Grafiker


Robert Jacobsen, vollständiger Name Robert Julius Tommy Jacobsen ist ein dänischer Maler und abstrakter Bildhauer.
Jacobsen ist ein autodidaktischer Bildhauer. Er machte Bekanntschaft mit Malern der Moderne und schuf massive Granit- und Sandsteinstrukturen unter den Titeln "Fabelwesen", "Puppen". Während seines Aufenthalts in Frankreich schuf er auch Skulpturen aus Gusseisen.
Jacobsen war auch Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München und an der Königlich Dänischen Kunstakademie.


Alain Jacquet ist ein französischer Autodidakt, ein Vertreter der amerikanischen Pop-Art-Bewegung. In seiner Werkserie "Camouflages" kontrastiert der Künstler oft Meisterwerke der Kunstgeschichte, berühmte Gemälde der Vergangenheit mit Werbe-Idolen seiner Zeit. "Botticellis Camouflage (Geburt der Venus) ist eines seiner berühmten Werke.
Jacquet verwendet u. a. die Techniken des Siebdrucks, des fotomechanischen Transfers und des Siebdrucks.


Willi Jaeckel, mit vollem Namen Willi Gustav Erich Jaeckel, war ein deutscher Maler und Grafiker, ein wichtiger Vertreter des Expressionismus in der Malerei.
Jaeckel studierte in Breslau, dann an der Dresdner Akademie der Künste, wurde 1915 Mitglied der Berliner Sezession, dann Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Ab 1925 lehrte er an der Höheren Kunstgewerbeschule und an der Berliner Kunsthochschule. Jaeckel war einer der ersten, der Werke zu religiösen Themen im Stil des Expressionismus schuf, aber er malte auch Landschaften, Porträts, Stillleben und Akte. Seine Werke sind ausdrucksstark und dekorativ in der Ausführung. Als sein Hauptwerk bezeichnete der Künstler den Radierzyklus "Menschgott-Gottmensch".
Willy Jaeckel starb im Januar 1944 während der Bombardierung Berlins. Seine Werke befinden sich sowohl in deutschen Museen als auch in privaten Sammlungen.


Hans Jaenisch ist ein deutscher abstraktistischer Maler, Grafiker und Hochschullehrer.
Der künstlerische Nachlass von Hans Jaenisch wird im Archiv des Fritz-Winter-Hauses, Alain, Westfalen, aufbewahrt und in regelmäßigen Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert.


Ferdinand Jagemann war ein deutscher Maler aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Er ist als Maler und Grafiker bekannt, der sich vor allem in der Porträtmalerei einen Namen gemacht hat.
Ferdinand Jagemann schuf zahlreiche Porträts berühmter Persönlichkeiten seiner Zeit, darunter mehrere Porträts von Johann Wolfgang Goethe, gemalt 1805, 1806, 1817 und 1819, sowie von Friedrich Schiller, den er auf dem Sterbebett darstellte.


Bernhard Jäger, geboren 1935 in München, ist ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Nach einem Studium der Biologie zwischen 1956 und 1957 studierte er an der Werkkunstschule Offenbach von 1957 bis 1961. Von 1983 bis 1984 war er Gastprofessor an der Städelschule in Frankfurt am Main und leitete ab 1985 bis 2000 deren Abendschule.
Jägers Werk umfasst eine Vielzahl von Kunstformen, darunter Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Seine Arbeiten wurden mehrfach auf Auktionen angeboten, wobei die Preise je nach Größe und Medium des Kunstwerks variieren. Einige seiner bekannten Werke sind "Froschkönig" (1972), "So ähnlich wie Daphne" (1972), "Magie" (1970), "Caput Triciput" (1971), und "Schöner Wohnen" (1971), die in Galerien wie der Galerie Henze & Ketterer angeboten werden. Darüber hinaus sind seine Werke "This Way" (1971), "Gnolis Handschuh" (1971) und "Untitled (Pregnant Woman)" (Datum unbekannt) in der Davidson Galleries vertreten.
Für Sammler, Auktionatoren und Experten für Kunst und Antiquitäten bietet Bernhard Jäger eine interessante Perspektive auf die deutsche Nachkriegs- und zeitgenössische Kunst. Sein vielseitiges Schaffen reflektiert eine tiefe Auseinandersetzung mit Form, Farbe und Material.
Interessierte an Bernhard Jägers Kunst können sich für weitere Informationen und Updates zu neuen Verkaufs- und Auktionsveranstaltungen im Zusammenhang mit seinen Werken anmelden. Dies bietet eine hervorragende Gelegenheit, um auf dem neuesten Stand über seine künstlerischen Entwicklungen und die Verfügbarkeit seiner Werke auf dem Markt zu bleiben.


