Aktkunst Realismus


Giuseppe Ajmone ist ein italienischer Maler und Grafiker.
Er studierte Malerei an der Brera-Akademie der Schönen Künste in Mailand und war 1946 einer der Unterzeichner des Realistischen Manifests, das auch als "Oltre Guernica" bekannt ist.
Ajmone malte sowohl Landschaften und Stillleben als auch halbabstrakte Figuren.


Cristofano Allori, auch Bronzino der Jüngere war ein italienischer Maler. Alloris Vater Alessandro Allori war neben Santi di Tito auch Lehrer seines Sohnes. In seiner Entwicklung entfernte sich Allori allerdings von Manierismus, dem sein Vater angehörte, und öffnete sich der Bologneser Schule. Er malte Altarbilder für florentinische Kirchen und zahlreiche Bildnisse. Sein Hauptwerk ist Judith mit dem Haupte des Holofernes, welches eine für ihn verhängnisvolle Leidenschaft symbolisiert. Allori arbeitete an jedem seiner Bilder mit großer Sorgfalt, wie seine zahlreichen Skizzen und die Feinheit der Detailzeichnung belegen. Solche Gründlichkeit verhinderte zwar ein umfangreicheres Schaffen, befähigte den Maler aber zu so hervorragenden Leistungen wie der Judith mit dem Haupt des Holofernes.


Manuel Álvarez Bravo war ein visionärer mexikanischer Fotograf, dessen Werke das kulturelle Erbe Lateinamerikas anschaulich illustrieren. Seine einzigartige Perspektive auf das Leben und seine herausragenden fotografischen Fähigkeiten haben Generationen von Fotografen auf der ganzen Welt inspiriert.
Alvarez Bravo war bekannt für seine Experimente mit Licht und Schatten, Komposition und Form. Seine surrealen Fotografien sind oft geheimnisvoll und rätselhaft, spiegeln aber auch die Schwierigkeiten und Widersprüche der mexikanischen Gesellschaft in der ersten Hälfte des 20.
Alvarez Bravos Werk verbindet auf wunderbare Weise ästhetische Schönheit mit einem tiefgreifenden sozialen Kontext. Sein Werk inspiriert nicht nur durch seine Schönheit, sondern erinnert auch daran, wie wichtig es ist, das kulturelle Erbe und die Geschichte eines Volkes zu bewahren.


Samuel Amsler war ein Schweizer Kupferstecher. Der Sohn des Amtsarztes und Landwirts Jakob Amsler hatte ab 1810 Unterricht bei Johann Heinrich Lips, danach studierte er in München. 1816 ging Amsler nach Rom und 1829 wurde er Professor an der Kunstakademie in München. Er gilt als einer der Hauptmeister des nazarenischen Reproduktionsstichs. Zu seinen Schülern zählten Wilhelm von Kaulbach, Heinrich Merz und Carl Arnold Gonzenbach.




Berthe Constance Ursule Art war eine belgische Malerin. Sie erhielt ihre Ausbildung bei den Landschaftsmalern Marie Collart und François Binjé in Brüssel und im Alter von 22 Jahren bei Alfred Stevens in Paris. Berthe Art spezialisierte sich auf die Darstellung von Blumen und Stillleben, die sie in Öl und vor allem mit Pastellkreiden malte. Darüber hinaus zeichnete sie gelegentlich auch Landschaften, häufig von Motiven der Côte d’Azur. Seit Mitte der 1880er Jahre nahm Berthe Art regelmäßig an belgischen Kunstsalons und internationalen Ausstellungen teil. Im Jahr 1883 war sie gemeinsam der Künstlervereinigung Cercle des femmes peintres. Im Jahr 1899 trat sie dem Cercle de aquarellistes et pastellistes de Belgique bei. Im Jahr 1911 gründete sie zusammen mit einigen Künstlerinnen, mit denen sie zum Teil schon im Cercle des Femmes Peintres zusammengearbeitet hatte, die Galerie Lyceum. In späteren Jahren unterrichtete Berthe Art junge Künstler. Für ihre Leistungen wurde sie zum Officier de l’Ordre de la Couronne ausgezeichnet.


Ugo Attardi war ein italienischer Maler, Bildhauer und Schriftsteller. Ugo Attardi galt als einer der bekanntesten Künstler in Italien. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Mitbegründer der Gruppe Forma 1, die 1945 als Zusammenschluss von Künstlern auf dem Gebiet der abstrakten Kunst entstand. In den Folgejahren waren seine Werke vermehrt vom Expressionismus beeinflusst. Seit den 1950er Jahren war er regelmäßig auf der Kunstbiennale in Venedig vertreten. Italienische Museen widmeten ihm zahlreiche Einzelausstellungen und einige seiner Skulpturen sind weltweit zu finden.


Theodor Bohnenberger war ein deutscher Maler und Kavallerieoffizier. Er studierte an der Stuttgarter Kunstschule bei Jakob Grünenwald und Carl von Häberlin, sowie seit dem 30. April 1887 an der Königlichen Akademie der Künste in München bei Johann Caspar Herterich und Carl von Marr. Er unternahm Studienreisen nach Italien, Frankreich, Spanien und England. Nach dem Studium war er in München als freischaffender Künstler tätig. Bohnenberger war auch Kavallerieoffizier im Dienstgrad eines Majors der Reserve. Theodor Bohnenberger nahm seit 1895 an zahlreichen Ausstellungen in München, Düsseldorf und Wien teil. Er wurde Mitglied der Luitpold-Gruppe in München und später der Münchener Künstlergenossenschaft. Während des Nationalsozialismus waren insgesamt zehn seiner Gemälde auf den Großen Deutschen Kunstausstellungen zwischen 1937 und 1941 vertreten. Bohnenberger beschäftigte sich mit der Blumen-, Genre-, Porträt-, Landschafts- und Aktmalerei.






