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Gerhard Marcks war ein deutscher Bildhauer und Grafiker. Er wirkte von 1919 bis 1924 als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar und ab 1925 als Leiter der Bildhauerklasse an der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle, deren Rektorat er 1928 übernahm. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten entlassen, die dann mehrere seiner Werke in der Ausstellung „Entartete Kunst“ diffamierten.
1945 erhielt er einen Ruf an die Landeskunstschule in Hamburg, und ab 1950 arbeitete er freischaffend. 1971 wurde das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen eröffnet, das seinen künstlerischen Nachlass verwaltet.


Horst Janssen war ein deutscher Grafiker, Graveur, Plakatmaler und Illustrator. Er schuf zahlreiche Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und Holzstiche.
In Oldenburg, der Heimatstadt von Horst Janssen, gibt es ein Museum, das seinem Werk gewidmet ist. Sein Werk ist international in bedeutenden Museen vertreten.


Walter Stöhrer ist ein deutscher Maler und Grafiker, ein Vertreter der gestisch-figürlichen Malerei.
Er studierte Malerei an der Akademie der Künste in Karlsruhe und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.


Hiroshi Sugimoto ist ein japanischer Fotograf, der in New York lebt und arbeitet.


Friedensreich Hundertwasser war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Künstlernamen Hundertwasser bildete er 1949 aus seinem bürgerlichen Namen durch die scheinbare Eindeutschung der ersten Silbe – sto ist in slawischen Sprachen das Wort für „hundert“. Den künstlerischen Vornamen Friedensreich leitete er aus seinem Taufnamen Friedrich (Fried = Frieden mit dem Fugen-s und von rich = reich) ab.
Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur in die Architektur auszeichnen.


Henry Spencer Moore, ein britischer Künstler, erlangte vor allem durch seine halb-abstrakten monumentalen Bronzeskulpturen internationale Anerkennung, die weltweit im öffentlichen Raum zu finden sind. Moores Talent für die Kunst zeigte sich bereits in seiner Schulzeit, trotz der anfänglichen Widerstände seiner Eltern gegen eine Karriere als Bildhauer. Nach seinem Dienst im Ersten Weltkrieg, bei dem er verwundet wurde, nutzte er ein Stipendium für ehemalige Soldaten, um seine Ausbildung an der Leeds School of Art fortzusetzen und später am Royal College of Art in London zu studieren, wo er bedeutende zeitgenössische Künstler wie Barbara Hepworth traf und von diesen beeinflusst wurde.
Moore war bekannt für seine Innovationen im Bereich der Skulptur, insbesondere für die Technik des Direktschnitzens, die er gegenüber traditionelleren Methoden bevorzugte, und für seine Inspiration durch primitivistische Kunst sowie durch die Werke von Künstlern wie Constantin Brâncuși. Seine Neigung zu abstrakten Formen, die oft menschliche Figuren darstellten, wurde stark von seiner Faszination für die präkolumbianische Chac-Mool-Figur beeinflusst. Moores Werke, darunter auch Zeichnungen und Drucke, sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen weltweit vertreten. Zu seinen bekanntesten Werken gehören „Reclining Figure“ und „Mother and Child“, die in bedeutenden Galerien und als Teil öffentlicher Sammlungen ausgestellt sind.
Interessierte können Moores Arbeiten in vielen öffentlichen Räumen und Galerien weltweit bewundern und seine Bedeutung in der Kunstgeschichte durch Besuche im Henry Moore Institute oder durch die Teilnahme an Forschungs- und Bildungsprogrammen der Henry Moore Foundation vertiefen.
Für Sammler und Kunst- und Antiquitätenexperten, die sich besonders für Henry Spencer Moores Werke und seinen Einfluss auf die moderne Skulptur interessieren, bietet sich die Möglichkeit, durch eine Anmeldung für Updates auf dem Laufenden zu bleiben. So werden Sie nicht nur über neue Verkaufsangebote informiert, sondern auch über Auktionsereignisse, die sich auf Moores Schlüsselwerke konzentrieren.