Alexander Jewgenjewitsch Jakowlew (russisch: Александр Евгеньевич Яковлев) war ein russisch-französischer Maler, Zeichner und Designer, bekannt für seine vielfältigen künstlerischen Beiträge und seine Teilnahme an bedeutenden Expeditionen. Geboren 1887 in Sankt Petersburg und gestorben 1938 in Paris, führte Jakowlews künstlerische Reise ihn von Studienreisen in Italien und Spanien bis zu weitreichenden Expeditionen in den Fernen Osten, Afrika und durch den Mittleren Osten. Seine Werke, oft geprägt vom Stil des Orientalismus, reflektieren eine tiefe Auseinandersetzung mit den Kulturen, die er auf seinen Reisen erlebte.
Jakowlew erhielt bereits früh Anerkennung für seine Kunst, unter anderem durch seine Teilnahme an der Ausstellung von Mir Iskusstwa in Sankt Petersburg 1915. Eine seiner bedeutendsten Perioden war die Teilnahme an den Citroën-Expeditionen, darunter die Croisière Noire durch Afrika und die Croisière Jaune, die ihn durch den Nahen Osten bis nach China führte. Diese Reisen inspirierten viele seiner Werke, darunter Aquarelle, Zeichnungen und Gemälde, die die Landschaften, Menschen und Kulturen dieser Regionen einfangen. Seine Beiträge zur Kunst und seine Abenteuerlust brachten ihm die Mitgliedschaft in der französischen Ehrenlegion ein.
Zu seinen bemerkenswerten Werken zählen das Selbstporträt von 1917, die Peking-Oper von 1918, und "Die Kuli-Kuta-Tänzerinnen von Niamey" von 1926, die seine Fähigkeit zeigen, die Essenz seiner Motive mit beeindruckender Detailgenauigkeit und emotionalem Ausdruck einzufangen. Seine Arbeiten sind ein fesselndes Zeugnis der kulturellen Vielfalt und der menschlichen Erfahrung, gefiltert durch die Linse eines außergewöhnlich talentierten Künstlers.
Für Kunstliebhaber und Sammler bietet Jakowlews Oeuvre eine reiche Quelle an Inspiration und Einsicht in die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Arbeiten, die in verschiedenen Museen und Sammlungen weltweit zu finden sind, bleiben ein bedeutendes Erbe seines außergewöhnlichen Lebens und Schaffens.
Melden Sie sich für Updates an, um über neue Verkaufsangebote und Auktionsereignisse im Zusammenhang mit Alexander Jewgenjewitsch Jakowlew informiert zu werden. Entdecken Sie die Welt eines Künstlers, dessen Werke die Zeiten überdauern und dessen Leben eine Geschichte von Abenteuer, Kreativität und kultureller Erkundung erzählt.


Georgi Bogdanowitsch Jakulow (russisch: Георгий Богданович Якулов) war ein bedeutender armenisch-russischer Maler, Bühnen- und Kostümbildner, der für seine avantgardistischen und abstrakten Werke bekannt ist. Geboren am 2. Januar 1884 in Tiflis, heute Georgien, und verstorben am 28. Dezember 1928 in Jerewan, Armenien, trug Jakulow maßgeblich zur Entwicklung der modernen Kunst im frühen 20. Jahrhundert bei. Seine Werke zeichnen sich durch eine innovative Verwendung von Licht und Farbe aus, inspiriert durch seine Studien zur Theorie des Lichts und des Stils in der Kunst, bekannt als die "Theorie der farbigen Sonnen".
Jakulow arbeitete eng mit führenden Persönlichkeiten der russischen Avantgarde zusammen, darunter Sergej Prokofjew und Sergei Diaghilew, und gestaltete bahnbrechende Bühnenbilder und Kostüme für das Ballett und Theater. Sein Ballett "Pas d'acier", entstanden in Zusammenarbeit mit Prokofjew und choreographiert von Léonide Massine, wurde 1927 in London und Paris aufgeführt und gilt als Meisterwerk der Maschinenkunst, das sich an konstruktivistischen Theaterarbeiten orientierte.
Jakulows Werke wurden international ausgestellt und fanden Anerkennung bei einer Retrospektive in Paris 1928, kurz vor seinem Tod. Ein Großteil seiner Arbeiten befindet sich heute in der Nationalgalerie Armeniens in Jerewan. Zu seinen bekanntesten Werken zählen das Bühnenbild für "Der stählerne Schritt" und das Innendesign des Café Pittoresque in Moskau, das zu einem Treffpunkt der Futuristen wurde.
Jakulows Beitrag zur Kunst geht über seine Werke hinaus; er war Teil der Bewegungen, die die Grenzen der traditionellen Kunstformen sprengten und neue Wege in der Darstellung und Wahrnehmung von Kunst eröffneten. Seine Experimente mit Form, Farbe und Licht hatten einen langanhaltenden Einfluss auf die Entwicklung der modernen Kunst.
Für Kunstliebhaber und Sammler, die an den Werken und dem Erbe von Georgi Bogdanowitsch Jakulow interessiert sind, bietet eine Anmeldung zu Updates eine hervorragende Möglichkeit, über neue Verkaufs- und Auktionsereignisse auf dem Laufenden zu bleiben. Seien Sie Teil der faszinierenden Welt der Kunst und entdecken Sie die außergewöhnlichen Beiträge Jakulows zur Avantgarde und zum abstrakten Expressionismus.


