und Gemälde mit Motiven der Themse, die während seines Londoner Exils entstanden. Claus gilt als ein Wegbereiter des Luminismus und als ein Hauptvertreter des Impressionismus in Belgien.


Aloïs De Laet war ein belgischer Maler. Als Maler war Alois De Laet ein Autodidakt, der jedoch viel von seinen beiden Onkeln lernte, die Dekorationsmaler waren. 1900 stellte er als erster mit der sozialphilosophischen Bewegung „De Kapel“ in der Cornelis Landschotkapel aus. De Laet bezeichnete sich selbst als einen der ersten sozialistischen Künstler Antwerpens. Er malte Porträts, Genreszenen und Landschaften mit melancholischer Atmosphäre. Unter dem Einfluss des Luminismus wurde seine Farbpalette im Laufe der Jahre heller. Er war Mitglied mehrerer Kunstzirkel, darunter Eenigen, Als ik Kan, de Scalden, La Libre Esthétique und Vie et Lumière.


Rodolphe De Saegher ist ein belgischer Künstler, Rechtsanwalt und Politiker. Als herausragender Vertreter der luministischen Bildströmung ist er einer der Gründer des Künstlerkreises „Vie et Lumière“. Das Werk von Rodolphe De Saegher besteht hauptsächlich aus Pastellkreiden auf Papier, im Allgemeinen von bescheidenen Abmessungen. Auf dem Motiv fixiert der Künstler in direkter Naturbeobachtung seine Eindrücke der flämischen Landschaft, hauptsächlich rund um die Leie, aber auch seine Reiseerinnerungen, insbesondere in Frankreich und Norwegen. Als bedeutender Vertreter der luministischen Strömung zeichnet sich sein Werk durch eine besondere Anmut und eine sehr feine Farbgebung aus, synthetische und stilisierte Beschwörungen, die die atmosphärischen Veränderungen zu allen Jahreszeiten und zu verschiedenen Tageszeiten von Landschaften widerspiegeln, die dem Künstler vertraut sind. Er wird auch in Aquarell und Öl im gleichen Geist malen. Rodolphe De Saegher war auch ein begnadeter Porträtmaler. Er wird die Mitglieder der verschiedenen Räte, in denen er während seiner politischen Karriere sitzen wird, sowie seine Mitarbeiter in der Rechtsgemeinschaft immer wieder karikieren. Mehrere Pastelle von Rodolphe De Saegher erscheinen insbesondere in den Sammlungen des Museums der Schönen Künste der Stadt Gent.


Gustave de Smet war ein belgischer Maler des Impressionismus und Expressionismus. Bis 1898 studierte de Smet an der Akademie von Gent. Sein Frühwerk war vom Impressionismus geprägt. Ab 1908 arbeitete er in Sint-Martens-Latem. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges flüchtete er 1914 in die Niederlande. Dort kam er mit Expressionisten in Kontakt, was seinen Malstil grundlegend änderte. Die Werke dieser Zeit waren düster, aber auch von Unruhe und Dynamik geprägt. 1922 kehrte er nach Belgien zurück, wo er zunächst in Afsnee, dann in Deurle lebte. Sein Wohnhaus dort ist heute ein Museum. Die Bilder dieser Zeit, die meist Menschen als Motive haben, legen die depressive Stimmung ab, bleiben aber ernst. Zunehmend tauchten auch Landschaften und städtische Szenen auf, der Bildaufbau nahm sanftere Formen an. In seiner letzten Schaffensphase entstanden fast schon realistische Gemälde.


Anna De Weert war eine belgische Malerin von Landschaften, Stillleben, Interieurs und Stadtbildern. Ihr Debüt als Künstlerin feierte sie 1895 bei einer Ausstellung in Gent. Sie konnte sich früh International etablieren. Von 1910 war sie korrespondierendes Mitglied der modernen Wiener Secession. Ferner war sie besonders im Cercle Artistique et Littéraire von Gent aktiv, wo sie immer wieder an kleinen Gruppenausstellungen teilnahm. Sie war treibende Kraft hinter der Schaffung einer luministischen Gesellschaft.


Alfred Hazledine war ein belgischer Maler und Grafiker. Hazledine war Schülerin von Ernest Blanc-Garin in Brüssel und von Adrien-Joseph Heymans. Er lebte und arbeitete lange Zeit in Wechelderzande, wo es eine wahre Künstlerkolonie gab. Er malte hauptsächlich Landschaften im impressionistischen Stil. Hazledine war Mitglied der Gruppe Vie et Lumière, die Impressionisten und Luministen für Ausstellungen zusammenbrachte, und war außerdem Mitglied von L'Estampe und des Nationalen Verbandes der Maler und Bildhauer Belgiens.


