Porträtisten Impressionismus


Wiktor Elpidiforowitsch Borissow-Mussatow (russisch: Виктор Эльпидифорович Борисов-Мусатов) war ein herausragender russischer Künstler, der für seine symbolistischen Gemälde und seine einzigartige Fähigkeit, Stimmungen und Atmosphäre einzufangen, bekannt ist. Seine Werke sind eine Hommage an die Schönheit der Natur, der Stille und der verträumten Reflexion, die ihn in der Kunstwelt unverwechselbar machen.
Borissow-Mussatow’s Kunst zeichnet sich durch ihre lyrische Qualität und ihre sanften, oft melancholischen Landschaften aus, die von einer tiefen Sehnsucht und einem Verlangen nach einer vergangenen, idealisierten Welt erzählen. Er war ein Meister darin, das Flüchtige, die Vergänglichkeit des Moments, mit einer fast musikalischen Leichtigkeit festzuhalten. Sein Stil, der Elemente des Jugendstils und des Symbolismus vereint, macht seine Werke zu einem festen Bestandteil der europäischen Kunstgeschichte.
Seine bekanntesten Werke wie „Der Traum“ und „Herbstlied“ finden sich in renommierten Museen rund um die Welt, darunter die Tretjakow-Galerie in Moskau. Diese Gemälde illustrieren seine Fähigkeit, emotionale Tiefe und poetische Schönheit durch die Verwendung von Licht, Farbe und Komposition zu vermitteln.
Für Sammler und Experten der Kunst und Antiquitäten bietet Borissow-Mussatow’s Schaffen eine faszinierende Perspektive auf die symbolistische Bewegung in Russland und dessen Beitrag zur weltweiten Kunstszene. Seine Werke sind nicht nur visuell beeindruckend, sondern auch reich an kulturellen und historischen Bezügen, die sie zu wertvollen Sammelobjekten machen.
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Tamam Al-Akhal ist eine palästinensische Künstlerin und Pädagogin, die in Jordanien lebt. Sie studierte am Fine Arts College in Kairo. Von 1957 bis 1960 unterrichtete sie Kunst am Makassed Girls College in Beirut. 1959 heiratete sie Ismail Shammout. Al-Akhal hat in Ägypten, Libanon, Jerusalem, Jordanien, den Vereinigten Staaten, Kuwait, England, China, Marokko, Berlin, Paris, Rom und Wien ausgestellt. 2009 hielt sie eine Reihe von Vorträgen in der Jordan National Gallery of Fine Arts. Ihre Kunst erschien auf mehr als einem Dutzend Titelseiten von „Palästinensische Angelegenheiten“, einer von der Palästinensischen Befreiungsorganisation herausgegebenen Zeitschrift. Sie war auch Leiterin der Abteilung für Kunst und Kulturerbe der PLO. Mit ihrem Mann malte sie eine Reihe großer Wandgemälde, die als „Palästina: Der Exodus und die Odyssee“ bekannt sind.


August Allebé war ein niederländischer Künstler und Lehrer. August Allebé durchlief in seinem Werdegang die Stilrichtungen der Romantik und des Realismus bis hin zum Impressionismus. Zugleich war er wesentlicher Initiator und Förderer des Amsterdamer Impressionismus, der Künstlervereinigung St. Lucas und der Bewegung der Amsterdamse Joffers. Er war eine treibende Kraft des Amsterdamer Impressionismus – dieser wird von Kunsthistorikern auch als Schule von Allebé bezeichnet und war im niederländischen Impressionismus die Gegenströmung zur sehr starken Haager Schule. Seine weltoffene Haltung gegenüber Kunst, die er als eine dynamische und stetig wandelnde Strömung verstand, und die Förderung und Motivation seiner Schüler ist für die damalige Rijksakademie zu Amsterdam von ausschlaggebender Bedeutung gewesen. Damit wurde sie zu einem Ort einer neuen Künstlergeneration und wurde somit zu einem wesentlichen Teil der Kunstbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts. Von hier gingen signifikante Impulse für die Bewegung der Moderne und der Avantgarde aus.


Clara Arnheim war eine deutsche Malerin und Illustratorin. Sie gehörte zu denjenigen Frauen in der Kunst, die Malerei als Beruf ausübten. In der Zeit des Nationalsozialismus als Jüdin verfolgt, wurde sie 1942 im Holocaust ermordet.


Albert Baertsoen war ein belgischer Impressionist. Nachdem er sich für eine Künstlerlaufbahn entschieden hatte, begann er die Royal Academy of Fine Arts in Gent zu besuchen, wo er unter den Künstlern Gustave Den Duyts und Jean Delvin studierte. Für seine Werke, die er 1887 bei Ausstellungen zeigte, erntete er Anerkennung. Baertsoen studierte dann in dem Pariser Atelier des französischen Malers Alfred Philippe Roll. In der Folgezeit stellte er seine Werke in mehreren Salons in den Städten Paris, Brüssel, Gent und Antwerpen aus. 1894 taten sich Albert Baertsoen und mehrere andere Künstlerkollegen zusammen. Sie gründeten den Cercle des Beaux-Arts d'Ostende. Von 1914 bis 1919 verblieb er in London (Vereinigtes Königreich) und wartete den Ausgang des Ersten Weltkrieges ab. Schließlich kehrte er 1919 nach Gent zurück, wo er Mitglied der Royal Academy of Belgium wurde. Im selben Jahr wurde er in die Academie Royale des Beaux-Arts gewählt. In der Galerie Georges Petit in Paris fand 1920 eine Ausstellung seiner Werke statt. Baertsoen war als Maler tätig, fertigte aber auch Radierungen und Zeichnungen an. Als Motive wählte er Felsen, Gebäude in der Stadt, Flussdocks, kleine Boote, ruhige Straßen und Kanäle bei Dämmerung oder Sonnenuntergang. Viele seiner Gemälde erstellte er, während er in seiner Heimatstadt Gent lebte.


