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Johann Hugo Georg Gottlieb Kotschenreiter war ein deutscher Genremaler und Illustrator.


Petrus van Schendel war ein belgischer Maler und Radierer.
Neben Porträts, Landschaften und Seestücken, malte er hauptsächlich biblische Szenen und Genreszenen. Er wurde bekannt für seine Marktszenen, war aber auch ein erfolgreicher Porträtmaler.


Rudolf Julius Benno Hübner war ein deutscher Maler und Galeriedirektor.




Robert Milton Ernest Rauschenberg war ein amerikanischer Künstler, bekannt für seine bahnbrechenden Arbeiten in Malerei und Skulptur, die ihn zu einer Schlüsselfigur in der Entwicklung der postmodernen Kunst machten. Rauschenberg war dafür bekannt, die Grenzen zwischen den traditionellen Kunstformen zu verwischen und neue Wege in der visuellen Kultur des 20. Jahrhunderts zu eröffnen. Seine Werke zeichnen sich durch eine innovative Verwendung von Materialien und Techniken aus, die oft alltägliche Gegenstände und Bildmaterialien in die Kunst einbeziehen.
Ein besonderes Merkmal seiner Kunst ist die Kombination von Malerei und Skulptur in seinen "Combines", einer Serie von Werken, die in den 1950er Jahren entstanden und die er mit Materialien wie Zeitungsausschnitten, Kleidungsstücken und sogar ausgemusterten Möbelstücken anfertigte. Diese Werke fordern die traditionelle Trennung von Gemälde und Skulptur heraus und laden zur Reflexion über die Beziehung zwischen Kunst und Leben ein.
Rauschenbergs Einfluss erstreckt sich weit über die Grenzen der bildenden Kunst hinaus; er arbeitete auch mit Choreografen, Komponisten und Technologieexperten zusammen, um die Möglichkeiten künstlerischer Expression zu erweitern. Seine Arbeiten sind in führenden Museen und Galerien weltweit ausgestellt, darunter das Museum of Modern Art in New York und das Centre Pompidou in Paris.
Für Sammler und Kunstexperten bietet das Studium von Rauschenbergs Werk tiefe Einblicke in eine Zeit des experimentellen und grenzüberschreitenden Schaffens. Wir laden Sie herzlich ein, sich für Updates anzumelden, um über neue Verkaufs- und Auktionsereignisse im Zusammenhang mit Robert Milton Ernest Rauschenberg auf dem Laufenden zu bleiben. Entdecken Sie die Welt eines Künstlers, der die Kunstlandschaft des 20. Jahrhunderts neu definiert hat.


Karl Horst Hödicke ist ein deutscher Künstler, ein Pionier des deutschen Neoexpressionismus und der Neuen Figuration, einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegsmalerei.
Nach seiner Übersiedlung nach Berlin im Jahr 1957 wurde Hödicke mit der wechselvollen Geschichte Berlins - Mauerbau, Kalter Krieg und Wiedervereinigung - konfrontiert und reflektierte sie in seinen Bildern.

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Alfonso Hüppi ist ein Schweizer Maler, Grafiker und Bildhauer.
1998 gründete er mit Erwin Gebert das „Museum im Busch“ in Etaneno, Namibia. Seither ist er Leiter des dortigen Museums und des Künstlerprogramms.


Candida Höfer ist eine deutsche Fotografin. Sie gilt als Vertreterin der Düsseldorfer Fotoschule.


Adolf Erbslöh war ein deutscher Maler und Vertreter der klassischen Moderne.
Erbslöh besuchte die Akademie in Karlsruhe und setzte seine Studien an der Münchner Akademie fort. Den entscheidenden Anstoß für seine weitere künstlerische Entwicklung gab die Begegnung mit Alexej von Jawlensky. Im Jahr 1909 war der Künstler Sekretär des Gründungskreises der Neuen Künstlervereinigung München. Zu dieser Gruppe von Künstlern gehörten Kandinsky, Jawlensky, Kanoldt, Münter, Werevkin und andere, die später die Basis der Gruppe Der Blaue Reiter bildeten. Ihre neue Kunstform zeichnete sich durch streng stilisierte Bilder in enger Verbindung mit dem Expressionismus aus.
1914 wurde Erbslöh zur Armee eingezogen, wo er bis Kriegsende als Kriegsmaler an der Westfront diente. 1916 trat er der Neuen Münchner Sezession in München bei. Im Zuge der nationalsozialistischen Aktion "Entartete Kunst" wurden seine Bilder, wie auch viele andere, aus den Sammlungen entfernt, woraufhin sich der Künstler in sein Haus bei Iking zurückzog und dort mit seiner Familie für den Rest seines Lebens ein zurückgezogenes Leben führte.
Erbslöh malte noch viele Porträts von Familienmitgliedern und Freunden und stellte in kleinen Formaten die umliegenden Landschaften dar: seinen Garten, sein Haus, seine Kirche und die umliegenden Felder. Unabhängig von allen Richtungen ist der Künstler einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Moderne.


