George Bernard Shaw (1856 - 1950)

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George Bernard Shaw

George Bernard Shaw war ein irischer Dramatiker, Romancier und Literaturkritiker, sozialistischer Propagandist und Journalist, der 1925 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde.

George Bernard wurde in eine arme Adelsfamilie hineingeboren und litt in seiner Jugend stark unter dieser Armut. Nach einem Jahrzehnt des Scheiterns auf literarischem Gebiet wurde Bernard aktives Mitglied der Fabian Society, einer 1884 gegründeten sozialistischen Gruppe der Mittelschicht, die eine schrittweise Umgestaltung der englischen Gesellschaft anstrebte.

Er begann als Journalist zu arbeiten und schrieb Theaterstücke, die bald populär wurden. In dem Stück Man and Superman legte Shaw seine Philosophie dar, dass die Menschheit die letzte Stufe einer zielgerichteten und ewigen evolutionären Bewegung der "Lebenskraft" hin zu immer höheren Lebensformen ist. Sein bei weitem populärstes Stück ist Pygmalion, eine humane Komödie über die Liebe und das englische Klassensystem.

Doch George Bernard Shaw war nicht nur der beste komische Dramatiker seiner Zeit. Einige seiner Bühnenwerke - Caesar and Cleopatra, The Man and Superman, Major Barbara, House of Broken Hearts und St. Joan - sind von großer Ernsthaftigkeit und exquisiter Prosa geprägt. Shaw war auch ein äußerst abenteuerlustiger Pamphletist, ein beliebter und viel gelesener Musik- und Theaterkritiker seiner Generation, ein Dozent und Essayist über Politik, Wirtschaft und Soziologie. Bernard Shaws langes und produktives Leben hat die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Weltanschauungen mehrerer Generationen geprägt.

Geboren:26. July 1856, Dublin, Irland
Verstorben:2. November 1950, Hertfordshire, Vereinigtes Königreich
Tätigkeitszeitraum: XIX, XX. Jahrhundert
Spezialisierung:Kritiker, Journalist, Dramatiker, Schriftsteller
Kunst Stil:Sozialistischer Realismus

Schöpfer Sozialistischer Realismus

Endre Domanovszky (1907 - 1975)
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1907 - 1975
Galina Dmitrijewna Schuljak (1944 - 2021)
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Nikolaj Ksjenofontowitsch Bordjukow (1889 - 1971)
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1889 - 1971
Iulian Mitrofanovich Rukavishnikov (1922 - 2000)
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1922 - 2000
Marcel Gromaire (1892 - 1971)
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1892 - 1971
Jоzsef Boksay (1891 - 1975)
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1891 - 1975
Anna Adamowna Jazkjewitsch (1904 - 1952)
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Lucy Kemp-Welch (1869 - 1958)
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Baki Idrisowitsch Urmantschje (1893 - 1990)
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1893 - 1990
Andrei Wladimirowitsch Wasnezow (1924 - 2009)
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1924 - 2009
Vadim Vadimovich Trofimov (1912 - 1981)
Vadim Vadimovich Trofimov
1912 - 1981
Nikolay Nikanorovich Motovilov (1921 - 2002)
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1921 - 2002
Hermann Hensel (1898 - 1974)
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1898 - 1974
Gawriil Kondratjewitsch Malysch (1907 - 1998)
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1907 - 1998
Dmitri Arkadjewitsch Nalbandjan (1906 - 1993)
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1906 - 1993
Nikolaj Aljeksjejewitsch Kolzow (1907 - 1942)
Nikolaj Aljeksjejewitsch Kolzow
1907 - 1942