Alfred Jean Andre Cluysenaar war ein belgischer Maler, Zeichner und Aquarellist. Seine Sujets waren Porträt und Historienmalerei. Von 1855 bis 1857 absolvierte Alfred die Académie Royale des Beaux Arts in Brüssel. In Zusammenarbeit mit seinem Vater gestaltete Alfred Cluysenaar die Deckenmalerei im Rathaus von Saint-Gilles mit der Allegorie der Wahrheit, der Güte und der Schönheit. In den 1860er Jahren unterstützte er seinen Vater bei einem Auftrag in Deutschland, wo sie gemeinsam das Theater in Bad Homburg vor der Höhe ausgestalteten. Von der königlichen Familie, von Adligen, Finanziers und Politikern erstellte Cluysenaar zahlreiche Porträtwerke. In dem von seinem Vater errichteten Atelier in der Rue de la Source und am Institute supérieur des Beaux Arts in Antwerpen unterrichtete er ab 1866. Im Jahr 1891 wurde er Professor d'Art décoratif et monumental. In Saint Gilles gründete und leitete Alfred Cluysenaar die Académie Dessin. Alfred Cluysenaar bevorzugte es, akademisch romantische Kompositionen monumental auszuführen. Seine Darstellungsweise ist ungezwungen und einfühlsam. Cluysenaars Werke zeigen den akademischen Einfluss. Seine Malweise ist kühl und formell.


André Cluysenaar war ein belgischer Maler. Zunächst dem Stil seines Vaters verhaftet, erfolgte die Ausführung seiner historischen Werke im romantischer Weise. Zeitweise betätigte er sich als Bildhauer, ging aber zur Porträtmalerei über. Die königliche Familie in Belgien und London sowie die jeweilige Oberschicht waren seine Auftraggeber. Weiterhin dienten ihm das Werk des Vaters und dessen Lehrer François Joseph Navez, aber auch Alfred Stevens als Vorbilder. Sein Spätwerk ist geprägt von einer leichteren Darstellungsform. Das Inkarnat dieser Porträtwerke ist ausgezeichnet. Die Darstellungen vermitteln eine lebendige Persönlichkeit vor einem impressionistischen Hintergrund, der bei den folgenden Porträts auch in das Inkarnat übergeht. D. Derrey-Capon bezeichnete seine Porträts als psychologisch einfühlsam. Lebendig skizzenhafte Landschaften, Aktdarstellungen, Stillleben und intime Szenen gehören zu seinen Sujets


Herman Courtens war ein belgischer Maler. Herman Courtens war der Sohn von Franz Courtens, der sein erster Lehrer wurde. Außerdem war er Schüler von Isidore Verheyden an der Akademie der Schönen Künste in Brüssel. Er wurde Lehrer am Höheren Institut für Schöne Künste in Antwerpen. Das war die Perfektion nach dem gewöhnlichen Akademiestudium. Herman Courtens malte Figuren, Genreszenen, Porträts, Landschaften, Blumen und Interieurs. Seine Werke haben oft ein etwas geschäftiges, überladenes Bild.


Eduard Adolf Daelen ist ein deutscher Künstler, Schriftsteller und Journalist.
Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und an der Akademie der Bildenden Künste München. Daelen war Mitglied des Künstlervereins Malkasten und Vorsitzender des Ortsvereins Allgemeine Deutsche Kunstgenossenschaft. Während des Ersten Weltkriegs begann er mit dem Zeichnen von patriotischen Plakaten und Kriegspostkarten.
Bekannt wurde Daelen auch durch die erste Biografie von Wilhelm Busch, die er 1886 verfasste. Außerdem schrieb er kunsthistorische Artikel, die unter Pseudonym in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurden.


Gustave de Smet war ein belgischer Maler des Impressionismus und Expressionismus. Bis 1898 studierte de Smet an der Akademie von Gent. Sein Frühwerk war vom Impressionismus geprägt. Ab 1908 arbeitete er in Sint-Martens-Latem. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges flüchtete er 1914 in die Niederlande. Dort kam er mit Expressionisten in Kontakt, was seinen Malstil grundlegend änderte. Die Werke dieser Zeit waren düster, aber auch von Unruhe und Dynamik geprägt. 1922 kehrte er nach Belgien zurück, wo er zunächst in Afsnee, dann in Deurle lebte. Sein Wohnhaus dort ist heute ein Museum. Die Bilder dieser Zeit, die meist Menschen als Motive haben, legen die depressive Stimmung ab, bleiben aber ernst. Zunehmend tauchten auch Landschaften und städtische Szenen auf, der Bildaufbau nahm sanftere Formen an. In seiner letzten Schaffensphase entstanden fast schon realistische Gemälde.




José Dierickx, bekannt als Joseph Dierickx, war ein belgischer Maler. Joseph Dierickx ist Historienmaler, Genreszenenmaler, auch Landschafts- und Porträtmaler. Er produzierte auch viele Wandbilder. Seine realistischen, nach der Natur ausgeführten Arbeiten sind leuchtend und seine Motive gut im Raum angeordnet. 1892 war er Mitbegründer des Brüsseler Künstlerkreises Pour l'Art. Er unterrichtet am College Saint-Michel und an der Kunstgewerbeschule in Ixelles. Seine Arbeit war Teil des Malwettbewerbs im Kunstwettbewerb der Olympischen Sommerspiele 1928.