Antoni Tàpies i Puig war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Er galt als der bedeutendste Künstler des Informel seines Landes. Im Jahr 2010 erhielt er den erblichen Adelstitel Marqués de Tàpies.


Ida Kerkovius war eine deutsche Malerin und Bildteppichweberin, die zum Stuttgarter Kreis der Avantgardisten und zu den bedeutenden weiblichen Vertreterinnen der Klassischen Moderne in Deutschland zählt.


Fred Thieler war ein deutscher abstrakter Künstler, der für seine farbenfrohen, gestischen Gemälde bekannt ist. Er wurde in Königsberg, Deutschland, geboren und studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Königsberg, bevor er 1945 nach Berlin zog.
Thielers frühes Werk wurde von den Bewegungen des Expressionismus und des Surrealismus beeinflusst, doch schon bald entwickelte er seinen eigenen Stil, der sich durch kräftige Farben und dynamische Pinselstriche auszeichnet. Oft trug er die Farbe mit einem Spachtel auf die Leinwand auf, wodurch dicke, pastose Schichten entstanden, die seinen Werken Tiefe und Textur verliehen.
Im Laufe seiner Karriere nahm Thieler an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und international teil, darunter die Biennale in Venedig und die Documenta in Kassel. Er war auch Mitglied der einflussreichen deutschen Künstlergruppe "Quadriga", zu der Künstler wie Bernard Schultze, Karl Otto Götz und Otto Greis gehörten.
Neben der Malerei war Thieler auch als Grafiker und Lehrer tätig. Von 1965 bis 1981 war er Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, wo er die nächste Generation deutscher Künstler maßgeblich prägte.
Thielers Werke befinden sich in zahlreichen Privatsammlungen und Museen, darunter das Museum of Modern Art in New York, das Stedelijk Museum in Amsterdam und das Museum Ludwig in Köln.


Zoran Anton Mušič ist ein slowenischer Maler und Grafiker, der in Italien und Frankreich gearbeitet hat.
Zoran Mušič studierte Malerei in Maribor und Zagreb und reiste dann für ein Jahr nach Madrid und Toledo, wo er Werke von Goya und El Greco studierte und kopierte. Ende 1944 wurde er Gefangener im Konzentrationslager Dachau, wo er mehrere Monate verbrachte. Er überlebte und fertigte im Lager sogar etwa zweihundert Zeichnungen auf Papier an. Nach seiner Befreiung zog Mušić nach Venedig und später nach Paris.
Zoran Mušić war der einzige Künstler slowenischer Herkunft, dem es gelang, sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den elitären Kulturkreisen Italiens und Frankreichs zu etablieren, insbesondere in Paris, wo er den größten Teil seines späteren Lebens verbrachte. Er malte Landschaften, Stillleben, Porträts und Selbstporträts sowie Horrorszenen aus dem Konzentrationslager Dachau und Vedute Venedig. In den Jahren 1970-1971 schuf der Künstler den Bildzyklus "Wir sind nicht die Letzten", der den KZ-Häftlingen gewidmet ist und zum bekanntesten seiner Werke wurde.
Die Figuren in Mušićs Gemälden erscheinen aus dem leeren Raum heraus und wirken unvollendet. Die Farben seiner Selbstporträts sind die rauen Farben der Wüste, sie eliminieren das Überflüssige und reduzieren es auf ein Minimum. Diese Bilder zeugen von der Suche des Künstlers nach Antworten auf die Grundfragen der menschlichen Existenz.


