bildnis einer fürstin

Johann Heinrich Tischbein der Ältere, genannt der Kasseler, war ein deutscher Künstler, einer der anerkanntesten Maler und einer der größten Porträtisten des 18. Jahrhunderts.
Tischbein war das bedeutendste Mitglied der hochbegabten, über vier Generationen reichenden Malerfamilie Tischbein. Er war Mitbegründer und Lehrer für Malerei an der Kasseler Kunstakademie und entwickelt sich gemäß der aktuellen Zeitströmung zu einem Protagonisten des frühen Klassizismus in Deutschland. Er war Hofmaler in Kassel und fertigte vornehmlich Porträts, aber auch mythologische Szenen, Historiengemälde und Landschaften sowie Gemälde mit religiösen Themen. Sein Lebenswerk umfasst mehr als 300 Gemälde. Laut Meyers Großem Lexikon von 1984 gilt er als der vorzüglichste Maler von Frauenbildnissen.


Georges Desmarées war ein schwedischer Maler und einer der wichtigsten Porträtisten des Rokoko.




Joseph Vivien war ein französischer Porträtist, der vor allem durch Pastellmalerei hervortrat.



Joseph Vivien war ein französischer Porträtist, der vor allem durch Pastellmalerei hervortrat.


Barbara Rosina de Gasc, irrtümlich in der Literatur oft Anna Rosina de Gasc, geborene Lisiewska, verwitwete Matthieu war eine deutsche Porträtmalerin.


Johann Georg Ziesenis war ein deutscher Porträtmaler. Er entstammt einer Kunsthandwerker- und Künstlerfamilie des 17. und 18. Jahrhunderts, deren Werke dem Hannoverschen Rokoko zugerechnet werden.


Barbara Rosina de Gasc, irrtümlich in der Literatur oft Anna Rosina de Gasc, geborene Lisiewska, verwitwete Matthieu war eine deutsche Porträtmalerin.


Georges Desmarées war ein schwedischer Maler und einer der wichtigsten Porträtisten des Rokoko.


Alexander Roslin war ein schwedischer Porträtmaler, bekannt für seine beeindruckenden Darstellungen von Stofflichkeit und menschlichem Antlitz. Geboren am 15. Juli 1718 in Malmö, Schweden, und gestorben am 5. Juli 1793 in Paris, Frankreich, hinterließ Roslin ein bedeutendes Erbe in der Kunstwelt. Er siedelte 1752 nach Paris über, wo er schnell zu einem der führenden Porträtisten seiner Zeit avancierte, besonders geschätzt für seine Fähigkeit, teure Stoffe und zarte Hauttöne darzustellen.
Roslin war auch international sehr aktiv und reiste durch Städte wie Moskau, St. Petersburg, Wien und Warschau, bevor er sich endgültig in Paris niederließ. Seine Arbeiten reflektieren den Rokoko-Stil, charakterisiert durch eine leichte, verspielte und ornamental reiche Gestaltung, die vor allem in seinen Porträts von Mitgliedern der europäischen Aristokratie zum Ausdruck kommt.
Eines seiner bekanntesten Werke ist das Porträt seiner Frau, Marie-Suzanne Giroust, betitelt „Die Dame mit dem Fächer“, das 1768 entstand und heute im Nationalmuseum in Stockholm zu bewundern ist. Roslins Porträts sind in vielen bedeutenden Museen weltweit ausgestellt, darunter das Nationalmuseum in Stockholm und die National Gallery in London.
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Louis de Silvestre war ein französischer Porträtmaler.


Joseph Karl Stieler war ein deutscher Maler und von 1820 bis 1855 Hofmaler der bayerischen Könige. Zu den bedeutendsten Werken Joseph Stielers zählen die weltberühmte Schönheitengalerie König Ludwigs I. von Bayern sowie anderer hochrangiger Mitglieder der Herrscherhäuser Europas und des geistig-kreativen „Adels“ wie etwa Goethe, Schiller, Beethoven oder Alexander von Humboldt.
Stielers Gesamtwerk umfasst über 500 Porträts, die sich durch hohes technisches Können und eine deutliche idealisierende Tendenz auszeichnen. Stilistisch entwickelte sich seine Darstellungsweise ausgehend von der barocken Miniatur, erhielt ihre besondere Prägung durch den Klassizismus französischer Schule und nahm im Alterswerk zuletzt noch frührealistische Elemente auf.









































