Archip Iwanowitsch Kuindschi (russisch: Архип Иванович Куинджи), ein russischer Maler des Realismus, war besonders für seine Landschaftsbilder bekannt, die oft durch ihre außergewöhnliche Lichtführung und Farbgebung bestechen. Geboren wurde er am 27. Januar 1841 in Mariupol, heute Ukraine, und verstarb am 24. Juli 1910 in Sankt Petersburg. Seine Werke, die die Schönheit und Vielfalt der russischen Landschaft einfangen, haben ihn zu einem der herausragenden Künstler seiner Zeit gemacht.
Kuindschis Kunst ist geprägt durch den Einsatz von Licht und Farbe, um die Stimmung und Atmosphäre der dargestellten Szenen zu verstärken. Einige seiner bekanntesten Werke, wie "Mondscheinnacht auf dem Dnjepr" (1880), zeigen seine Fähigkeit, Lichteffekte zu nutzen, um eine fast mystische Qualität zu erzeugen. Seine Bilder sind in bedeutenden Galerien und Museen ausgestellt, darunter die Tretjakow-Galerie und das Russische Museum in St. Petersburg.
Zu seinen Lebzeiten entwickelte Kuindschi eine enge Freundschaft mit dem Chemiker Dmitri Mendelejew und beteiligte sich aktiv an der akademischen Gemeinschaft. Er lehrte an der Petersburger Kunstakademie, wo er von 1894 bis 1897 als Professor tätig war. Nach seiner Unterstützung von Studentenprotesten wurde er jedoch von dieser Position entlassen. Trotzdem blieb sein Einfluss auf die Kunstwelt bestehen, insbesondere durch die Gründung einer Künstlergesellschaft im Jahr 1904, die er mit einer beträchtlichen Summe unterstützte.
Leider wurde das Kuindschi-Kunstmuseum in Mariupol während der russischen Invasion der Ukraine 2022 zerstört, ein schwerer Verlust für das kulturelle Erbe. Dennoch bleiben seine Werke ein unersetzlicher Teil der russischen Kunstgeschichte, die die Grenzen zwischen physischer Realität und der spirituellen Dimension des Seins erforschen.
Für Sammler und Kunst- sowie Antiquitätenexperten bietet das Studium von Kuindschis Werk tiefe Einblicke in die Entwicklung der Landschaftsmalerei und die besondere Rolle des Lichts in der Kunst. Seine Bilder laden dazu ein, die subtilen Nuancen der Natur wahrzunehmen und die emotionale Kraft der Landschaft zu erkunden.
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Fitz Henry Lane war ein amerikanischer Maler und Lithograf, der vor allem für seine Schiffsporträts bekannt wurde. Er gilt als einer der zentralen Maler des Luminism, den er etwa zur gleichen Zeit entwickelte wie die Maler der Hudson River School.
Zu seinen Lebzeiten gelangte er eigentlich nur zu lokaler Bedeutung, was dazu führte, dass er später weitgehend vergessen wurde. Erst mit dem neu erwachten Interesse an der amerikanischen Malerei des 19. Jahrhunderts in den 1940er Jahren sowie durch eine große Bilderspende des Sammlers Maxim Karolik 1949 an das Museum of Fine Arts in Boston mit zahlreichen Werken Lanes erwachte auch das Interesse an diesem Künstler neu.




Jeanne „Jenny“ Montigny war eine belgische Malerin. Mit 17 Jahren entschied sie sich eine Künstlerin zu werden, wissend, dass sie nicht auf ihre Eltern zählen könnte. Nachdem sie ein Gemälde, The Kingfishers, von Emile Claus gesehen hatte, entschied sie sich eine Stelle in dessen Atelier bei Deinze zu bekommen. Im Sommer 1893 trat sie und mehrere andere Studenten ihren Kurs in Freilichtmalerei an. Ihr Debüt als Künstlerin feierte sie 1902 im Ghent Salon, gefolgt von Ausstellungen in Paris (Frankreich). Später trat sie der luministischen Gesellschaft Vie et Lumière bei. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges folgte sie Claus und seiner Ehefrau nach London (Großbritannien), wo sie Mitglied im Women's International Art Club wurde und in den Grafton Galleries ihre Werke ausstellte. Nach dem Ende des Krieges kehrte sie nach Belgien zurück. 1923 trat sie der Société Nationale des Beaux-Arts (SNBA) bei.