Myron G. Barlow war ein amerikanischer Maler und Illustrator, der für seine Genreszenen, Porträts und Landschaften bekannt war. Er begann seine künstlerische Ausbildung am Art Institute of Chicago. Später studierte er an der Académie Julian in Paris, wo er von der impressionistischen und postimpressionistischen Bewegung beeinflusst wurde.
Barlow arbeitete als Illustrator für verschiedene Publikationen, darunter Harper's Weekly, Scribner's Magazine und The Saturday Evening Post. Er unterrichtete auch an der Art Students League in New York City.
Barlows Gemälde stellten häufig das alltägliche Leben dar, wobei der Schwerpunkt auf den Menschen der Arbeiterklasse und ihrer Umgebung lag. Sein Einsatz von Farbe und Licht verlieh seinen Bildern ein Gefühl von Wärme und Intimität.
Barlow war Mitglied mehrerer Kunstorganisationen, darunter die National Academy of Design, die Society of American Artists und die American Watercolor Society. Im Laufe seines Lebens erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, darunter eine Goldmedaille auf der Panama-Pacific International Exposition in San Francisco im Jahr 1915.
Heute befinden sich seine Gemälde in mehreren Museen und Institutionen, darunter die National Gallery of Art in Washington, D.C., und das Brooklyn Museum in New York City.


James Carroll Beckwith war ein US-amerikanischer Maler, dessen vom Impressionismus geprägten Stil ihn zu einem einflussreichen Maler in seinem Heimatland machte. Seine Ausbildung absolvierte er zum Teil in Europa, zu seinen Lehrern gehörte Émile Auguste Carolus-Duran und er war eng mit John Singer Sargent befreundet.


Adalbert Franz Eugene Begas ist ein deutscher Maler und Porträtmaler. 1862 folgte Adalbert seinem Bruder, dem Bildhauer Reinhold, an die Großherzoglich-Sächsische Kunstschule in Weimar, wo er in der Werkstatt von Arnold Böcklin zu arbeiten begann.


Robert Beyschlag war ein deutscher Maler des 19. Jahrhunderts. Er ist als Maler bekannt und berühmt für seine Gemälde mit mythologischen Themen und Frauenporträts.
Zu Beginn seiner Laufbahn schuf Beyschlag Genrebilder mit mittelalterlichen Motiven, später wandte er sich der Mythologie zu, wofür die oft wiederholte Darstellung der Psyche in seinen Werken ein gutes Beispiel ist. Inspiriert von der Romantik schuf der Künstler auch pastorale Motive mit Bäuerinnen und Hirtinnen. Sein Werk zeichnet sich durch Optimismus, Theatralisierung und Idealisierung der Figuren sowie durch eine reiche Farbgebung aus. Er schuf auch Fresken für das Bayerische Nationalmuseum in München, die Szenen aus der Geschichte der Kreuzzüge darstellen.


Eugène Boch war ein belgischer Maler und ein zentrales Mitglied der Künstlergruppe Les XX, bekannt für seine Beiträge zur impressionistischen Bewegung. Studierte Boch in Paris und entwickelte einen einzigartigen, wenngleich zurückhaltenden impressionistischen Stil, beeinflusst durch seine Begegnungen mit Künstlern wie Vincent van Gogh und Paul Gauguin.
Ein bekanntes Werk Bochs ist das Porträt "Der Dichter", gemalt von Vincent van Gogh, das Bochs stilistische Neigungen und seine Bedeutung innerhalb der damaligen künstlerischen Gemeinschaft unterstreicht. Dieses Porträt wurde später dem Louvre in Paris vermacht und ist ein zentrales Stück in der Bewertung von Bochs kulturellem Erbe.
Eugène Bochs Einfluss auf die Kunstszene erstreckte sich auch auf seine Rolle als Mäzen und Sammler. Er unterstützte viele zeitgenössische Künstler und baute eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken auf, die bis heute geschätzt wird. Diese Sammlung blieb bis 1996 in Familienbesitz, bevor ein Großteil davon versteigert wurde.
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Frank Bramley war ein britischer Maler des Spätimpressionismus und wichtiger Vertreter der Newlyn School, einer Künstlerkolonie des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Frank Bramley studierte zunächst von 1873 bis 1878 an der Lincoln School of Art. Anschließend besuchte er von 1879 bis 1882 die Koninklijke Academie voor Schone Kunsten in Antwerpen. 1882 reiste er nach Venedig und blieb dort bis 1884. Nach seiner Rückkehr nach England zog er in die südwestenglische Grafschaft Cornwall nach Newlyn und schloss sich der Newlyn School an. Bramley betrieb hier nur selten die von der Malergruppe bevorzugte Freilichtmalerei, sondern bevorzugte Szenen in geschlossenen Räumen unter Kunstlicht. Von 1884 bis 1912 konnte Bramley regelmäßig auf der jährlichen Ausstellung des Royal Academy of Arts seine Werke zeigen. 1911 wurde er als Vollmitglied in die Royal Academy gewählt. Schließlich erhielt der Maler die Goldmedaille des Pariser Salons. Bramley starb im Alter von nur 58 Jahren.