Haris Jakupow (russisch: Харис Абдрахманович Якупов) war ein sowjetischer, tatarischer und russischer Künstler, Lehrer und eine Schlüsselfigur in der Kunstszene Tatarstans. Geboren am 23. Dezember 1919 in Kasan, Russland, und dort auch am 17. Februar 2010 verstorben, hat Jakupow ein bedeutendes Erbe hinterlassen, das bis heute in der Kunstwelt Resonanz findet.
Jakupow spezialisierte sich auf narrative und thematische Gemälde, die historische revolutionäre, militärpatriotische, alltägliche und Porträtgenres umfassen, sowie auf großformatige Landschaftsbilder. Seine Arbeiten in der Staffeleigrafik, darunter eine umfangreiche Serie von Frontzeichnungen aus den Jahren 1941-1945, erzählerische Kompositionen und Porträts kultureller Figuren, zeichnen sich durch eine tiefe Emotionalität und technische Meisterschaft aus.
Seine Beiträge zur Kunst gehen über Gemälde hinaus; Yakupow illustrierte Bücher, schuf politische Poster und satirische Zeichnungen für Magazine. Sein Stil, der tief im sozialistischen Realismus verwurzelt ist, spiegelt die Ästhetik und Ideologie seiner Zeit wider, während er gleichzeitig eine zeitlose Qualität bewahrt, die Kunstliebhaber weltweit anspricht.
Für Sammler und Kunstexperten bleibt Haris Jakupows Werk eine Quelle der Inspiration und ein Zeugnis der reichen kulturellen Geschichte Tatarstans. Seine Werke sind nicht nur
Für diejenigen, die sich für Haris Jakupows Kunst und die damit verbundenen Verkaufs- und Auktionsereignisse interessieren, empfehlen wir, sich für Updates anzumelden. Diese Abonnements bieten exklusive Einblicke und Benachrichtigungen über neue Werke und Auktionen, die einen tieferen Einblick in das Erbe dieses außergewöhnlichen Künstlers ermöglichen.


Marcel Janco was a Romanian-born Israeli artist and architect. He was one of the founding members of the Dada movement and a prominent figure in the European avant-garde.
Janco studied at the Academy of Fine Arts in Bucharest and later moved to Paris in 1919, where he became involved with the Dada movement. He co-founded the Dadaist journal "Contimporanul" and was a member of the Dada group in Zurich. In 1922, Janco moved to Israel and settled in Tel Aviv, where he became a leading figure in the city's avant-garde art scene.
Janco's work often combined abstract and figurative elements, and he experimented with a variety of media, including painting, sculpture, and collage. He was also a prolific architect and helped to design several important buildings in Israel, including the Habima Theater in Tel Aviv.
In addition to his work as an artist and architect, Janco was also a writer and educator. He founded the Ein Hod Artists' Village in Israel in 1953, and was a professor of art at the Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem from 1962 to 1974.
Janco's work has been exhibited in museums and galleries around the world, and he is widely considered one of the most important figures in the development of modern art in Israel.


Angelo Jank war ein deutscher Tiermaler, Grafiker und Mitglied der Münchner Secession. Er war der Sohn des Theater- und Bühnenmalers Christian Jank. Im Jahr 1896 war Jank erstmals auf einer Ausstellung der Münchner Secession vertreten. 1899 bis 1907 war er Lehrer an der Damenakademie der Münchner Künstlerinnen-Vereinigung. 1907 erfolgte ebenfalls an der Damenakademie seine Ernennung zum Professor der Akademie der Bildenden Künste München. Nach der Emeritierung des Tiermalers und Impressionisten Heinrich von Zügel im Jahr 1922 leitete Jank als dessen Nachfolger die Tiermalklasse an der eigentlichen Akademie der Bildenden Künste München. Ende der 1920er Jahre wurde Jank zum. Vorsitzenden des Vereins Bildender Künstler München Secession gewählt. In dieser Funktion hatte er auch die Ausstellungsleitung der Münchner Kunstausstellungen im Glaspalast inne. Er malte insbesondere Pferde und Reiter in Bewegung. Hierbei verwendete er eine flotte impressionistische Technik. Ab 1906 malte er Wandgemälde für den Münchner Justizpalast sowie Historienbilder für das Berliner Reichstagsgebäude. Jank war Mitarbeiter an der Münchner Wochenzeitschrift Die Jugend und am Simplicissimus.


Malgosia Jankowska ist eine zeitgenössische polnisch-deutsche Künstlerin. Sie studierte Malerei in Berlin und Warschau. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch feine Striche, große Tiefe und einen hohen Detaillierungsgrad aus. Ihre klassischen Kompositionen sind wirkungsvoll und ausdrucksstark. Malgosha lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin. Seit 2006 stellt er seine Arbeiten regelmäßig aus, hauptsächlich in Deutschland.