Wilhelm Heinrich Otto Dix war ein deutscher Maler und Grafiker, der für seine ungeschönte und realistische Darstellung der deutschen Gesellschaft während der Weimarer Republik sowie der Grausamkeiten des Krieges bekannt ist. Dix, geboren am 2. Dezember 1891 in Untermhaus, einem Teil der Stadt Gera, entwickelte früh eine Leidenschaft für Kunst und schloss sich später der Kunstbewegung der Neuen Sachlichkeit an. Sein Werk umfasst eine kritische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft seiner Zeit, die er in eindrücklichen Bildern voller satirischer und grotesker Elemente festhielt.
Dix meldete sich freiwillig zum Ersten Weltkrieg und verarbeitete seine dortigen Erfahrungen, unter anderem in der berühmten Grafikserie "Der Krieg". Nach dem Krieg setzte er seine künstlerische Laufbahn fort und lehrte an verschiedenen Kunstschulen, bevor er während der Nazi-Herrschaft als "entarteter Künstler" diffamiert wurde. Seine Arbeiten wurden beschlagnahmt und er selbst von den Nationalsozialisten verfolgt.
Nach dem Krieg wandte Dix sich wieder moderneren Maltechniken zu und fand in der Nachkriegszeit Anerkennung in beiden deutschen Staaten, obwohl er sich künstlerisch weder mit dem sozialistischen Realismus der DDR noch mit der abstrakten Nachkriegskunst der BRD identifizieren konnte. Viele seiner späteren Werke sind von christlicher Thematik geprägt.
Seine bekanntesten Werke, wie die Triptychen "Metropolis" und "Der Krieg", sowie zahlreiche Porträts und Selbstporträts, reflektieren tiefgreifend die sozialen und politischen Umwälzungen seiner Zeit und sind in bedeutenden Museen und Sammlungen weltweit zu finden.
Für Kunstliebhaber und Sammler bietet das Studium von Dix' Werken eine faszinierende Einsicht in eine Epoche extremer gesellschaftlicher und politischer Veränderungen. Seine Fähigkeit, durch seine Kunst sowohl zu kritisieren als auch zu dokumentieren, macht ihn zu einem unverzichtbaren Studienobjekt für Experten und Sammler von Kunst und Antiquitäten.
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Leopold Durm war ein deutscher Arzt und Kunstmaler. Gehörte er der Künstlervereinigung Scholle an. In der Künstlerkolonie Holzhausen besaß er ein Haus in der Seeholzstraße. In seinen frühen Werken war Durm durch den Naturlyrismus der Scholle geprägt, entwickelte aber in den späteren Jahren seinen Stil zum Monumentalen hin. Sein späten Werke entstanden in Kampfpausen vor Arras und Verdun.


Thomas Cowperthwait Eakins war ein amerikanischer Künstler, der für seine realistischen Porträts und Szenen aus dem Alltagsleben bekannt ist. Seine Ausbildung erhielt er in Europa, wo er von französischen und spanischen Meistern wie Jean-Léon Gérôme und Diego Velázquez beeinflusst wurde. Besonders berühmt ist sein Werk "The Gross Clinic", das seine Vorliebe für das authentische menschliche Drama zeigt.
Im Laufe seiner Karriere malte Eakins vor allem Porträts, in denen er das Wesen seiner Zeitgenossen mit ungeschönter Direktheit einfing, was oft zu Kontroversen führte. Obwohl seine Ansätze während seiner Lebenszeit wenig Anerkennung fanden, gilt Eakins heute als einer der großen amerikanischen Realisten).
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war Eakins auch als Lehrer an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts tätig, musste diese Position jedoch aufgrund seiner fortschrittlichen Lehrmethoden, die zu seiner Zeit als skandalös angesehen wurden, aufgeben. Seine Arbeiten sind in wichtigen Museen wie dem Metropolitan Museum of Art und der National Gallery of Art ausgestellt.
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Iwan Semjonowitsch Efimow (russisch: Иван Семёнович Ефимов) war ein russischer und sowjetischer Künstler der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Er ist als Tiermaler, Grafiker, Bildhauer, Illustrator und Puppentheater-Reformer bekannt.
Iwan Efimow arbeitete in verschiedenen Genres und Techniken, doch sein gesamtes Werk, einschließlich der dekorativen und angewandten Kunst, war auf tierische Themen ausgerichtet. Er schuf Werke für die Moskauer Metro, Bahnhöfe, Sanatorien und viele andere Orte und wurde für seine Technik des durchgehenden Volumenreliefs in der Bildhauerei berühmt. Der Meister illustrierte auch mehr als 20 Bücher.
Efimov schuf auch erotische Werke - etwa tausend Blätter mit verschiedenen thematischen Serien, aber die Öffentlichkeit erfuhr erst nach dem Zusammenbruch der UdSSR von ihnen.


Heinrich Faltermeier war ein deutscher Bildhauer. Nach einer Goldschmiedelehre und Wanderjahren unter andere nach Spanien, studierte Faltermeier von 1936 bis 1943 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er arbeitete im Sinne der NS-Kunstauffassung, schuf Kriegerdenkmäler. Er war von 1938 bis 1944, außer 1941, auf allen Großen Deutschen Kunstausstellung vertreten. Faltermeiers bevorzugte Arbeitsmaterialien als Bildhauer waren Bronze, Marmor und Holz.