Adolf Erbslöh war ein deutscher Maler und Vertreter der klassischen Moderne.
Erbslöh besuchte die Akademie in Karlsruhe und setzte seine Studien an der Münchner Akademie fort. Den entscheidenden Anstoß für seine weitere künstlerische Entwicklung gab die Begegnung mit Alexej von Jawlensky. Im Jahr 1909 war der Künstler Sekretär des Gründungskreises der Neuen Künstlervereinigung München. Zu dieser Gruppe von Künstlern gehörten Kandinsky, Jawlensky, Kanoldt, Münter, Werevkin und andere, die später die Basis der Gruppe Der Blaue Reiter bildeten. Ihre neue Kunstform zeichnete sich durch streng stilisierte Bilder in enger Verbindung mit dem Expressionismus aus.
1914 wurde Erbslöh zur Armee eingezogen, wo er bis Kriegsende als Kriegsmaler an der Westfront diente. 1916 trat er der Neuen Münchner Sezession in München bei. Im Zuge der nationalsozialistischen Aktion "Entartete Kunst" wurden seine Bilder, wie auch viele andere, aus den Sammlungen entfernt, woraufhin sich der Künstler in sein Haus bei Iking zurückzog und dort mit seiner Familie für den Rest seines Lebens ein zurückgezogenes Leben führte.
Erbslöh malte noch viele Porträts von Familienmitgliedern und Freunden und stellte in kleinen Formaten die umliegenden Landschaften dar: seinen Garten, sein Haus, seine Kirche und die umliegenden Felder. Unabhängig von allen Richtungen ist der Künstler einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Moderne.


Adolf Erbslöh war ein deutscher Maler und Vertreter der klassischen Moderne.
Erbslöh besuchte die Akademie in Karlsruhe und setzte seine Studien an der Münchner Akademie fort. Den entscheidenden Anstoß für seine weitere künstlerische Entwicklung gab die Begegnung mit Alexej von Jawlensky. Im Jahr 1909 war der Künstler Sekretär des Gründungskreises der Neuen Künstlervereinigung München. Zu dieser Gruppe von Künstlern gehörten Kandinsky, Jawlensky, Kanoldt, Münter, Werevkin und andere, die später die Basis der Gruppe Der Blaue Reiter bildeten. Ihre neue Kunstform zeichnete sich durch streng stilisierte Bilder in enger Verbindung mit dem Expressionismus aus.
1914 wurde Erbslöh zur Armee eingezogen, wo er bis Kriegsende als Kriegsmaler an der Westfront diente. 1916 trat er der Neuen Münchner Sezession in München bei. Im Zuge der nationalsozialistischen Aktion "Entartete Kunst" wurden seine Bilder, wie auch viele andere, aus den Sammlungen entfernt, woraufhin sich der Künstler in sein Haus bei Iking zurückzog und dort mit seiner Familie für den Rest seines Lebens ein zurückgezogenes Leben führte.
Erbslöh malte noch viele Porträts von Familienmitgliedern und Freunden und stellte in kleinen Formaten die umliegenden Landschaften dar: seinen Garten, sein Haus, seine Kirche und die umliegenden Felder. Unabhängig von allen Richtungen ist der Künstler einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Moderne.