Horst Janssen war ein deutscher Grafiker, Graveur, Plakatmaler und Illustrator. Er schuf zahlreiche Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und Holzstiche.
In Oldenburg, der Heimatstadt von Horst Janssen, gibt es ein Museum, das seinem Werk gewidmet ist. Sein Werk ist international in bedeutenden Museen vertreten.


Stepan Petrowitsch Jarjemitsch (russisch: Степан Петрович Яремич) war ein herausragender russischer und sowjetischer Künstler sowie Kunstwissenschaftler, dessen Leben und Werk einen bedeutenden Beitrag zur Geschichte der russischen Kunst leisteten. Geboren im Jahr 1869, reichte sein Werdegang von der Ausbildung an der Ikonenmalschule des Kiewer Höhlenklosters und der Zeichenschule von N. I. Murashko in Kiew bis zur Anerkennung in den Kunstkreisen von Sankt Petersburg, Paris und Venedig. Jarjemitsch schuf nicht nur zahlreiche denkwürdige Werke, sondern trug auch zur Erhaltung kultureller Werte und zur Entwicklung des Museumsbetriebs in Russland bei. Seine Arbeiten, die in so prestigeträchtigen Einrichtungen wie der Tretjakow-Galerie, dem Schewtschenko-Museum in Kiew und dem Staatlichen Museum Armeniens aufbewahrt werden, unterstreichen seinen einzigartigen Blick auf die Welt und sein feines Gespür für Schönheit.
Eine wichtige Facette von Jarjemitschs Tätigkeit war seine Beteiligung an der Organisation von Ausstellungen und Auktionen, wo er nicht nur eigene Werke präsentierte, sondern auch zur Popularisierung der Arbeiten anderer Künstler beitrug. Seine Fähigkeit, die Schönheit der umgebenden Welt zu erkennen und durch seine Gemälde und Aquarelle zu übermitteln, spiegelt sich in einer Reihe von Landschaften und architektonischen Ansichten wider, besonders von Sankt Petersburg und Venedig.
Jarjemitschs Karriere als Kunstwissenschaftler verdient ebenfalls besondere Aufmerksamkeit. Seine Arbeiten in der Kunstwissenschaft und Kritik, einschließlich Monographien über Michail Wrubel, Nikolai Ge sowie seinen Beitrag zur Erforschung des Schaffens von Alexander Benois und Konstantin Somow, zeigen ein tiefes Verständnis für die künstlerischen Prozesse und Tendenzen seiner Zeit.
Stepan Petrowitsch Jarjemitsch verstarb 1939, doch sein Erbe inspiriert weiterhin neue Generationen von Kunstwissenschaftlern und Künstlern. Sein Leben und Schaffen stehen als leuchtendes Beispiel für das unendliche Streben nach Schönheit und Wahrheit durch Kunst.
Wir laden alle, die sich für das einzigartige Schaffen von Stepan Petrowitsch Jarjemitsch interessieren, ein, sich für Updates anzumelden, um keine Neuigkeiten über den Verkauf seiner Werke und Auktionsereignisse, die mit diesem herausragenden Künstler in Verbindung stehen, zu verpassen.


Boris Jefimowitsch Jefimow (russisch: Борис Ефимович Ефимов) war ein herausragender sowjetischer Karikaturist und Illustrator, der insbesondere für seine politischen Karikaturen bekannt wurde. Geboren am 28. September 1900 in Kiew, entwickelte Jefimow schon früh eine Leidenschaft für die Kunst der Karikatur, die ihn letztendlich zu einem der einflussreichsten Karikaturisten der Sowjetunion machte. Seine Werke zeichneten sich durch eine deutliche politische Botschaft aus, die oft kritisch gegenüber den Feinden der Sowjetunion, insbesondere den Nationalsozialisten, war. Sein Stil war geprägt von überzeichneten Darstellungen, die die Nazis mit Raubvogelnasen und langen, habgierigen Fingern zeigten, während sowjetische Soldaten als tapfere Einzelkämpfer gegen die faschistische Bedrohung dargestellt wurden. Diese Darstellungen sorgten für Aufsehen und machten Jefimow zu einem Ziel der Nationalsozialisten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Jefimow mit wichtigen Aufgaben betraut, darunter die Karikierung der Angeklagten während der Nürnberger Prozesse. Seine Fähigkeiten und sein kritischer Blick wurden auch in der Zeit des Kalten Krieges geschätzt, als er eine berühmte Karikatur anfertigte, die die amerikanische Militärpräsenz im Nordpol kritisierte. Trotz der Herausforderungen und Gefahren, denen er sich stellen musste, einschließlich der Verhaftung seines Bruders durch die sowjetische Geheimpolizei, überlebte Jefimow und blieb bis ins hohe Alter kreativ tätig.
Jefimows Beitrag zur sowjetischen Kunst und Propaganda wurde vielfach anerkannt, und er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Stalinpreis und den Orden des Roten Banners der Arbeit. Seine Arbeiten sind ein wichtiges Zeugnis der politischen Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Rolle der Karikatur als Mittel der politischen Auseinandersetzung.
Für Sammler und Experten der Kunst und Antiquitäten bietet das Leben und Werk von Boris Jefimowitsch Jefimow ein faszinierendes Studienfeld. Seine Karikaturen, oft als einfache, doch kraftvolle Kommentare zu den politischen Ereignissen seiner Zeit, bieten nicht nur künstlerischen, sondern auch historischen Wert.
Interessieren Sie sich für Updates zu Verkaufs- und Auktionsereignissen, die mit Boris Jefimowitsch Jefimow in Verbindung stehen? Melden Sie sich für unsere Updates an, um keine Neuigkeiten zu verpassen.