Franz Bronstert war ein Ingenieur und Kunstmaler. Vor dem Ersten Weltkrieg besuchte Bronstert die Maschinenbauschule in Hagen, um dort die Ingenieurprüfung abzulegen. Am Ersten Weltkrieg nahm er bis zu seiner Gefangennahme im Grad des Leutnants, später eines Rittmeisters teil. Im Kriegsgefangenenlager Ripon, Yorkshire erfolgte die erste künstlerische Betätigung und das Zusammentreffen mit Fritz Fuhrken und Georg Philipp Wörlen. Diese Kontakte führten 1921 zur Gründung der Künstlergruppe „Der Fels“ zu der auch noch Reinhard Hilker und Carry Hauser stießen. Nach dem Krieg ließ er sich in Hagen nieder und knüpfte enge Kontakte mit dem Kreis um Karl Ernst Osthaus von dem er wichtige künstlerische Impulse erhielt. Aus der Mitgliedschaft im „Fels“ resultierte eine rege Ausstellungstätigkeit zwischen 1921 und 1927 von Kiel bis Wien. Künstlerisch entwickelte sich Bronstert vom radikalen Expressionismus der frühen zwanziger Jahre über eine realistische Phase zum „geläuterten Impressionismus“ wie der Künstler selbst sagt. Seine Motive findet Bronstert meist in der Natur. Obwohl Bronstert auch in Öl arbeitete, auch die Zeichnung und andere Techniken beherrschte, gehörte seine Liebe doch dem Aquarell. Nachdem der Vorsatz, freischaffender Künstler zu werden letztlich an mangelndem finanziellem Erfolg gescheitert war, trat für längere Zeit der Broterwerb in den Vordergrund ohne die Malerei aufzugeben. Als technisch-künstlerisches Mehrfachtalent machte Bronstert in seinem erlernten Beruf Karriere. Er war Inhaber mehrerer nationaler und internationaler Patente und beendete sein Berufsleben als technisches Vorstandsmitglied des VARTA-Konzerns. Danach konzentrierte er sich sofort wieder auf die Malerei, die ihn auch zuvor ständig begleitet hatte. Werke von Bronstert befinden sich u. a. in der Sammlung Schneider, Museum Baden, Solingen; sowie in den Sammlungen des Karl-Ernst-Osthaus-Museums in Hagen; im Museum Schloss Moyland, im Von der Heydt-Museum, Wuppertal, in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, in der Kunstsammlung der Stadt Soest, in der Städtischen Galerie Lüdenscheid, im Stadtmuseum Iserlohn sowie in Privatbesitz.


Fjodor Fjodorowitsch Buchholz (russisch: Фёдор Фёдорович Бухгольц) war ein russischer Künstler deutscher Abstammung im späten 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er ist als Maler, Grafiker und Lehrer bekannt.
Fjodor Buchholz malte hauptsächlich historische Themen und Genrebilder sowie Porträts und Landschaften. Ende des 19. Jahrhunderts war er vom Jugendstil fasziniert. Nach der Revolution von 1917 begann er, Werke zu Themen des sozialen Aufbaus zu schaffen.


Lionel Victor Bulmer war ein englischer impressionistischer Maler und Mitglied des New England Art Club, einer 1886 gegründeten Ausstellungsgesellschaft, die sich der Förderung der avantgardistischen Techniken der französischen impressionistischen Malerei widmete, deren Einfluss in Bulmers eigenen Werken deutlich erkennbar ist.


Lilla Cabot Perry, Geburtsname Lydia Cabot Perry, ist eine amerikanische Malerin des Impressionismus.
Lydia Cabot Perry begann nach ihrer Heirat und der Geburt ihrer Kinder zu malen. Sie verbrachte einige Zeit in Japan und Frankreich, wo sie viel malte. Nach der Begegnung mit Claude Monet, die 1894 stattfand, änderte die Künstlerin ihren Stil und ihre Bildtechnik drastisch. Neben anderen Genres bevorzugt sie die Landschaftsmalerei.


Jacques Chapiro war ein in Russland geborener französischer Maler der École de Paris.
Chapiros Werke sind in Museen in den Vereinigten Staaten, Russland und Frankreich zu sehen. Was seinen künstlerischen Stil anbelangt, so scheint Chapiro experimentierfreudig zu sein. Seine zahlreichen Gemälde unterscheiden sich stark voneinander; einige werden dem kubistischen Stil zugeordnet, andere dem Impressionismus und wieder andere dem Fauvismus. Während seiner gesamten künstlerischen Laufbahn zeichnete Chapiro mit einer leichten und begabten Hand seine einzigartige Handschrift. Es sind seine realistischen Skizzen, die eher beiläufig sind, die einen wirklich von seinem Talent beeindrucken.


André Cluysenaar war ein belgischer Maler. Zunächst dem Stil seines Vaters verhaftet, erfolgte die Ausführung seiner historischen Werke im romantischer Weise. Zeitweise betätigte er sich als Bildhauer, ging aber zur Porträtmalerei über. Die königliche Familie in Belgien und London sowie die jeweilige Oberschicht waren seine Auftraggeber. Weiterhin dienten ihm das Werk des Vaters und dessen Lehrer François Joseph Navez, aber auch Alfred Stevens als Vorbilder. Sein Spätwerk ist geprägt von einer leichteren Darstellungsform. Das Inkarnat dieser Porträtwerke ist ausgezeichnet. Die Darstellungen vermitteln eine lebendige Persönlichkeit vor einem impressionistischen Hintergrund, der bei den folgenden Porträts auch in das Inkarnat übergeht. D. Derrey-Capon bezeichnete seine Porträts als psychologisch einfühlsam. Lebendig skizzenhafte Landschaften, Aktdarstellungen, Stillleben und intime Szenen gehören zu seinen Sujets


