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Wilhelm Schreuer war ein deutscher Maler der Düsseldorfer Schule.
Die Motivwahl des Malers umfasst viele Musik-, Tanz- und Ballszenen, Motive aus Düsseldorfer Gasthäusern sowie Straßenszenen und Darstellungen des von Schiffen oder Booten belebten Rheins. Auch eine Vielzahl von Darstellungen militärischer Übungen und Manöver stammen von seiner Hand. Besonderer Wertschätzung erfreuen sich heute seine Historiengemälde mit regionalem Bezug.


Michel Victor Acier war ein französischer Porzellanbildhauer und Modellbauer, der von 1765 bis 1779 in der berühmten Sächsischen Porzellanmanufaktur in Meißen arbeitete. Mit seiner Arbeit in den Aktivitäten der Manufaktur ist mit der Zeit des Neoklassizismus verbunden. Michel-Victor war der Urgroßvater mütterlicherseits des Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski.


Michel Victor Acier war ein französischer Porzellanbildhauer und Modellbauer, der von 1765 bis 1779 in der berühmten Sächsischen Porzellanmanufaktur in Meißen arbeitete. Mit seiner Arbeit in den Aktivitäten der Manufaktur ist mit der Zeit des Neoklassizismus verbunden. Michel-Victor war der Urgroßvater mütterlicherseits des Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski.


Helmuth Andreas Volkwein war ein deutscher Stilllebenmaler, der für seine meisterhafte Wiedergabe von Blumen bekannt ist.
Helmuth Andreas Volkweins Gemälde zeichnen sich durch eine exquisite Technik und Liebe zum Detail, einen unglaublichen Realismus und eine große Tiefe aus. Gekonnt setzt Volkwein das Spiel von Licht und Schatten ein, das seinen Bildern ein malerisches Volumen verleiht. Sein Werk besticht durch seine farbenfrohen und eindrucksvollen Kompositionen.


Johann Wilhelm Preyer war ein deutscher Maler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er ist als Maler bekannt, ein Vertreter der Düsseldorfer Schule der Malerei.
Preyer spezialisierte sich auf Blumen- und Früchtestillleben, die sich durch ihre detaillierte und sorgfältige Ausarbeitung auszeichneten. Er gilt als der herausragende Maler dieses Genres in seiner Zeit. Sein Werk ist in den Vereinigten Staaten weit verbreitet, aber auch in der Berliner Nationalgalerie und anderen deutschen Museen gibt es bedeutende Exponate.
Preyer war einer der ersten Vertreter der Düsseldorfer Schule und half bei der Gründung der Düsseldorfer Künstlervereinigung.


Ernst Wilhelm Nay war ein deutscher Maler und Grafiker der klassischen Moderne. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler der deutschen Nachkriegskunst.




Ernst Wilhelm Nay war ein deutscher Maler und Grafiker der klassischen Moderne. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler der deutschen Nachkriegskunst.


Heinrich Christian Wilhelm Busch war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zudem war er als von niederländischen Meistern beeinflusster Maler tätig.


Heinrich Wilhelm Trübner war ein deutscher Maler, der dem so genannten „Leibl-Kreis“ um Wilhelm Leibl angehörte und stilistisch dem Realismus, Naturalismus und im Spätwerk dem deutschen Impressionismus folgte.


Jan Brueghel der Jüngere war ein flämischer Landschafts-, Blumen- und Tiermaler des Barock.
Die Malerei Jan Brueghels d. J. ist stark von seinem Vater geprägt, dessen Schüler, Mitarbeiter und offizieller Nachfolger er war und von dessen Gemälden er getreue und freie Kopien schuf. Seine eigenen Werke gehören auch zu denselben Gattungen: Landschaften mit kleinen Staffagefiguren und Genreszenen, Blumen und Girlanden, Tierdarstellungen, Darstellungen der Elemente u. ä. Aus diesen Gründen, und obwohl er im Allgemeinen nicht die große malerische Feinheit und Raffinesse seines Vaters erreichte, gab und gibt es teilweise Zuschreibungsprobleme.


Gottfried Helnwein ist ein österreichisch-irischer Künstler. Bekannt wurde er vor allem durch seine hyperrealistischen Bilder von verwundeten und bandagierten Kindern. In seinem gesamten Schaffen setzt er sich mit den Themen Schmerz, Verletzung und Gewalt auseinander, und berührt dabei auch Tabu- und Reizthemen der jüngeren Geschichte. So wird insbesondere auch das Thema Nationalsozialismus in seinen Werken verarbeitet; im Zentrum seiner Arbeit steht aber vor allem die Darstellung des Kindes.




Helmut Sturm war ein deutscher Maler.
Sturm studierte von 1952 bis 1958 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er war Mitbegründer der Gruppe SPUR, die von 1957 bis 1965 existierte. Im Jahr 1970 war er Mitbegründer des Kinderforums in den Räumen der Forumgalerie van de Loo in München. Von 1980 bis 1982 hatte er eine Gastprofessur an der Hochschule der Künste in Berlin inne. 1985 übernahm er an der Akademie der Bildenden Künste in München den Lehrstuhl von Günter Fruhtrunk und behielt diesen bis 1998. Mehrere Werke von Sturm aus der Schenkung Otto van de Loo werden in der Kunsthalle Emden ausgestellt.


Helmut Sturm war ein deutscher Maler.
Sturm studierte von 1952 bis 1958 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er war Mitbegründer der Gruppe SPUR, die von 1957 bis 1965 existierte. Im Jahr 1970 war er Mitbegründer des Kinderforums in den Räumen der Forumgalerie van de Loo in München. Von 1980 bis 1982 hatte er eine Gastprofessur an der Hochschule der Künste in Berlin inne. 1985 übernahm er an der Akademie der Bildenden Künste in München den Lehrstuhl von Günter Fruhtrunk und behielt diesen bis 1998. Mehrere Werke von Sturm aus der Schenkung Otto van de Loo werden in der Kunsthalle Emden ausgestellt.


Heinrich Christian Wilhelm Busch war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zudem war er als von niederländischen Meistern beeinflusster Maler tätig.


Michel Fingesten, ein tschechisch-österreichischer Künstler jüdischer Herkunft, war ein bedeutender Grafiker und Gestalter von Exlibris des 20. Jahrhunderts. In der Welt der Exlibris wird er oft mit Picasso verglichen, und er schlug eine vielfältige künstlerische Laufbahn ein.
Fingesten studierte an der Kunstakademie in Wien, reiste durch die Welt und verfeinerte sein Handwerk in München. 1913 ließ er sich in Berlin nieder und widmete sich der Radierung. In seinem Privatleben heiratete er und wurde Vater, während seine Kunst mit Beiträgen zu Stummfilmen und über 500 Exlibris florierte. Auf der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung ließ er sich 1935 in Italien nieder, wo er jedoch interniert wurde. Nach der Befreiung kehrte er zur Malerei zurück und verstarb 1943 in Cerisano, Kalabrien.








































