Wera Michailowna Jermolajewa (russisch: Вера Михайловна Ермолаева), geboren am 2. November 1893 in Petrowsk, Russisches Kaiserreich, war eine herausragende russische Malerin und Buchillustratorin, die für ihre Beiträge zur Russischen Avantgarde bekannt ist. Ihr Leben nahm eine tragische Wendung, als sie während der Stalinschen Säuberungen 1934 verhaftet wurde. Sie wurde zu fünf Jahren Lagerhaft verurteilt und verstarb 1937 in einem Lager nahe Karaganda.
Jermolajewas Werke sind heute in einigen der renommiertesten Museen der Welt zu finden, darunter das Museum of Modern Art in New York und das Russische Museum in Sankt Petersburg. Ihre Kunstwerke, die von lebhaften Kompositionen bis zu tiefgründigen Suprematistischen Studien reichen, erzielen auf Auktionen hohe Preise und werden von Sammlern hochgeschätzt. Werke wie "Tänzerin", "Bäuerin" und "Suprematistische Studie mit blauem Halbkreis" sind nur einige Beispiele, die zeigen, wie vielseitig und innovativ Jermolajewa in ihrer künstlerischen Ausdrucksweise war.
Für Kunstliebhaber, die sich weiter über Wera Michailowna Jermolajewas Leben und Schaffen informieren möchten, bieten verschiedene Online-Ressourcen und Auktionshäuser umfangreiche Informationen und die Möglichkeit, Werke dieser außergewöhnlichen Künstlerin zu erwerben.
Für Updates zu neuen Kunstverkäufen und Auktionsereignissen im Zusammenhang mit Wera Michailowna Jermolajewa, melden Sie sich an, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Jermolaj Iwanowitsch Jesakow (russisch: Ермолай Иванович Есаков) war ein russischer Maler, bekannt für seine beeindruckenden Landschafts- und Schlachtengemälde. Er studierte an der Kaiserlichen Akademie der Künste in St. Petersburg und erhielt dort mehrere Auszeichnungen, darunter eine Goldmedaille.
Jesakows Arbeiten zeichnen sich durch detaillierte Darstellungen und lebendige Szenen aus. Besonders hervorzuheben ist sein Werk "Russisches Lager bei Silistra", das während des russisch-türkischen Krieges entstand und ihm 1811 den Titel eines Akademikers einbrachte. Dieses Gemälde zeigt die strategische Bedeutung und die dramatischen Momente des Krieges und wird oft als eines seiner Meisterwerke betrachtet.
Seine Werke sind in bedeutenden russischen Museen wie der Tretjakow-Galerie und dem Russischen Museum zu sehen. Sammler und Kunstliebhaber schätzen seine Kunstwerke aufgrund ihrer historischen Bedeutung und künstlerischen Qualität.
Interessiert an Jesakows Werken? Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie exklusive Updates zu neuen Kunstwerken und Auktionen von Jermolaj Iwanowitsch Jesakow. Verpassen Sie keine Gelegenheit, seltene und wertvolle Kunstwerke zu entdecken und zu erwerben.


Jasper Johns, ein amerikanischer Künstler, hat die Kunstwelt mit seinen einzigartigen Beiträgen zur Malerei und Skulptur bereichert. Bekannt für seine innovative Verwendung alltäglicher Symbole und Objekte, veränderte Johns die Wahrnehmung von Kunst, indem er das Banale in etwas Bedeutsames verwandelte. Seine Werke, die oft als Vorläufer der Pop-Art, des Minimalismus und der Konzeptkunst betrachtet werden, zeichnen sich durch eine bewusste Kontrolle und eine Abwendung von der spontanen Gestik abstrakter Expressionisten aus.
In den 1950er Jahren schuf Johns mit Werken wie "Flag" und "Target" neue Stile, die die Kunstbewegungen jener Zeit maßgeblich beeinflussten. Diese Werke illustrieren Johns' Fähigkeit, vertraute Bilder – die amerikanische Flagge, Zielscheiben, Zahlen und Buchstaben – in einen neuen künstlerischen Kontext zu setzen. Durch diese alltäglichen Motive hinterfragte er die Beziehung zwischen Objekt, Bild und ihrer Wahrnehmung.
Johns' Kunst ist in vielen bedeutenden Museen und Galerien weltweit vertreten. Seine Arbeiten "White Flag" und "Three Flags" sind exemplarisch für seine Technik, die flache Bildlichkeit und die Vielschichtigkeit von Bedeutungen zu erforschen. Diese Werke, ausgestellt im Museum of Modern Art und im Whitney Museum of American Art, demonstrieren die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit seiner Kunst.
Für Sammler und Kunstexperten repräsentiert Jasper Johns' Oeuvre eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Natur der Kunst selbst. Seine fortwährende Innovation und sein Einfluss auf nachfolgende Generationen von Künstlern unterstreichen seine zentrale Rolle in der modernen Kunstgeschichte. Um über neue Verkaufs- und Auktionsereignisse im Zusammenhang mit Jasper Johns informiert zu werden, laden wir Sie ein, sich für unsere Updates anzumelden. Dieser Service bietet Ihnen exklusive Einblicke und die Möglichkeit, Teil der fortlaufenden Wertschätzung und des Dialogs über sein bedeutendes Werk zu sein.