Charles Edward Conder war ein englisch-australischer Maler, Lithograf und Designer, bekannt für seine Rolle in der Heidelberger Schule, die als Beginn einer eigenständigen australischen Tradition in der westlichen Kunst gilt. Conder, geboren 1868 in London, zog nach Australien und prägte dort die Kunstszene, bevor er nach Europa zurückkehrte, wo er in Paris und später in London lebte und arbeitete.
In Australien verband ihn eine enge Freundschaft mit anderen Künstlern wie Arthur Streeton und Tom Roberts. Conders Werke, darunter berühmte Gemälde wie "Departure of the Orient – Circular Quay", spiegeln das lebhafte städtische Leben und die beeindruckenden Landschaften Australiens wider. Seine Arbeiten auf Seide und seine Fächerdesigns sind besonders hervorzuheben und brachten ihm in seinen späteren Jahren Anerkennung.
Trotz gesundheitlicher Probleme und eines Lebens, das von sozialen Verpflichtungen geprägt war, hinterließ Conder ein beeindruckendes künstlerisches Erbe. Seine Werke sind heute in wichtigen Kunstsammlungen und Galerien vertreten und zeugen von seinem Talent und seiner Bedeutung für die Kunstgeschichte.
Für Sammler und Kunstexperten bleibt Charles Edward Conder eine faszinierende Persönlichkeit, dessen Werk einen tiefen Einblick in die Kunst- und Kulturlandschaft seiner Zeit bietet. Sein Einfluss auf die australische und europäische Kunstszene ist unbestritten und macht ihn zu einem interessanten Schwerpunkt für Sammlungen und Studien.
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Margherita, bekannt als Mara Corradini, war eine italienische Malerin und Illustratorin. Als Tochter eines Industriellen studierte sie in Neapel, München, an der Académie Julian in Paris, in Berlin als Schülerin von Martin Brandenburg und dann von Henry Luyten am Institute of Fine Arts in Brasschaat. Sie erhielt die Große Bronzemedaille auf der 34. Internationalen Kunstausstellung in Neapel sowie 1912 ein Ehrendiplom 1. Klasse und eine Goldmedaille der Akademie zu Weimar. 1924 gewann sie ein neues Ehrendiplom auf der Internationalen Ausstellung für Frauenporträts und 1927 auf der Internationalen Ausstellung in Bordeaux. Seine Gemälde Holländische Landschaften und Ebbe wurden von König Viktor-Emmanuel III.


Hugo Crola war ein deutscher Maler, Sohn der Landschaftsmaler Elise und Georg Heinrich Crola.
Hugo Crola studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie und wurde später Professor. Er schuf Bilder von vielen aristokratischen und wohlhabenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, ist aber vor allem für seine Porträts von Künstlerkollegen bekannt.


Imogen Cunningham war eine US-amerikanische Fotografin, die zu den „Klassikern“ der modernen Fotografie des 20. Jahrhunderts gezählt wird. Cunningham war ein Gründungsmitglied der Gruppe f/64. Ihre Werke zeigen stilistisch eine romantisch-impressionistische Auffassung bis hin zur Neuen Sachlichkeit.


Meyer Isaac de Haan ist ein niederländischer Maler. 1874 wurde er in die Staatliche Akademie der Künste in Amsterdam aufgenommen. 1880 wurde eines seiner Werke im Pariser Salon ausgestellt. Im selben Jahr erschien eine Reproduktion seines Gemäldes „Een moeilijke plaats in de Talmoed“ in der Zeitung „Eigen Haard“, die eine hitzige Diskussion (weniger ästhetisch als theologisch) auslöste. Als auf jüdische Genrestücke spezialisierter Künstler war er in den Niederlanden einigermaßen erfolgreich. In Amsterdam malte de Haan Porträts und lehrte. Er blieb bis 1888 in Amsterdam, wo er hauptsächlich Porträts von Juden aus der Arbeiterklasse malte. Seine frühen Arbeiten wurden von holländischen Schulmeistern wie David Teniers und Rembrandt inspiriert. Das Muster der Malerei des 17. Jahrhunderts spiegelt sich in seiner Historienmalerei von 1877–1888 wider.


Giuseppe de Nittis war ein italienischer Maler, der der Macchiaioli-Bewegung angehörte, die Ende des 19. Jahrhunderts als Reaktion auf den traditionellen akademischen Malstil entstand.
Giuseppe de Nittis studierte zunächst an der Neapolitanischen Akademie der Schönen Künste, bevor er 1868 nach Paris ging, wo er von der impressionistischen Bewegung und den Werken von Édouard Manet und Edgar Degas beeinflusst wurde. Er erlangte schnell Anerkennung für seine Fähigkeit, Licht und Atmosphäre in seinen Gemälden gekonnt wiederzugeben.
De Nittes' Stil lässt sich als eine Mischung aus Realismus und Impressionismus beschreiben. Er stellte häufig städtische Szenen, Landschaften und Porträts dar. Sein Werk zeichnet sich durch einen lockeren Pinselstrich, lebendige Farben und einen ausgeprägten Sinn für Beobachtung aus.


Gustave de Smet war ein belgischer Maler des Impressionismus und Expressionismus. Bis 1898 studierte de Smet an der Akademie von Gent. Sein Frühwerk war vom Impressionismus geprägt. Ab 1908 arbeitete er in Sint-Martens-Latem. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges flüchtete er 1914 in die Niederlande. Dort kam er mit Expressionisten in Kontakt, was seinen Malstil grundlegend änderte. Die Werke dieser Zeit waren düster, aber auch von Unruhe und Dynamik geprägt. 1922 kehrte er nach Belgien zurück, wo er zunächst in Afsnee, dann in Deurle lebte. Sein Wohnhaus dort ist heute ein Museum. Die Bilder dieser Zeit, die meist Menschen als Motive haben, legen die depressive Stimmung ab, bleiben aber ernst. Zunehmend tauchten auch Landschaften und städtische Szenen auf, der Bildaufbau nahm sanftere Formen an. In seiner letzten Schaffensphase entstanden fast schon realistische Gemälde.