Damien Hirst ist ein britischer Künstler, der insbesondere durch seine kontroversen Werke Bekanntheit erlangte. Als führender Vertreter der Young British Artists (YBA) revolutionierte er in den 1990er Jahren die Kunstszene. Damien Hirsts Kunst zeichnet sich durch eine Vielfalt an Medien aus, darunter Installationen, Malerei und Skulptur, wobei er oft Themen wie Tod, Vergänglichkeit und die Beziehung zwischen Kunst, Schönheit und der Konsumgesellschaft erforscht.
Einige seiner bekanntesten Werke sind der Diamantenschädel "For the Love of God" und die "Spot Paintings". "For the Love of God", ein Platinabguss eines menschlichen Schädels, besetzt mit 8.601 Diamanten, und die "Spot Paintings", eine Serie von Gemälden mit farbigen Punkten, hinterfragen auf ironische Weise den Wert und die Rolle der Kunst im Kontext des Marktes und der Gesellschaft. Seine Werke finden sich in bedeutenden Sammlungen weltweit, darunter das British Museum, das Museum of Modern Art in New York und die Tate.
Damien Hirsts Ansatz, oft als provokativ betrachtet, lädt zur Reflexion über Leben, Tod und die Natur der Kunst ein. Seine Fähigkeit, durch seine Werke tiefgreifende Fragen zu stellen, hat ihn zu einer zentralen Figur in der zeitgenössischen Kunstwelt gemacht. Er wurde mit dem Turner-Preis ausgezeichnet und seine Ausstellungen ziehen regelmäßig große Aufmerksamkeit auf sich.
Für Sammler und Kunstexperten repräsentiert Damien Hirst eine außergewöhnliche Mischung aus künstlerischem Talent und der Fähigkeit, zeitgenössische Themen aufzugreifen und zu hinterfragen. Seine Werke sind nicht nur für ihre ästhetische Qualität geschätzt, sondern auch für ihre kulturelle und gesellschaftliche Relevanz.
Um auf dem Laufenden zu bleiben und keine Neuigkeiten zu Verkaufs- und Auktionsereignissen zu verpassen, die mit Damien Hirst in Verbindung stehen, empfiehlt es sich, für Updates anzumelden. Diese professionelle und sachliche Aufforderung garantiert, dass Sie stets aktuelle Informationen zu Hirsts Schaffen erhalten.


Damien Hirst ist ein britischer Künstler, der insbesondere durch seine kontroversen Werke Bekanntheit erlangte. Als führender Vertreter der Young British Artists (YBA) revolutionierte er in den 1990er Jahren die Kunstszene. Damien Hirsts Kunst zeichnet sich durch eine Vielfalt an Medien aus, darunter Installationen, Malerei und Skulptur, wobei er oft Themen wie Tod, Vergänglichkeit und die Beziehung zwischen Kunst, Schönheit und der Konsumgesellschaft erforscht.
Einige seiner bekanntesten Werke sind der Diamantenschädel "For the Love of God" und die "Spot Paintings". "For the Love of God", ein Platinabguss eines menschlichen Schädels, besetzt mit 8.601 Diamanten, und die "Spot Paintings", eine Serie von Gemälden mit farbigen Punkten, hinterfragen auf ironische Weise den Wert und die Rolle der Kunst im Kontext des Marktes und der Gesellschaft. Seine Werke finden sich in bedeutenden Sammlungen weltweit, darunter das British Museum, das Museum of Modern Art in New York und die Tate.
Damien Hirsts Ansatz, oft als provokativ betrachtet, lädt zur Reflexion über Leben, Tod und die Natur der Kunst ein. Seine Fähigkeit, durch seine Werke tiefgreifende Fragen zu stellen, hat ihn zu einer zentralen Figur in der zeitgenössischen Kunstwelt gemacht. Er wurde mit dem Turner-Preis ausgezeichnet und seine Ausstellungen ziehen regelmäßig große Aufmerksamkeit auf sich.
Für Sammler und Kunstexperten repräsentiert Damien Hirst eine außergewöhnliche Mischung aus künstlerischem Talent und der Fähigkeit, zeitgenössische Themen aufzugreifen und zu hinterfragen. Seine Werke sind nicht nur für ihre ästhetische Qualität geschätzt, sondern auch für ihre kulturelle und gesellschaftliche Relevanz.
Um auf dem Laufenden zu bleiben und keine Neuigkeiten zu Verkaufs- und Auktionsereignissen zu verpassen, die mit Damien Hirst in Verbindung stehen, empfiehlt es sich, für Updates anzumelden. Diese professionelle und sachliche Aufforderung garantiert, dass Sie stets aktuelle Informationen zu Hirsts Schaffen erhalten.