Adolf Erbslöh war ein deutscher Maler und Vertreter der klassischen Moderne.
Erbslöh besuchte die Akademie in Karlsruhe und setzte seine Studien an der Münchner Akademie fort. Den entscheidenden Anstoß für seine weitere künstlerische Entwicklung gab die Begegnung mit Alexej von Jawlensky. Im Jahr 1909 war der Künstler Sekretär des Gründungskreises der Neuen Künstlervereinigung München. Zu dieser Gruppe von Künstlern gehörten Kandinsky, Jawlensky, Kanoldt, Münter, Werevkin und andere, die später die Basis der Gruppe Der Blaue Reiter bildeten. Ihre neue Kunstform zeichnete sich durch streng stilisierte Bilder in enger Verbindung mit dem Expressionismus aus.
1914 wurde Erbslöh zur Armee eingezogen, wo er bis Kriegsende als Kriegsmaler an der Westfront diente. 1916 trat er der Neuen Münchner Sezession in München bei. Im Zuge der nationalsozialistischen Aktion "Entartete Kunst" wurden seine Bilder, wie auch viele andere, aus den Sammlungen entfernt, woraufhin sich der Künstler in sein Haus bei Iking zurückzog und dort mit seiner Familie für den Rest seines Lebens ein zurückgezogenes Leben führte.
Erbslöh malte noch viele Porträts von Familienmitgliedern und Freunden und stellte in kleinen Formaten die umliegenden Landschaften dar: seinen Garten, sein Haus, seine Kirche und die umliegenden Felder. Unabhängig von allen Richtungen ist der Künstler einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Moderne.


Candida Höfer ist eine deutsche Fotografin. Sie gilt als Vertreterin der Düsseldorfer Fotoschule.


Rudolf Höckner war ein norddeutscher Maler.


Ulrich Hübner war ein deutscher Maler des Impressionismus.


Rudolf Höckner war ein norddeutscher Maler.


Ulrich Hübner war ein deutscher Maler des Impressionismus.


Richard John Hünten war ein deutscher Marinemaler.


Richard John Hünten war ein deutscher Marinemaler.


Constantin Hölscher war ein deutscher Landschaftsmaler.


Ottmar Hörl ist ein zeitgenössischer deutscher Künstler, der 1950 in Nauheim geboren wurde. Er ist bekannt für seine konzeptionelle und installative Kunst, die oft mit Wiederholungen, Massenproduktion und Humor arbeitet.
Eines von Hörls bekanntesten Werken ist die Serie "Multiple of 300", in der 300 identische Objekte in einem Raster angeordnet sind. Diese Serie wurde auf verschiedene Themen angewandt, darunter Gartenzwerge, Plastikspielzeugsoldaten und Büsten berühmter Persönlichkeiten wie Beethoven und Martin Luther.
Hörl hat auch öffentliche Skulpturen und Installationen in vielen Städten in Deutschland geschaffen, darunter Frankfurt, Nürnberg und Würzburg. Eine seiner bemerkenswertesten Installationen ist der "Bayerische Wald" in der Münchner Residenz, der aus 1.000 goldenen Hirschstatuen besteht, die in einer waldähnlichen Formation angeordnet sind.
Hörl hat seine Werke international ausgestellt und zahlreiche Auszeichnungen für sein künstlerisches Schaffen erhalten.


Rudolf Höckner war ein norddeutscher Maler.


Ottmar Hörl ist ein zeitgenössischer deutscher Künstler, der 1950 in Nauheim geboren wurde. Er ist bekannt für seine konzeptionelle und installative Kunst, die oft mit Wiederholungen, Massenproduktion und Humor arbeitet.
Eines von Hörls bekanntesten Werken ist die Serie "Multiple of 300", in der 300 identische Objekte in einem Raster angeordnet sind. Diese Serie wurde auf verschiedene Themen angewandt, darunter Gartenzwerge, Plastikspielzeugsoldaten und Büsten berühmter Persönlichkeiten wie Beethoven und Martin Luther.
Hörl hat auch öffentliche Skulpturen und Installationen in vielen Städten in Deutschland geschaffen, darunter Frankfurt, Nürnberg und Würzburg. Eine seiner bemerkenswertesten Installationen ist der "Bayerische Wald" in der Münchner Residenz, der aus 1.000 goldenen Hirschstatuen besteht, die in einer waldähnlichen Formation angeordnet sind.
Hörl hat seine Werke international ausgestellt und zahlreiche Auszeichnungen für sein künstlerisches Schaffen erhalten.

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Hannah Höch war eine deutsche Malerin, Grafikerin und Collagekünstlerin des Dadaismus.

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Alfonso Hüppi ist ein Schweizer Maler, Grafiker und Bildhauer.
1998 gründete er mit Erwin Gebert das „Museum im Busch“ in Etaneno, Namibia. Seither ist er Leiter des dortigen Museums und des Künstlerprogramms.































