Allen Jones ist ein britischer Pop-Art-Künstler und ein Senior Fellow der Royal Academy of Arts. Er ist bekannt für seine Gemälde, Skulpturen und Lithografien zum Thema menschliche Sexualität. Auf der Pariser Biennale 1963 wurde er mit dem Prix des Jeunes Artistes ausgezeichnet.
Allen Jones' bekanntestes Werk ist "Hat Stand, Table and Chair", das aus "Fetisch"-Schaufensterpuppen aus Fiberglas geschaffen wurde.


Wilhelm Rudolph Jordan war ein deutscher Maler. 1830 machte er auf Rügen erste Naturstudien. Dort entstand sein erstes Genrebild: Die Fischerfamilie. Ab 1837 war er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste in Berlin, Sektion für die Bildenden Künste. Er war königlicher Professor und im Besitz der großen goldenen Medaille der Berliner Ausstellung. Er gilt als ein Begründer des in Düsseldorf sehr beliebt gewesenen ethnografischen Genres und malte das Leben an der Nordseeküste. Widmete er sich ausschließlich der Schilderung des Fischer- und Schifferlebens, wozu er sich die Stoffe auf häufigen Reisen nach Holland, Belgien und Frankreich holte. Die arbeitsamen Küstenbewohner waren in Jordans Gemälden romantische Idealgestalten. Er stellte sowohl humoristische wie ernste, selbst tragische Szenen dar. Seine Färbung war anfangs kräftig und wurde nur zuletzt etwas flauer. Auch mit Darstellungen aus dem italienischen Volksleben wurde er bekannt. Viele von Jordans Gemälden sind durch Stich, Lithographie etc. weit verbreitet. Auch als Aquarellmaler, Illustrator und Radierer hat er sich einen Namen gemacht. Jordan gehörte 1844 zu den Mitbegründern des Kompositionsvereins Crignic und 1848 zu denen des Künstlervereins Malkasten in Düsseldorf, dem er bis zu seinem Tode angehörte. Er war außerdem Mitglied des Vereins der Düsseldorfer Künstler zur gegenseitigen Hilfe.


Lew Alexandrowitsch Judin (russisch: Лев Александрович Юдин) war ein russischer Künstler, der 1903 in Witebsk geboren wurde und 1941 in Leningrad starb. Zunächst war sein Werk stark vom Suprematismus beeinflusst, einer Bewegung, die das reine künstlerische Gefühl betonte. Später, nach der Auflösung von GINHUK im Jahr 1926, wandte sich Judin dem Sozialistischen Realismus zu, einer künstlerischen Bewegung, die als offizielle Kunstform der Sowjetunion galt, und ließ den Suprematismus hinter sich.
Judins Werk umfasst eine Vielzahl von Stilen und Phasen in seiner künstlerischen Entwicklung, von seinen suprematistischen Anfängen bis hin zu Werken, die dem Sozialistischen Realismus zugeordnet werden können. Obwohl es schwierig ist, bestimmte Werke zu identifizieren, die in Museen oder Galerien ausgestellt sind, zeigen die Ergebnisse von Auktionen, bei denen seine Werke verkauft wurden, dass seine Arbeit immer noch geschätzt wird. So wurde zum Beispiel eines seiner Landschaftsgemälde, die Italienische Landschaft, versteigert, was das Interesse von Sammlern und Fachleuten aus der Welt der Kunst und Antiquitäten unterstreicht.
Sein künstlerischer Beitrag und seine Entwicklung, die von avantgardistischen Experimenten zu einem eher staatsmännischen Stil führte, spiegeln die turbulenten Zeiten wider, in denen er lebte und arbeitete. Trotz der Schwierigkeiten seiner Epoche bleibt Judin eine interessante Figur in der Geschichte der russischen Kunst, deren Werk weiterhin Interesse und Bewunderung hervorruft.
Sammler und Experten auf dem Gebiet der Kunst und Antiquitäten, die an Nachrichten über neue Verkäufe und Auktionen im Zusammenhang mit Lew Alexandrowitsch Judin interessiert sind, empfehlen wir, sich für Alerts zu registrieren. So verpassen Sie nicht die Gelegenheit, an einem einzigartigen künstlerischen Erbe teilzuhaben.