Gustave Den Duyts war ein belgischer Maler, Aquarellist, Pastelist, Radierer und Grafiker, der für seine Landschaften bekannt war. Sein grafisches Werk erregte schnell Aufmerksamkeit. Seine Radierungen gewannen 1875 einen Preis im Wettbewerb der Zeitschrift „Journal des Beaux-Arts“. Auf der 5. Ausstellung der Vereniging der Gentschen Kunstöfenaren hingegen wurde seine Malerei als zu modern kritisiert. Seine unbestimmten Formen zwangen den Betrachter, die Augen zusammenzukneifen, um es zu erkennen, und diese Unschärfe der Definition gilt heute als Vorläufer des flämischen Impressionismus. Ein Großteil seiner Arbeit waren Stadtansichten oder Landschaften mit einem melancholischen Gefühl, oft mit einer untergehenden Sonne oder einem aufgehenden Mond und typischerweise im Herbst oder Winter. Die Landschaften sind normalerweise kahl, skelettartig und stilisiert, was die Tatsache verrät, dass er ein erfahrener Radierer war, aber nie detailliert. Menschliche oder tierische Figuren sind nicht scharf begrenzt, sondern scheinen sich im Hintergrund aufzulösen.


Frans Deutman war ein niederländischer Maler. Er studierte an der Antwerpener Akademie der Künste und war Schüler von Charles Verlat. Er gehörte zur Larener Schule, einer direkten Fortsetzung der Haager Schule.
Frans Deutman ist bekannt für seine Porträts und Figuren in Innenräumen.




Hryhorij Kononowytsch Djadtschenko (russisch: Григорий Кононович Дядченко) war ein ukrainischer Maler des Realismus, geboren am 7. Oktober 1869 in Kyryliwka, Gouvernement Kiew, damals Teil des Russischen Kaiserreichs. Bekannt für seine detaillierten und lebendigen Darstellungen des alltäglichen Lebens und der Landschaften der Ukraine, machte er sich einen Namen als bedeutender Künstler seiner Zeit.
Djadtschenko erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Kiewer Zeichenschule und später an der renommierten Kaiserlichen Akademie der Künste in Sankt Petersburg. Seine Fähigkeit, Licht und Schatten meisterhaft zu nutzen, zeichnete seine Werke aus und brachte ihm Anerkennung in der Kunstwelt.
Nach Abschluss seines Studiums kehrte Djadtschenko nach Kiew zurück, wo er von 1894 bis 1919 als Lehrer arbeitete und viele junge Künstler inspirierte. Er wohnte im bekannten "Schloss Richard Löwenherz" am Andreassteig, einem historischen Gebäude, das auch heute noch ein Anziehungspunkt für Kunstliebhaber ist. Seine Werke, darunter das berühmte Gemälde "Der Kopf des Mädchens" von 1892, sind in bedeutenden Museen wie dem Nationalen Kunstmuseum der Ukraine und dem Nationalmuseum Lwiw zu finden.
Djadtschenkos Werke zeichnen sich durch ihre realistische Darstellung und emotionale Tiefe aus, die das tägliche Leben und die Natur der Ukraine einfangen. Diese Werke sind heute begehrte Sammlerstücke und zeugen von seinem künstlerischen Erbe.
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William Dobell ist ein berühmter australischer Künstler des 20. Jahrhunderts, ein herausragender Meister der Porträtmalerei. William Dobell schuf auch viele Genre- und Landschaftsgemälde, und die besten Meisterwerke seiner Arbeit werden heute in den größten Museen Australiens aufbewahrt. Die Biografie des Malers ist voll von interessanten Ereignissen und spannenden Reisen in verschiedene Länder.


Karl Felix Eisengräber war ein deutscher Maler und Graphiker. Felix Eisengräber studierte zunächst an der Kunstakademie Leipzig bei Ludwig Nieper, später an die Akademie der Bildenden Künste München bei Ludwig von Herterich und Paul Hoecker. Er war Mitglied der Luitpold-Gruppe, einer Abspaltung der Münchner Künstlergenossenschaft und der Vereinigung Die Unabhängigen (Künstler). In frühen Jahren entwarf er Bucheinbände vor allem im Jugendstil unter anderem für den Verlag S. Fischer und den Kommissionsbuchhändler Friedrich Volckmar. Er betätigte sich vor allem als Portrait- und Landschaftsmaler mit einer Reihe aus der Umgebung von München, vom Chiemsee und Tirol, hier vor allem in impressionistischer Technik.


Alfons Epple war Landschaftsmaler, Porträtist und Kirchenmaler. 1919 studierte Epple an der Kunstgewerbeschule Stuttgart als Schüler bei Bernhard Pankok. Vermutlich erlernte Epple dort die Techniken zur Freskomalerei, deren Beherrschung ihm in späteren Jahren mehrere Aufträge zukommen ließ. Epples Passion war die Darstellung religiöser Sujets. Außer Bildern mit religiösen Motiven malte er Porträts von Freunden und Bekannten und Landschaftsbilder, die die Idylle der heimatlichen Natur zum Thema machen oder das Interesse Epples an bäuerlicher und volkstümlicher Lebensart widerspiegeln. Epple einer lockeren, schnellen Pinselführung, um die ständig wechselndem Lichtsituation einzufangen. Seine Ölgemälde sind von pastosem Farbauftrag geprägt und gerade in den Landschaftsdarstellungen lassen sich die Einflüsse der Impressionisten ablesen. Vollkommen auf Konturierungen verzichtend, formierte Epple seine Kompositionen durch breite nebeneinander gesetzte Strichlinien.


Georg Fischhof war ein österreichischer Porträt-, Figuren- und Landschaftsmaler.
Fischhof studierte zunächst Architektur, widmete sich aber später der Malerei und studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule und in München. Nach seiner Rückkehr nach Wien verlagerte er sein Schaffen auf die gemalte Imitation von Gobelins. Häufig anzutreffende Themen sind niederländische Küsten- und Hafenansichten, italienische Landschaften am Wasser sowie ländliche Szenen mit Bachlauf oder Weg. In nahezu jedem Werk finden sich skizzierte Personen / Kinder mit nur angedeuteten Gesichtszügen, häufig eine Rauchsäule aus einem Kamin und bei Seestücken häufig Möwen im Flug, in italienischen Ansichten Schirmakazien und Zypressen.