Max Feldbauer war ein deutscher Maler, Mitglied der Münchener Secession und Gründungsmitglied der Münchener Neuen Secession. Feldbauer war einer der eifrigsten Mitarbeiter an der Wochenzeitschrift Die Jugend, der er ungefähr 250 Arbeiten lieferte. Als Mitglied der Künstlergruppe Die Scholle und an der Teilnahme an ihren Ausstellungen im Glaspalast München wurde er bekannt. Seine bayerisch-derbe Art fand auch in seiner Motivwahl und Malweise ihren Niederschlag. Bevorzugt malte er bäuerliche Szenen, Soldaten- und Pferdebilder, aber auch Wirtshausstimmungen.


Ernst Moritz Geyger war ein deutscher Bildhauer, Medailleur, Maler und Radierer. Er gilt als ein Vertreter der Berliner Bildhauerschule. 1877 begann Geyger im Alter von sechzehn Jahren eine künstlerische Ausbildung in der Malklasse der Kunstschule in Berlin und wechselte bis 1884 an die Berliner Kunstakademie. Nach dem Abschluss an der Akademie und dem vergeblichen Versuch, im Meisteratelier von Anton von Werner unterzukommen, war Geyger als freischaffender Maler tätig. Zusätzlich widmete er sich der Graphik, wechselte in seinen Werken ab 1886 jedoch in die Radierkunst und den Kupferstich. In dieser Zeit bekamen seine parodisierenden Tierdarstellungen. Da ihn die Malerei nicht mehr ausreichend befriedigte, wandte er sich ab 1886 auch bildhauerischen Arbeiten zu, ohne eine entsprechende Ausbildung zu haben. 1902 entstand sein wohl bekanntestes Werk der oft kopierte Bogenschütze. Geyger war 1937 und 1938 auf den Großen Deutschen Kunstausstellungen in München vertreten.




Grigorij Efimowitsch Glukman (Glikman) war ein russisch-amerikanischer Grafiker.
In den 1930er Jahren beschäftigte sich Grigorij Glukman hauptsächlich mit der Staffeleimalerei. Zu dieser Zeit waren seine Hauptthemen Szenen aus dem Pariser Straßenleben, Landschaften, Porträts und Akte. Im Jahr 1941 emigrierte er in die USA.


Gustav Graef war ein deutscher Maler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er ist als Maler bekannt, der sich auf die Historien- und Porträtmalerei spezialisiert hat.
Schon früh in seiner Karriere erhielt Graef den Auftrag, Wandbilder für das Neue Museum in Berlin zu schaffen. Eines seiner berühmten Werke war das riesige Monumentalgemälde Karl der Große adoptiert Vidukind. Auch für das Alte Museum in Berlin schuf der Künstler Szenen aus den Sagen von Herkules und Theseus. In seinen Genrebildern ging er dann von der Mythologie zur modernen Geschichte über. Später konzentrierte sich der Meister auf die Porträtmalerei und schuf idealisierte Frauenbildnisse, die ihm kommerziellen Erfolg brachten. Auf dem Höhepunkt seines Ruhmes wurde Graef 1880 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.


Emilio Greco war ein italienischer realistischer Bildhauer, Zeichner, Schriftsteller und Dichter.
Im Alter von 13 Jahren ging Greco bei einem Maurer in die Lehre und studierte später an der Akademie der Schönen Künste in Palermo. Seine erste Einzelausstellung fand im Jahr 1946 statt. Emilio Greco schuf monumentale figurative Werke in Bronze und Marmor, Parkskulpturen, vor allem weibliche Aktfiguren und Porträts. Seine Skulpturen zeichnen sich durch raffinierte, langgestreckte Formen in der Tradition des italienischen Manierismus aus. Bemerkenswert ist das Denkmal für die Figur des Pinocchio (Pinocchio und die Fee) für die Stadt Collodi.
Greco entwarf auch eine der Bronzetüren der Kathedrale von Orvieto und das Denkmal für Papst Johannes XXIII. im Petersdom. Im Jahr 1974 wurde im Freilichtmuseum in Hakone, Japan, ein Greco-Garten eröffnet, der seinen Werken gewidmet ist.


Lindsay Bernard Hall ist eine in England geborene australische Künstlerin, Pädagogin und Kunstgalerieleiterin. Er studierte Malerei an der South Kensington School of Art in Antwerpen und München und arbeitete mehrere Jahre in London. Er stellte an der Royal Academy aus und war ein frühes Mitglied des New English Art Club. 1891 wurde er zum Direktor der National Gallery of Victoria und zum Master der School of Art in Melbourne ernannt. Halls Gemälde waren normalerweise Innenräume, Akte oder Stillleben.


Lambertus Johannes Hansen war ein niederländischer Maler des 19. Jahrhunderts. Sein Hauptthema war die Bemalung von Innenhäusern mit Türöffnungen und Lichteinfall. Er ist bekannt für historische Interieurs in der Art von Pieter de Hooch. Sowohl an der Royal Academy of Art in Amsterdam, als auch bei der Society Felix Meritis gewann er mehrere Preise. 1832 gewann er für seine Malerei nach einem Aktmodell eine Silbermedaille. 1833 wurde er Mitglied der Amsterdamer Akademie und auch Lehrer an dieser Institution.




Gus Heinze ist ein amerikanischer fotorealistischer Maler. In den 1950er und 1960er Jahren arbeitete er als freiberuflicher Werbegrafiker in der Madison Avenue. 1970 begann er seine Karriere als fotorealistischer Maler in Bondville, Vermont; Viele seiner Gemälde aus dieser Zeit zeigen Teile von Autos und Motorrädern in Nahaufnahme. 1978 begann Heinze, sich mit vielfältigeren Themen auseinanderzusetzen. Er bewegte sich zunehmend in Richtung Schaufenster- und Stadtszenen in einem Stil, den er "abstrakten Realismus" nennt, wo das Motiv real ist, aber der Blickwinkel und die Komposition dem Gemälde eine abstrakte Qualität verleihen. Neben seinen urbanen Sujets hat Heinze auch verfallene landwirtschaftliche Geräte wie Traktoren und Wasserpumpen sowie alte Züge und Lokomotiven gemalt. Er hat auch eine Reihe von Gemälden gemalt, die felsige Klippen, Weinbergtrauben und Bäche darstellen; Ein Großteil seiner Motive zeichnet sich durch komplexe Reflexionen auf Glas oder Wasser, kompliziertes Blattwerk und tiefes Schwarz im Hintergrund mit gesättigten Farben im Vordergrund aus.