Antoni Tàpies i Puig war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Er galt als der bedeutendste Künstler des Informel seines Landes. Im Jahr 2010 erhielt er den erblichen Adelstitel Marqués de Tàpies.


Marlene Dumas ist eine niederländische Künstlerin südafrikanischer Herkunft. Sie ist bekannt für ihre figurativen Gemälde, die sich mit Themen wie Identität, Rasse, Geschlecht und Sexualität auseinandersetzen.
Dumas studierte an der Universität von Kapstadt und zog später in die Niederlande, wo sie einen Abschluss an den Ateliers '63 in Haarlem erwarb. Ihr Frühwerk wurde stark vom politischen und sozialen Klima in Südafrika während der Apartheid beeinflusst.
Dumas' Gemälde zeigen oft Menschen in verschiedenen Zuständen von Verletzlichkeit, Intimität und Emotion. Ihre Werke zeichnen sich durch eine lockere, gestische Pinselführung und eine begrenzte Farbpalette aus. Sie lässt sich häufig von der Populärkultur, den Nachrichtenmedien und der Kunstgeschichte inspirieren, wobei sie sich oft Bilder aus diesen Quellen aneignet und neu interpretiert.
Dumas hat ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, darunter im Museum of Modern Art in New York, im Stedelijk Museum in Amsterdam und in der Tate Modern in London. Für ihre Arbeit hat sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter den Johannes Vermeer Award im Jahr 2012 und den Premium Imperiale im Jahr 2018.


Jörg Immendorff war ein deutscher Maler und Bildhauer, Bühnenbildner und Dekorateur und Mitglied der Künstlerbewegung Neue Wilde.
Immendorff malte in Zyklen, die sich oft über Jahre hinzogen und einen politischen Charakter hatten. Berühmt ist seine Serie von sechzehn großen Gemälden "Café Deutschland" (1977-1984). In diesen farbenfrohen Gemälden symbolisieren zahlreiche Diskotheken den Konflikt zwischen Ost- und Westdeutschland.
Immendorff bereitete mehrere Bühnenproduktionen vor und entwarf Bühnenbilder für die Opern Electra und The Rider's Progress. Die 25 Gemälde von Immendorff wurden 2006 für die Bildbibel ausgewählt.


Antoni Tàpies i Puig war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Er galt als der bedeutendste Künstler des Informel seines Landes. Im Jahr 2010 erhielt er den erblichen Adelstitel Marqués de Tàpies.


Daniel Richter ist ein deutscher Künstler und gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen deutschen Künstler der abstrakten Malerei der Gegenwart.


Fritz Schaefler war ein deutscher Grafiker. Er war bekannt für seine expressionistischen Gemälde, Zeichnungen und Drucke.
Schaefler studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und lehrte später an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Sein Frühwerk ist vom deutschen Expressionismus beeinflusst, und er war mit der Gruppe "Die Brücke" verbunden, zu der auch andere namhafte Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner und Emil Nolde gehörten.
Schaeflers Werk zeichnet sich durch kräftige, leuchtende Farben und energische Pinselstriche aus. Er stellte häufig Landschaften, Stadtansichten und Stillleben dar und verlieh ihnen einen Hauch von Emotion und Vitalität. Er schuf auch ein bedeutendes grafisches Werk, darunter Holzschnitte und Lithografien.
Schaeflers Werke wurden zu seinen Lebzeiten in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, unter anderem auf der Biennale von Venedig, im Stedelijk Museum in Amsterdam und im Museum of Modern Art in New York. Außerdem erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise für sein Werk.


Friedensreich Hundertwasser war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Künstlernamen Hundertwasser bildete er 1949 aus seinem bürgerlichen Namen durch die scheinbare Eindeutschung der ersten Silbe – sto ist in slawischen Sprachen das Wort für „hundert“. Den künstlerischen Vornamen Friedensreich leitete er aus seinem Taufnamen Friedrich (Fried = Frieden mit dem Fugen-s und von rich = reich) ab.
Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur in die Architektur auszeichnen.