Poppe Folkerts war ein deutscher Marinemaler, Zeichner und Grafiker. Er studierte an der Berliner Akademie der Bildenden Künste bei Karl Salzmann. In den Jahren 1907 und 1908 studierte er in Düsseldorf Figuren- und Porträtmalerei bei Eduard von Gebhardt, bevor er 1909 nach Paris ging, wo er an der Académie Julian aufgenommen wurde.
Poppe Volkerts gilt als einer der bedeutendsten Künstler der friesischen Küste. Als begeisterter Segler verstand er es, die Eigenheiten dieser Landschaft, den Kampf der Menschen mit den Naturgewalten und die Faszination des Meeres mit seinen ständig wechselnden Wetterlagen und Stimmungen mit unnachahmlicher Lebendigkeit und Intensität einzufangen. Sein pastoser Farbauftrag, die besondere Beleuchtung und die reinen Farben verleihen den Bildern eine räumliche Tiefe und Ausstrahlung.


Frederick Carl Frieseke war ein amerikanischer Maler.
Der Künstler lebte überwiegend in Frankreich, wo er einige Jahre in der amerikanischen Künstlerkolonie in Giverny arbeitete. Charakteristisch für sein Werk sind Frauendarstellungen, die er in Interieurs oder Gartenszenen platzierte. Mit seinen Bildern, die farbenreich die Reflexionen des Sonnenlichts zeigen, gehört er zu den Hauptvertretern des amerikanischen Impressionismus.


Karl Gatermann der Ältere war ein deutscher Maler, Aquarellist, Zeichner und Grafiker. Er war Onkel von Bruno Gatermann und dem gleichnamigen Maler Karl Gatermann der Jungere. 1910 erhielt er für das 2 × 2 m große Ölbild Das Leben (1942 zerstört) den Ersten Preis für Malerei der Stadt München. Von 1919 bis 1942 war er freischaffend als Künstler in Lübeck tätig. In Berlin stellte er 1923 und 1925 in den Galerien von Rudolf Wiltschek seine Aquarelle aus, in Hamburg 1926 im Kunsthaus Heumann. Wiltschek führte mit einer Londoner Galerie einen Kunsttausch Berlin – London durch, so dass seine Aquarelle auch in England gezeigt wurden und die Kritik in der Londoner Times Gatermann als einen der besten deutschen Aquarellisten bezeichnete. Die Motive für seine Malerei in Öl und Aquarell sowie für Radierungen fand Gatermann vorwiegend in norddeutschen Landschaften und Städten. Weiterhin sind aber auch neben Stillleben und figürlichen Szenen zahlreiche Porträts bedeutsam. Die Malweise zeigt ihn überwiegend als Spätimpressionisten, jedoch weisen die Werke seiner frühen Lübecker Zeit auf einen Hang zum Expressionismus hin, besonders die aus den 1920er Jahren.


Walter Geffcken war ein deutscher Maler, der vor allem mit Rokokoszenerien bekannt wurde. 1889 bis 1891 besuchte Geffcken die private Kunstschule von Heinrich Knirr in München. 1891–1894 studierte er an der Académie Julian in Paris. Danach zog er nach Italien, von wo aus er um 1897 einfarbige Stillleben zu Ausstellungen nach München schickte. Dort war er ab 1905 für die Zeitschrift Jugend tätig und stellte regelmäßig im Glaspalast aus. Er war Mitglied der „Luitpold-Gruppe“, einem gemäßigten Zusammenschluss von Künstlern, der aus der „Münchner Künstlergenossenschaft“ hervorgegangen war. 1926 wurde er als Mitglied der Aufnahmejury des „Künstlerbundes Bayern“ als Professor Walter Geffcken gelistet; den Titel trug er seit etwa 1916. Geffcken malte neben den Rokokoszenerien auch Bauernbilder, Interieurs, Landschaften sowie Porträts.


Carl Friedrich Wilhelm Geist war ein deutscher impressionistischer Maler. Er besuchte das Gymnasium in Laubach und studierte ab 1888 an der Akademie Karlsruhe bei Ferdinand Keller, mit einem Stipendium des Großherzoglichen Innenministeriums in Darmstadt unterbrach er seine Studien in Karlsruhe und unternahm Studienaufenthalte in München, Wien und Italien. 1900 stellte er im Münchener Glaspalast aus. Bis 1905 war er noch in Karlsruhe eingeschrieben, setzte seine Studien jedoch seit 1898 an der Akademie Stuttgart bei Robert von Haug fort. Ab 1903 wohnte er in Darmstadt und ab 1905 in Grünberg. Er reiste häufig nach Frankfurt, Darmstadt und Kassel, um Auftraggeber zu besuchen oder in dem Umland zu skizzieren. Carl Geist hat etwa 300 Werke hinterlassen, davon 70 Gemälde und 25 Porträts. Der Erste Weltkrieg erschütterte ihn schwer. Seit der Jahrhundertwende hatte er sich der akademischen Malerei abgewandt und bevorzugte eine impressionistische pastellfarbene Malerei. Im Zuge seiner Trauer kehrte er zu einer sehr düsteren akademischen Malerei zurück.


Norbert Goeneutte war ein französischer impressionistischer Maler, Grafiker und Illustrator.
Goeneutte ist vor allem für seine Zeichnungen zu dem Roman Erde von Emile Zola bekannt. Außerdem schuf er mehr als 150 Radierungen und Lithografien.