Gussy Erika Edith Hippold-Ahnert, geb. Ahnert, war eine deutsche Malerin und Meisterschülerin von Otto Dix. Das Frühwerk der Dix-Schülerin, wie das Gemälde Liegender Akt aus dem Jahr 1931, zeigt ihre Nähe zur Neuen Sachlichkeit beziehungsweise zum Verismus von Dix. Ihren künstlerischen Höhepunkt erreicht sie 1932/1933, als sie einen Malstil ganz eigener, unverwechselbarer Prägung in der von Dix gelehrten Lasurtechnik entwickelte. Das Spätwerk Hippold-Ahnerts steht in enger Verbindung zu den Werken ihres Mannes Erhard Hippold und anderer Künstler dieser Region und Zeit.


Paul Hoecker, auch Paul Höcker war ein deutscher Maler der Münchner Schule und Gründungsmitglied der Münchner Secession. 1883 trat er mit Genrebildern aus Holland und Interieurs auf der Münchner internationalen Kunstausstellung auf, in welchen sich Feinheit der Charakteristik mit einer großen koloristischen Fertigkeit in der Behandlung des Helldunkels verband. Paul Hoecker wurde zum 1. Dezember 1891 mit 36 Jahren als Professor an die Königliche Akademie der Bildenden Künste in München berufen. Hoecker war "der erste Moderne an der Akademie". Er vermittelte seinen Schülern die Kunst der Schule von Barbizon, der Impressionisten und Neo-Impressionisten sowie der neuen Strömungen aus Dachau und Worpswede. Am 4. April 1892 kam es zu der von Hoecker mitbetriebenen Gründung der Secession, zu deren Vorstand er als Schriftführer gehörte. Die Münchener Secession war die erste in Deutschland, die neue Mal- und Ausstellungsformen ermöglichen wollte.


Jozef Horenbant war ein belgischer Maler. Horenbant war Student an der Akademie von Gent. Er wurde 1886 Lehrer und 1900 Direktor der Akademie in Sint-Niklaas. Er hatte die Leitung bis 1933 inne. Außerdem war er Direktor der Zeichenschule in Ledeberg. Horenbant malte stimmungsvolle, intime Genreszenen, Interieurs (insbesondere von Kirchen) und Landschaften. Er war Mitbegründer des Koninklijke Wase Kunstkring, Mitglied von Als ik Kan und Gründer-Kurator des Museum of Sint-Niklaas. Er schenkte dem Museum der Schönen Künste in Gent einen Teil seines Oeuvres sowie seine Sammlung alter Stiche und alter Skulpturen. Von 1911 bis 1918 war er Präsident des Cercle Artistique et Littéraire in Gent.


Carl Horn war ein deutscher Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er ist als Maler und Grafiker bekannt, der sich auf Akte, Landschaften und Porträts spezialisiert hat.
Horn schuf schon früh in seiner Karriere zahlreiche Exlibris im Stil des Jugendstils. Er malte Stadt- und Seelandschaften, Genreszenen und Porträts in Aquarell und Öl. Sein Werk zeichnet sich durch einen lyrischen Realismus und eine sensible, harmonische und farbenprächtige Farbpalette aus. Horn war auch Direktor der Nordischen Kunstakademie in Bremen.


Serge Ivanoff war ein französischer Porträtmaler russischer Herkunft. Er schuf Buchillustrationen, Plakate und Werbung.
Serge Ivanoff porträtierte viele berühmte Persönlichkeiten, darunter Papst Pius XI., Serge Lifar, Yvette Chauvire, Arthur Honegger, Edwige Feuer, Großfürst Wladimir Kirillowitsch Romanow, Alexandre Benois, Olga Boznanskaja, Zinaida Serebrjakowa, Wjatscheslaw Iwanow, Paul Valéry, Jacques Fath, Eleanor Roosevelt und Jefferson Caffrey.


Angelo Jank war ein deutscher Tiermaler, Grafiker und Mitglied der Münchner Secession. Er war der Sohn des Theater- und Bühnenmalers Christian Jank. Im Jahr 1896 war Jank erstmals auf einer Ausstellung der Münchner Secession vertreten. 1899 bis 1907 war er Lehrer an der Damenakademie der Münchner Künstlerinnen-Vereinigung. 1907 erfolgte ebenfalls an der Damenakademie seine Ernennung zum Professor der Akademie der Bildenden Künste München. Nach der Emeritierung des Tiermalers und Impressionisten Heinrich von Zügel im Jahr 1922 leitete Jank als dessen Nachfolger die Tiermalklasse an der eigentlichen Akademie der Bildenden Künste München. Ende der 1920er Jahre wurde Jank zum. Vorsitzenden des Vereins Bildender Künstler München Secession gewählt. In dieser Funktion hatte er auch die Ausstellungsleitung der Münchner Kunstausstellungen im Glaspalast inne. Er malte insbesondere Pferde und Reiter in Bewegung. Hierbei verwendete er eine flotte impressionistische Technik. Ab 1906 malte er Wandgemälde für den Münchner Justizpalast sowie Historienbilder für das Berliner Reichstagsgebäude. Jank war Mitarbeiter an der Münchner Wochenzeitschrift Die Jugend und am Simplicissimus.