George Morren oder Georges Morren war ein belgischer Bildhauer, Impressionist und Graveur. Der Maler Emile Claus diente dabei als sein Kunsttutor, welcher ihn und seine Brüder mehrmals pro Woche unterrichtete. Sehr schnell ermüdet vom verkürzten Malprozess, welchem der Neoimpressionismus unterlag, entwickelte sich Morren ab dem Sommer 1892 nach und nach auf künstlerischer Ebene weiter. Dabei setzte er zunehmend auf Spontanität, was mehr Platz für Emotionen schuf. Er wurde zu einem der eifrigsten Bewunderer der französischen Impressionisten. Seine Arbeit ist im Geiste von Pierre-Auguste Renoir gehalten: Lebensfreude, raffinierte Sinnlichkeit junger Frauen beim Spaziergang durch die Gärten oder bei ihren intimen Momenten. Morren erschuf lichtdurchflutete Gemälde, die zwischen 1895 und 1913 auf den Messen La Libre Esthétique in Brüssel, der Vie et Lumière sowie auf zahlreichen internationalen Ausstellungen ausgestellt wurden. Den Gipfel seiner zweiten große künstlerische Schaffenszeit erreichte er zwischen 1904 und 1907 und endete am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Gegen 1913 trat er in eine neue Schaffensperiode ein. Die Farben auf seinen neuen Werken waren matter. Dafür setzte er geriebene raue Pigmente ein (Pastellmalerei). Morren blieb sich treu. Auf neue Trends, wie den Kubismus oder den Expressionismus, ging er nicht ein. Er befasste sich mit Szenen des täglichen Lebens, mit Interieurs in feiner Atmosphäre, mit schimmernden Blumensträußen, mit ansprechenden Landschaften, mit Porträts, wo er dunkle Farbtönen bevorzugte und die Gemälde dadurch ernst und voller Klarheit waren, und mit nackten attraktiven Menschen.


Frans Mortelmans war ein belgischer Maler, der vor allem Blumen und Stillleben malte. Mortelmans war Mitglied der Künstlergruppe „De Scalden“. Er stellte seine Bilder neben Antwerpen auch in Mechelen, Gent und Lüttich aus und verkaufte sie auch im Ausland. 1903 erwarb als erstes Museum das Königliche Museum der Schönen Künste seiner Heimatstadt eines seiner Aquarelle. Er selbst lehrte als Professor an der Akademie im Antwerpener Stadtteil Berchem.


William Trost Richards war ein US-amerikanischer Landschafts- und Marinemaler. Sein Werk steht in Beziehung zur Hudson River School, zur Düsseldorfer Malerschule, zum Ruskinismus, zum Luminism und zum Präraffaelismus in den Vereinigten Staaten.
Nach seiner zweiten Europareise (1866/1867) verbrachte Richards seine Sommer an der amerikanischen Ostküste, wo er viele seiner berühmten Küstenlandschaften malte. Ab 1874 war er Mitglied der American Watercolor Society.


Francis Augustus Silva war ein amerikanischer luministischer Maler der Hudson River School. Seine Spezialität waren Meeresszenen, insbesondere an der Atlantikküste, ein Genre, in dem er die subtilen Lichtabstufungen der Küstenatmosphäre meisterhaft einfing. Er konzentrierte sich auf romantische Szenen und vermied Darstellungen von Freizeitaktivitäten am Meer, selbst wenn er Szenen auf Coney Island malte, das damals schon ein beliebtes Erholungsgebiet war.


Fernand Verhaegen ist ein belgischer Maler und wallonischer Aktivist. Fernand Verhaegen ließ sich 1900 in Brüssel nieder, als er sich an der Königlichen Akademie der Schönen Künste einschrieb, die er bis 1906 besuchte. Ab 1908 nahm er an Ausstellungen von Galerien und Künstlerkreisen in Brüssel teil. Ab 1911 ist es auch regelmäßig in den alle drei Jahre stattfindenden Salons von Antwerpen, Brüssel und Gent zu finden. Nacheinander Realist, Impressionist, Pointillist, Kolorist, Luminist und von einigen sogar als Teil der „Brabant Fauves“ angesehen, wurde Fernand Verhaegen daher von verschiedenen Techniken in Versuchung geführt. Als Maler von Landschaften, Porträts, Blumen, Stillleben und Sportszenen zeigte er vor allem in der Illustration von Szenen aus der wallonischen Folklore sein großes Talent. Die Gilles von Binche, die Doudou von Mons, die Riesen von Ath, die Chinels von Fosses, die Pasquîyes, die Tchaudia, die Madeleine von Jumet, die Stufen von Entre-Sambre-et-Meuse, um nur einige zu nennen gehören zu den Darstellungen dieser wallonischen Folklore, die unter seiner magischen Bürste Gestalt annahm. Dieses farbenfrohe Thema ist in mehr als der Hälfte seiner Ölgemälde, Radierungen, Holzschnitte, Aquarelle und Pastelle präsent.


Edmond Paul Marie Verstraeten war ein belgischer Maler und Radierer. Er war ein luministischer Impressionist und malte hauptsächlich Landschaften, aber auch Stillleben und Porträts. Als philosophisch veranlagter Nonkonformist malte Verstraeten in Richtung Pointillismus, Impressionismus und Luminismus. Als Autodidakt hatte er seinen eigenen Stil entwickelt, den Kunstkritiker dem luministischen Impressionismus zuordneten. Er war ein Meister darin, Licht und Schnee zu malen. Er war Teil der dritten Generation der Schule von Tervuren und der Schule von Genk. Er schrieb auch Gedichte.


Rodolphe Wytsman war ein belgischer Landschaftsmaler, Aquarellist, Radierer und Lithograph. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des belgischen Impressionismus Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts und war einer der Gründungsmitglieder von Les XX, einer Gruppe von belgischen Avantgarde-Künstler.





