Mervin Jules war ein amerikanischer Künstler, der für seine Siebdrucke bekannt war. Er besuchte das Baltimore City College und das Maryland Institute College of Art (MICA). Anschließend zog er nach New York City, wo er an der Art Students League of New York studierte. In den 1930er Jahren war Jules Mitglied der Siebdruckabteilung des Fine Arts Project der Works Progress Administration (WPA). 1945 war er für ein Jahr Artist-in-Residence am Smith College. Anschließend unterrichtete er bis 1970 an der Smith University, wo er eine Zeit lang als Leiter der Kunstabteilung tätig war.[6] Von 1970 bis 1980 war er Vorsitzender der Kunstabteilung des City College of New York. Jules Werk wurde 1944 in die Ausstellung der National Serigraph Society im Dallas Museum of Art aufgenommen.


Karl-Otto Jung ist ein deutscher Maler, Grafiker, Hochschullehrer und Kunsthistoriker. Er ng studierte Malerei und Grafik an den Kunstakademien in München, Düsseldorf und London. Er arbeitete zunächst als Kunsterzieher in Köln, bevor er eine Assistenz am Lehrstuhl für Zeichnen, Malen und Grafik an der Technischen Hochschule Darmstadt annahm. Im Jahre 1975 erhielt er eine Professur an der Pädagogischen Hochschule in Saarbrücken. Diese wurde ein Jahr darauf in die Universität des Saarlandes eingegliedert. Dort baute Karl-Otto Jung eine Fachrichtung für Bildende Kunst und Kunsterziehung auf. Die Werke von Karl-Otto Jung sind dem modernen Realismus zuzuordnen. Dabei interessiert ihn "die aus der Anschauung der sichtbaren Welt geschöpfte Darstellung der Wirklichkeit, wie sie sich in Bildnissen, Landschaften oder Stillleben manifestiert". Neben Ölbildern und Aquarellen entstehen Zeichnungen und Radierungen. Der Künstler ist auch als Autor tätig. Er hat mehrere Schriften zur Kunsttheorie verfasst.


Johann Jakob Jung war ein deutscher Maler religiöser Motive. Er zählte zu den Anhängern der Nazarener und wird als einer der Frankfurter Nazarener bezeichnet. Jung begann im frühen Alter mit einer Ausbildung zum Lithografen bei Friedrich Carl Vogel in dessen Lithographischer Anstalt in Frankfurt am Main. 1834 nahm er ein Studium der Malerei am Städelschen Kunst-Institut auf und wurde Schüler von Philipp Veit, der 1830 als Vorsteher der Malschule und Direktor der Galerie nach Frankfurt berufen wurde. Zu dieser Zeit entwickelte sich Frankfurt zu einem deutschen Hauptstandort der Nazarener, einer Stilrichtung, die sich überwiegend mit religiösen und katholizistischen Inhalten auseinandersetzte, was sich in den Inhalten seiner Werke widerspiegelt. Die wichtigsten darunter sind die Gemälde Ludwigs des Frommen sowie Ludwigs des Kindes und Arnolf von Kärnten. Jung galt als einer der talentiertesten Maler der Region und nahm um 1842 einen Lehrauftrag am Städelschen Kunstinstitut an. Zu seinen Schülern zählte unter anderem Anton Burger.


Sulo Juntunen (russisch: Суло Хейккиевич Юнтунен) war ein finnisch-sowjetischer Künstler, bekannt für seine außergewöhnlichen Landschaftsmalereien. Geboren 1915 in Sankt Petersburg und verstorben 1980 in Petrosawodsk, hinterließ Juntunen ein umfangreiches Werk, das sowohl natürliche als auch urbane Landschaften umfasst. Sein künstlerischer Weg führte ihn von Finnland zurück in die Sowjetunion, wo er sich als einer der führenden Landschaftsmaler etablierte.
Juntunens Fähigkeit, die Essenz der nordischen Natur und der industriellen Veränderungen des 20. Jahrhunderts einzufangen, machte ihn zu einem bedeutenden Vertreter der finnisch-sowjetischen Kunst. Seine Werke, charakterisiert durch eine detailreiche und dennoch laconische Darstellungsweise, finden sich in bedeutenden Sammlungen, darunter die Tretjakow-Galerie und das Russische Museum. Sein Einfluss als Künstler wurde durch mehrere Ehrungen, darunter den Titel eines Volkskünstlers der UdSSR, anerkannt.
Juntunen, dessen Karriere in verschiedenen Phasen der sowjetischen Geschichte stattfand, hinterließ ein vielfältiges Erbe. Seine Bilder reichen von unberührten Naturlandschaften bis hin zu thematischen Darstellungen städtischer und industrieller Szenen. Sein Beitrag zur Kunst und Kultur wird nicht nur in Russland und Finnland, sondern auch international geschätzt.
Für Sammler und Kunstexperten, die sich für das Werk Sulo Juntunens interessieren, bietet sich eine faszinierende Reise durch die Landschaften Kareliens und darüber hinaus. Seine Gemälde sind Zeugnisse der tiefen Verbundenheit zwischen Künstler und Umwelt und laden dazu ein, die Welt durch seine Augen zu sehen.
Um auf dem Laufenden zu bleiben und keine Möglichkeit zu verpassen, ein Werk dieses außergewöhnlichen Künstlers zu erwerben, empfehlen wir Ihnen, sich für unsere Updates anzumelden. Sie erhalten Informationen zu neuen Verkäufen und Auktionsereignissen, die Werke von Sulo Juntunen betreffen.