Marcel Jefferis ist ein belgischer impressionistischer Maler. Er malte Figuren, Genreszenen, Landschaften und Stillleben in Öl und Aquarell und fertigte Radierungen an. Seine Bilder zeigen oft festliche Demonstrationen mit vielen Charakteren. Er entwarf auch Möbel, Tapeten, Stoffe, Wandteppiche und Inneneinrichtungen für die Firma Vanderborght in Brüssel.


Karl Kluth war ein deutscher Maler. Er war Mitglied des Hamburger Künstlervereins, der Hamburgischen Künstlerschaft und der Hamburgischen Sezession. Während der Nazi-Diktatur in Deutschland konnte er trotz zahlreicher Probleme mit den Behörden weiterarbeiten. 1940 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und geriet in sowjetische Gefangenschaft. Nach der Heimkehr (1949) wurde er 1950 in die Vorstände des Deutschen Künstlerbundes und des Hamburger Künstlervereins gewählt. Im selben Jahr wurde er in die Freie Akademie der Künste in Hamburg aufgenommen. 1952 nahm er eine Professur an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg an.


Dame Laura Knight war eine britische impressionistische Malerin. Bekannt wurde Laura Knight durch ihre Porträts von Tänzern, Schauspielern und Zirkusakteuren im frühen 20. Jahrhundert. Sie war offizielle Kriegsmalerin und malte noch zu einer Zeit, als Fotografie und Film längst Standard für die Bildberichterstattung waren, mit Öl und Leinwand – etwa bei den Nürnberger Prozessen gegen Naziverbrecher 1946.


Karl Köpping war ein deutscher Maler und Kupferstecher. Er entwarf auch Kunstgegenstände aus gewundenem Glas.
Er schuf hauptsächlich Radierungen nach den bekannten Werken der vergangenen Jahrhunderte, vor allem von Rembrandt, aber auch Hals, Gainsborough oder Munkácsy. Er entwarf auch Jugendstil-Kunstgegenstände aus gewundenem Glas.
Er wurde mit dem Ritterorden der Ehrenlegion und der Medaille erster Klasse der Münchner Kunstausstellung sowie mit dem Grand Prix der Pariser Weltausstellung 1889 ausgezeichnet.


Leon Kroll war ein amerikanischer Maler, der für seine Landschaften, Porträts und Figurenbilder bekannt war. Er wurde in New York City geboren und studierte an der Art Students League und der National Academy of Design.
Krolls frühe Werke waren von der Ashcan School beeinflusst, die sich auf die Darstellung des rauen Stadtlebens konzentrierte. Schließlich wandte er sich jedoch der Landschaftsmalerei zu und wurde für seine Darstellungen der Adirondack Mountains und der Küste von Maine bekannt.
Kroll fertigte auch zahlreiche Porträts an, darunter solche von prominenten Persönlichkeiten wie Präsident Franklin D. Roosevelt und dem Richter am Obersten Gerichtshof Felix Frankfurter.
Kroll war Mitglied mehrerer Kunstorganisationen, darunter die National Academy of Design, die American Academy of Arts and Letters und die American Watercolor Society. Im Laufe seiner Karriere erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Altman-Preis der National Academy of Design im Jahr 1922.
Heute befinden sich Krolls Werke in mehreren Museen und Sammlungen, darunter das Metropolitan Museum of Art, das Smithsonian American Art Museum und das Museum of Fine Arts in Boston.


Maria Langer-Schöller war eine deutsche Malerin, die ihre künstlerische Laufbahn mit Ölgemälden begann, sich aber später verstärkt dem Aquarell widmete. Als Grafikerin arbeitete sie für die Fliegenden Blätter und die Dachauer Ausgabe der Zeitung Merkur sowie für eine Anzahl anderer Publikationen. In Leipzig stellte sie 1914 auf der Ausstellung für Buchgrafik aus und sie illustrierte Kinderbücher für den Cassirer-Verlag in Berlin. Darüber hinaus schuf sie Werke als freie Künstlerin. Ihre bevorzugte Technik war das Aquarell. Sie war Mitglied in verschiedenen Künstlervereinigungen, unter anderem des Deutschen Künstlerbundes, des Münchner Künstlerinnenvereins, der GEDOK und der Künstlervereinigung Dachau. 1919 war sie eine der Mitbegründerinnen der Künstlergruppe Dachau, die eine erste Ausstellung der in Dachau ansässigen Künstler organisierte. Neben ihrer Arbeit als bildende Künstlerin schrieb sie Gedichte und Geschichten, die sie in Tageszeitungen veröffentlichte, häufig ergänzt durch Scherenschnitte und Zeichnungen.


Lotte Laserstein war eine deutsch-schwedische Malerin und eine herausragende Vertreterin des deutschen Realismus.
Lotte Laserstein war Studentin an der renommierten Berliner Akademie der Künste und wurde zu einer erfolgreichen realistischen Malerin, die für ihre Arbeiten die Goldmedaille der Akademie erhielt. Ihre erste Ausstellung fand 1930 in einer Berliner Galerie statt. Laserstein arbeitete teilweise in der figurativen Malerei, hatte Lehrlinge und illustrierte Anatomie-Texte, um Geld zu verdienen. Sie malte auch Porträts von weltoffenen, emanzipierten Frauen sowie Selbstporträts.
Das nationalsozialistische Regime zwang die Künstlerin 1937, Deutschland zu verlassen und nach Schweden zu emigrieren. Ihre Mutter starb in einem Konzentrationslager. Lotte Laserstein lebte bis zu ihrem Lebensende in Stockholm und schuf über fünf Jahrzehnte hinweg ein Werk, das neben ausdrucksstarken Selbstporträts auch viele bewegte Bilder anderer Immigranten, ländliche Landschaften und urbane Szenen in Schweden umfasst.
Lotte Laserstein wurde Mitglied der Schwedischen Akademie der Schönen Künste und erwarb sich einen Ruf als beliebte und angesehene Porträtistin. Ihr Oeuvre umfasst etwa 10.000 Werke.