Eva Gonzalès, eine französische Malerin, gehört zu den bemerkenswerten Impressionistinnen des 19. Jahrhunderts. Ihre Kunst reflektiert das zeitgenössische Pariser Leben und zeichnet sich durch eine starke Beeinflussung durch ihren Mentor Édouard Manet aus. Eva Gonzalès' Werke, darunter bemerkenswerte Gemälde wie "A Loge at the Théâtre des Italiens", offenbaren ihren einzigartigen Blick auf das moderne Leben und die gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit.
In ihrem Werk "A Loge at the Théâtre des Italiens" zeigt sich Gonzalès' Fähigkeit, tiefergehende Themen wie die Beziehung zwischen Kunst und Realität sowie die sozialen Dynamiken des Pariser Lebens zu erkunden. Dieses Gemälde, das im Musée d'Orsay in Paris ausgestellt ist, veranschaulicht ihre Fähigkeit, sowohl die Intimität als auch die Öffentlichkeit der Theaterloge einzufangen, wodurch die Impressionistische Besorgnis um das Spektakel des modernen Lebens betont wird.
Eva Gonzalès war nicht nur eine talentierte Künstlerin, sondern auch eine wichtige Figur in der Impressionistischen Bewegung, deren Werk trotz ihres frühen Todes ein bleibendes Erbe in der Kunstgeschichte hinterlassen hat. Ihre Werke wurden in bedeutenden Ausstellungen präsentiert und sind Teil der Sammlungen führender Museen weltweit.
Für Kunstliebhaber und Sammler bietet das Studium von Eva Gonzalès' Werk eine faszinierende Perspektive auf die Impressionistische Bewegung und die Rolle der Frauen in dieser künstlerischen Revolution. Registrieren Sie sich für Updates, um über Verkaufsangebote und Auktionsereignisse informiert zu werden, die sich auf Eva Gonzalès konzentrieren.


Spencer Frederick Gore war ein britischer Maler von Landschaften, Varieté-Szenen und Interieurs, meist mit einzelnen Figuren. Er war der erste Vorsitzende der Camden Town Group und wurde von den Postimpressionisten beeinflusst.


Heinrich Gottselig war ein deutscher Maler des ersten Drittels des zwanzigsten Jahrhunderts jüdischer Herkunft, der in Deutschland, Frankreich und Russland tätig war. Er ist als Porträt- und Landschaftsmaler, Impressionist und Modernist bekannt und gilt als einer der besten Vertreter der Frankfurter Schule der Landschafts- und Porträtmalerei.
Gottselig erlangte bereits im Alter von 23 Jahren mit seinen ersten Werken, darunter Porträts und Landschaften, Anerkennung. Im Jahr 1913 wurde er als einer der besten Vertreter seiner Malerschule anerkannt. Neben der Malerei fertigte der Künstler auch Kupferstiche an.


Gwendolyn Muriel Grant war eine australische Künstlerin, die hauptsächlich in Porträts im impressionistischen Stil arbeitete. Viele ihrer Werke haben Küsten- oder Strandszenen, zusätzlich zu formellen Porträts, und sie war Teil einer Avantgarde von Frauen, die ihre Arbeiten in Australien ausstellten. Gwendolyn Grant war 1923 Präsidentin des Brisbane Lyceum Club. Sie schrieb für die lokalen Zeitungen über Kunst und stellte ihre Werke bei der Victorian Artists Society und der Society of Women Painters aus. Sie nahm regelmäßig am Wettbewerb um den Archibald-Preis teil. Sie stellte ihre Werke in 15 Einzelausstellungen und 4 mit ihrem Ehemann aus. Bis zu ihrem 75. Lebensjahr unterrichtete sie Kunst am Brisbane CTC.




Alfred Hazledine war ein belgischer Maler und Grafiker. Hazledine war Schülerin von Ernest Blanc-Garin in Brüssel und von Adrien-Joseph Heymans. Er lebte und arbeitete lange Zeit in Wechelderzande, wo es eine wahre Künstlerkolonie gab. Er malte hauptsächlich Landschaften im impressionistischen Stil. Hazledine war Mitglied der Gruppe Vie et Lumière, die Impressionisten und Luministen für Ausstellungen zusammenbrachte, und war außerdem Mitglied von L'Estampe und des Nationalen Verbandes der Maler und Bildhauer Belgiens.


Ferdinand Heilbuth war ein deutscher Maler des neunzehnten Jahrhunderts, der einen Großteil seiner Karriere in Frankreich verbrachte. Er ist vor allem als Aquarellist bekannt und war eines der ersten Mitglieder der Gesellschaft der französischen Aquarellisten.
Heilbuth wurde zunächst durch seine Porträts im Stil von Tizian und Rembrandt bekannt. Später gab er das Genre des Porträts jedoch zugunsten historischer und häuslicher Themen auf und begann, Szenen aus der High Society vergangener Zeiten darzustellen. Er wird zum Pleinair-Maler, malt Landschaften in Paris und fertigt Skizzen in London an. Seine Gemälde sind leicht, luftig und meisterhaft, und seine Aquarelle sind besonders gekonnt.


Hugo Curt Herrmann war ein deutscher Maler des Impressionismus und Neoimpressionismus und Gründungsmitglied der Berliner Secession. Nachdem er das Studium 1885 beendet hatte, arbeitete er als Porträtmaler in München. 1893 übersiedelte Herrmann nach Berlin und eröffnete eine Zeichen- und Malschule für Damen, die er mit Unterbrechungen bis 1903 führte. Als Künstler und Sammler spielte Curt Herrmann im Berliner Kunstleben um 1900 eine zentrale Rolle. So war er 1898 Gründungs- und Vorstandsmitglied der Berliner Secession und 1903 des Deutschen Künstlerbundes. Herrmann förderte nach 1900 zahlreiche jüngere Künstler wie Otto Hettner, Arthur Segal, Alexej von Jawlensky, Adolf Erbslöh und die Mitglieder der Künstlervereinigung Brücke, indem er sie zu Ausstellungen einlud und ihre Werke erwarb. Die Malerei gab er 1923 auf.