Tina (Bettina) Juretzek ist eine zeitgenössische deutsche Künstlerin, die sich der abstrakten Kunst verschrieben hat.
Tina Juretzek erhielt ihre Kunstausbildung an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf.
Ihre Arbeiten zeichnen sich durch Abstraktion in der Darstellung von Figuren und Landschaften aus. Der Gegenstand bleibt jedoch immer greifbar. In den 1980er Jahren schuf Jurecek ihre ersten großformatigen figurativen Gemälde, die sich mit dem Verhältnis von menschlicher Figur und Raum beschäftigen.


Vytautas Jurkūnas (russisch: Витаутас Юркунас) war ein litauischer Grafiker, bekannt für seine bedeutenden Beiträge zur Buchillustration und Grafik. Geboren am 1. Juni 1910 in Vindeikiai und verstorben am 5. Oktober 1993 in Vilnius, leistete Jurkūnas einen unvergleichlichen Beitrag zur litauischen Kunst, insbesondere im Bereich der Grafik.
Nach seinem Studium an der Kunstschule in Kaunas von 1929 bis 1935, wo er von bedeutenden Lehrern wie Mstislavas Dobužinskis und Adomas Galdikas unterrichtet wurde, diente Jurkūnas als Lehrer und später als Professor und Leiter der Grafikabteilung am Institut für Kunst in Vilnius. Seine Karriere war geprägt von einer tiefen Leidenschaft für die grafische Darstellung und Buchillustration, wobei er in verschiedenen Techniken wie Linolschnitt, Holzschnitt und später auch in der Siebdrucktechnik arbeitete.
Jurkūnas' Frühwerk, gekennzeichnet durch expressive Linien und eine starke soziale und politische Thematisierung, reflektiert die turbulente Geschichte Litauens im 20. Jahrhundert. Während des Krieges schuf er dramatische Werke, die die Brutalitäten der Kriegszeit darstellten. Nach dem Krieg wandte er sich monumentalen, dekorativen Arbeiten zu, die für die damalige sozialistische Thematik typisch waren.
Seine Werke sind in verschiedenen nationalen Museen Litauens und in der Tretjakow-Galerie in Moskau ausgestellt. Jurkūnas erhielt für seine Werke hohe Anerkennungen, darunter die Staatspreise der LSSR und die Leipziger Buchmesse Silbermedaille für seine Buchillustrationen.
Ein besonderes Augenmerk verdient auch sein Beitrag zur Fotografie, wo sein bisher unveröffentlichtes fotografisches Archiv neue Einblicke in sein Schaffen und die litauische Kunstszene seiner Zeit bietet. Diese Aspekte seines Werkes wurden in der Ausstellung "Vytautas Jurkūnas (1910–1993). Grafiker mit Kamera" im Vilnius Grafik Kunstzentrum präsentiert.
Für Sammler und Experten in Kunst und Antiquitäten bietet das Schaffen von Vytautas Jurkūnas einen faszinierenden Einblick in die litauische Geschichte und Kultur. Seine Werke, die oft soziale und historische Themen aufgreifen, sind ein wichtiges Zeugnis der litauischen Identitätssuche und des künstlerischen Ausdrucks unter den Bedingungen des 20. Jahrhunderts.
Für regelmäßige Updates zu Verkäufen und Auktionsereignissen im Zusammenhang mit Vytautas Jurkūnas, melden Sie sich bitte für unseren Newsletter an. Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entdeckungen und Möglichkeiten, ein Stück dieser einzigartigen Kunstgeschichte zu besitzen.


Alexei Lukitsch Juschanow (russisch: Алексей Лукич Юшанов) war ein russischer Künstler aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts. Er ist als Maler, Zeichner, Grafiker und Ikonenmaler bekannt.
Alexei Juschanow arbeitete vor allem im Genre des Alltagslebens. Er gilt als brillanter Vertreter des anklagenden häuslichen Realismus. Der Künstler schuf auch eine große Anzahl von Zeichnungen, die die Typen seiner Zeitgenossen wiedergeben, sowie Ikonen für Kirchen.


James Juszczyk ist ein amerikanischer Abstraktionskünstler und Grafiker.
Er studierte am Cleveland Institute of Art und an der University of Pennsylvania. Seit 1969 lebt und arbeitet er in New York.
Juszczyk ist ein bekannter Meister der abstrakten Farbkomposition und baut seine Werke auf der Wirkung von Farbe auf. Die Beziehung zwischen Form und Farbe ist in seinen Gemälden immer von besonderer Bedeutung.





























