Jean Laudy war ein niederländischer Maler. In seinen Anfängen war er vor allem vom Impressionismus beeinflusst. Laudy malte Porträts, Landschaften und Stillleben. Er fertigte Porträts von Mitgliedern der belgischen Monarchie an, darunter König Albert I. von Belgien, Königin Elisabeth und König Leopold III. Seine Arbeiten wurden in Venlo (1937) und Brüssel (Übersichtsausstellung, 1949) ausgestellt. Er ist der Vater des Karikaturisten Jacques Laudy, dessen bekannteste Serie Hassan und Kaddoer ist.




Johann Baptist Maier war ein deutscher Gebrauchsgraphiker und Maler. 1905 war er Preisträger im Preisausschreiben um Reklameentwürfe für Gemeinschaftswerbung der Unternehmer Ludwig Stollwerck und Otto Henkell. Maier gestaltet etliche Titelblätter der Zeitschrift Die Dame und den Wertbuchkalender 1922. Maier war von 1909 bis 1942 in München tätig. Er war Mitglied der zweiten Gruppe Die Sechs und der Neuen Vereinigung Münchner Plakatkünstler. Johann Baptist Maier entwarf Plakate unter anderem für den Marco Polo Tee, für die Kieler Herbstwoche, für die Fliegende Blätter, Sporthaus Schuster München. Für die Meggendorfer-Blätter lieferte er zwischen 1906 und 1925 fast 700 Zeichnungen.


Édouard Manet, geboren am 23. Januar 1832 in Paris, war ein französischer Maler und Grafiker, der als einer der Wegbereiter der modernen Malerei gilt. Manets Werke, die sich durch eine innovative Behandlung von Licht und Schatten sowie durch den mutigen Einsatz von Perspektive und Farbe auszeichnen, spielen eine zentrale Rolle im Übergang vom Realismus zum Impressionismus. Obwohl Manet oft fälschlicherweise als Impressionist bezeichnet wird, zeichneten sich seine Arbeiten durch eine besondere Aufmerksamkeit für die Realität und eine persönliche Interpretation von Alltagsszenen aus, ohne dabei die impressionistischen Techniken der Farbgebung und Lichtbehandlung zu übernehmen.
Manet verbrachte den Großteil seiner Karriere in Paris, wo er unter anderem von dem Maler Thomas Couture ausgebildet wurde. Sein frühes Schaffen war von Reisen durch Deutschland, Italien und die Niederlande geprägt, wo er die Werke von Künstlern wie Frans Hals, Diego Velázquez und Francisco José de Goya studierte. Diese Einflüsse trugen zur Entwicklung seines charakteristischen Stils bei, der sich durch locker aufgetragene Pinselstriche und eine Vereinfachung der Details auszeichnet.
Zu Manets bekanntesten Werken gehören "Das Frühstück im Grünen" (Le Déjeuner sur l'herbe) und "Olympia", beide ausgestellt im Musée d'Orsay in Paris. Diese Gemälde erregten Aufsehen und Kontroversen in der Kunstwelt, da sie traditionelle Darstellungsweisen herausforderten und als skandalös angesehen wurden. Trotz anfänglicher Ablehnung fanden Manets Werke später breite Anerkennung und trugen maßgeblich zur Entwicklung der modernen Kunst bei.
Manet war eng mit anderen Künstlern seiner Zeit verbunden, darunter Edgar Degas und Berthe Morisot, sowie mit Schriftstellern wie Émile Zola, der Manets Kunst verteidigte. Trotz der Kritik, die einige seiner Werke hervorriefen, spielte Manet eine wichtige Rolle in der Pariser Kunstszene und beeinflusste nachfolgende Generationen von Künstlern.
Für Sammler und Experten der Kunst und Antiquitäten bietet Manets Oeuvre ein faszinierendes Studienobjekt. Seine Arbeiten zeugen von einem tiefgreifenden Verständnis der menschlichen Natur und einer außergewöhnlichen Fähigkeit, die Gesellschaft seiner Zeit kritisch zu reflektieren. Wer mehr über Édouard Manet erfahren und über neue Verkaufs- und Auktionsereignisse informiert werden möchte, sollte sich für Updates anmelden, die ausschließlich Neuigkeiten zu Werken von Édouard Manet bieten.


François Maret, auch bekannt als Frans van Ermengem oder Frans Ermengem, war ein belgischer Dichter, Maler und Kunstkritiker. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Redakteur bei der Tribune dramatique und seine unerschütterliche Unterstützung für General Franco während des Spanischen Bürgerkriegs.
Maret übersetzte niederländische kunstkritische Werke und verfasste Gedichtbände, die er oft unter einem Pseudonym illustrierte. Außerdem schuf er neue Illustrationen für Bücher von Charles Baudelaire und Charles van Lerberghe.