Moritz Heymann war ein deutscher Maler, Grafiker und Kunstpädagoge. Zunächst betätigte sich Heymann vor allem als Grafiker und stellte Bleistiftzeichnungen und Lithografien aus. Er schuf Bildnis- und Tierstudien, insbesondere von Pferden. Später zeigte er überwiegend Gemälde in Ausstellungen. Ab 1914 wählte er häufig Zirkusszenen als Motiv seiner Arbeiten. Er war ein Vertreter des Münchner Impressionismus.


Konrad Honold war Maler, Restaurator, Grafiker und Heraldiker. Seine künstlerische Laufbahn begann er bereits in jungen Jahren mit einer Lehre in einer Malerwerkstatt in Ravensburg. Seine Ausbildung vertiefte er an der Kunstschule Toni Kirchmayr in Innsbruck und der Akademie der Bildenden Künste in Berlin. Honold ließ sich in Schruns in Österreich nieder, wo er als Maler und Restaurator arbeitete. Zu seinen Werken gehörten Tafelbilder und Entwürfe für verschiedene Wandtechniken, wobei der Schwerpunkt hauptsächlich auf der sakralen Kunst lag. Er trug auch zur Erhaltung und Restaurierung von Kirchenräumen bei und führte damit die Tradition der Kirchenmalerei fort. Honold beschäftigte sich mit der Heraldik und schuf Wappen für die Vorarlberger Landesregierung und verschiedene Gemeinden der Region. Er war aktives Mitglied des Montafoner Heimatmuseums und maßgeblich am Aufbau des Montafoner Heimatmuseums an seinem heutigen Standort beteiligt.


Marcel Jefferis ist ein belgischer impressionistischer Maler. Er malte Figuren, Genreszenen, Landschaften und Stillleben in Öl und Aquarell und fertigte Radierungen an. Seine Bilder zeigen oft festliche Demonstrationen mit vielen Charakteren. Er entwarf auch Möbel, Tapeten, Stoffe, Wandteppiche und Inneneinrichtungen für die Firma Vanderborght in Brüssel.


Iwan Semjonowitsch Kasakow (russisch: Иван Семёнович Казаков) war ein russischer Maler und Grafiker, geboren am 1. Februar 1873 in Kosilovo, Orjol-Gouvernement. Er studierte an der Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur sowie an der Kaiserlichen Kunstakademie in St. Petersburg. Bekannt wurde er für seine Genreszenen, Landschaften und Porträts.
Kasakows Werke zeichnen sich durch ihre detaillierte und lebendige Darstellung aus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Prjahy" (1899) und "Taschkenter Hof" (1918). Viele seiner Arbeiten befinden sich heute in renommierten Museen wie dem Staatlichen Russischen Museum und dem Museum der Künste Usbekistans.
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Solomon Jakowlewitsch Kischinjowskij (russisch: Соломон Яковлевич Кишинёвский) war ein russischer und sowjetischer Künstler jüdischer Herkunft im späten 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er ist bekannt als Maler, Grafiker und Lehrer, ein prominenter Vertreter der südrussischen Malerschule.
Solomon Kischinjowskij arbeitete in den Genres der Lebens-, Porträt- und Landschaftsmalerei. Zu Beginn seiner Karriere fühlte er sich zum deutschen und italienischen Klassizismus und später zum französischen Impressionismus hingezogen, doch seine ersten ernsthaften Werke wurden stark von den Itineranten beeinflusst. Seine Skizzen des Alltagslebens, Szenen aus dem Leben der städtischen Armen waren ausgesprochen sozial, der Künstler hat ein besonderes Augenmerk auf die alltägliche Existenz des "kleinen Mannes".
Kischinjowskij wurde vermutlich während der Besetzung Odessas durch die Nazis im Jahr 1941 getötet.


Serge Kislakoff war ein französischer Künstler und Dekorateur russischer Herkunft. Er ist der Autor zahlreicher Filmplakate.
Serge Kislakoff malte Stadtansichten und -szenen (Montmartre, Pariser Boulevards, Karneval in Nizza und Cannes), Landschaften, Hafenansichten (Südfrankreich, Schweden), religiöse Themen, inspiriert von der altrussischen Malerei. Er war auch an der Restaurierung von Kirchengemälden beteiligt.


Hermann Joseph Wilhelm Knackfuß war ein deutscher Maler des letzten Drittels des neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist bekannt als Maler, der sich auf Historienmalerei und Porträtmalerei spezialisiert hat, als Kunsthistoriker und als Lehrer.
Hermann Knackfuß schuf zahlreiche historische Gemälde und Fresken zur Geschichte Preußens, darunter die Fresken in der Bahnhofshalle in Straßburg. Zu Beginn seiner Karriere zeichnete sich sein Werk durch einen pedantischen Realismus und die Liebe zum Detail historischer Kostüme aus, doch mit der Zeit führte er impressionistische Züge in seine Werke ein. Knackfuß war auch als gefragter Porträtmaler des preußischen Adels bekannt. Er verfasste auch Künstlerbiografien und Werke zur deutschen Kunstgeschichte.


Dame Laura Knight war eine britische impressionistische Malerin. Bekannt wurde Laura Knight durch ihre Porträts von Tänzern, Schauspielern und Zirkusakteuren im frühen 20. Jahrhundert. Sie war offizielle Kriegsmalerin und malte noch zu einer Zeit, als Fotografie und Film längst Standard für die Bildberichterstattung waren, mit Öl und Leinwand – etwa bei den Nürnberger Prozessen gegen Naziverbrecher 1946.



































































































