Oskar Martin-Amorbach war ein deutscher Maler. Nach Abschluss seines Studiums und Heirat zog Martin-Amorbach nach Samerberg im Chiemgau, wo er sich als jüngstes Mitglied der Künstlervereinigung „Die Welle“ anschloss. Einer größeren Öffentlichkeit wurde er durch sein Fresko im Münchner Glaspalast. 1937 trat er der NSDAP bei. Am 16. Juli 1939 wurde ihm in München der Professorentitel verliehen. Zum Professor für Historienmalerei an der Akademie für bildende Künste Berlin wurde er 1943 bestellt. Malstil und Motivauswahl der Werke von Martin-Amorbach waren für eine Vereinnahmung durch die nationalsozialistische Kunstpolitik prädestiniert. Ländlich-bäuerliche Motive und Kriegsdarstellungen waren Themen, die für die NS-Ideologie besondere Bedeutung hatten. Das bäuerliche Genre, dargestellt in der Nachfolge von Wilhelm Leibl und Franz von Defregger im Stil der neuen Sachlichkeit, sollte mit den Motiven des Pflügens, Säens und Erntens das Bauerntum als „Blut- und Lebensquelle“ und Rückgrat der „deutschen Volkskraft“ sowie der „völkischen Gesinnung“ zeigen. Die Bilder Der Sämann und Erntegang entsprachen perfekt diesen ideologischen Vorgaben. Auch zu den Kriegsthemen trug Martin-Amorbach unter anderem mit dem Bild Sie fahren den Tod bei. Seine Popularität im Dritten Reich stellte eine Belastung für sein weiteres künstlerisches Schaffen nach 1945 dar. 1950 beauftragte ihn Bischof Julius Döpfner mit der Überarbeitung und Ergänzung der durch den Bombenangriff auf Würzburg stark beschädigten Fresken der Würzburger Neumünsterkirche. Diese Arbeiten führte Martin-Amorbach 1950/51 aus.




Richard E. Miller war ein amerikanischer impressionistischer Maler und Mitglied der Giverny Colony of American Impressionists. Miller war in erster Linie ein figurativer Maler, bekannt für seine Gemälde von Frauen, die träge in Innenräumen oder im Freien posieren. Miller wuchs in St. Louis auf, studierte in Paris und ließ sich dann in Giverny nieder. Nach seiner Rückkehr nach Amerika ließ er sich kurz in Pasadena, Kalifornien, und dann in der Kunstkolonie Provincetown, Massachusetts, nieder, wo er für den Rest seines Lebens blieb. Miller war Mitglied der National Academy of Design in New York und ein preisgekrönter Maler seiner Zeit, der sowohl in Frankreich als auch in Italien geehrt wurde und ein Gewinner der französischen Ehrenlegion war. In den letzten Jahrzehnten war er Gegenstand einer Retrospektive, und seine Arbeiten wurden ausführlich in Ausstellungskatalogen reproduziert und in einer Reihe von Büchern über den amerikanischen Impressionismus vorgestellt.


George Morren oder Georges Morren war ein belgischer Bildhauer, Impressionist und Graveur. Der Maler Emile Claus diente dabei als sein Kunsttutor, welcher ihn und seine Brüder mehrmals pro Woche unterrichtete. Sehr schnell ermüdet vom verkürzten Malprozess, welchem der Neoimpressionismus unterlag, entwickelte sich Morren ab dem Sommer 1892 nach und nach auf künstlerischer Ebene weiter. Dabei setzte er zunehmend auf Spontanität, was mehr Platz für Emotionen schuf. Er wurde zu einem der eifrigsten Bewunderer der französischen Impressionisten. Seine Arbeit ist im Geiste von Pierre-Auguste Renoir gehalten: Lebensfreude, raffinierte Sinnlichkeit junger Frauen beim Spaziergang durch die Gärten oder bei ihren intimen Momenten. Morren erschuf lichtdurchflutete Gemälde, die zwischen 1895 und 1913 auf den Messen La Libre Esthétique in Brüssel, der Vie et Lumière sowie auf zahlreichen internationalen Ausstellungen ausgestellt wurden. Den Gipfel seiner zweiten große künstlerische Schaffenszeit erreichte er zwischen 1904 und 1907 und endete am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Gegen 1913 trat er in eine neue Schaffensperiode ein. Die Farben auf seinen neuen Werken waren matter. Dafür setzte er geriebene raue Pigmente ein (Pastellmalerei). Morren blieb sich treu. Auf neue Trends, wie den Kubismus oder den Expressionismus, ging er nicht ein. Er befasste sich mit Szenen des täglichen Lebens, mit Interieurs in feiner Atmosphäre, mit schimmernden Blumensträußen, mit ansprechenden Landschaften, mit Porträts, wo er dunkle Farbtönen bevorzugte und die Gemälde dadurch ernst und voller Klarheit waren, und mit nackten attraktiven Menschen.


Richard Müller war ein deutscher Maler und Grafiker. Sein künstlerisches Talent war schon früh zu erkennen. 1893 machte er sich als Maler in Dresden selbständig. Im Herbst 1894 stellte Müller erstmals Landschafts- und Tierstudien im Kunstsalon Ernst Arnold aus.1895 begegnete er Max Klinger, der ihn animierte, sich mit den Radiertechniken zu befassen. 1896 war er bei Arnold auf der Ausstellung „Handzeichnungen deutscher Künstler“ vertreten und gewann er für seine Radierung „Adam und Eva“ den mit 6000 Goldmark dotierten Großen Rompreis der Preußischen Akademie der Künste. Im Jahr 1900 erhielt er, inzwischen in Dresden ebenso bekannt wie Klinger, eine Professur an der Akademie. Müller war in der Zeit des Nationalsozialismus als Kunstmaler hoch geschätzt.


Edvard Munch, ein norwegischer Maler und Grafiker, ist vor allem für seine Prägung der Expressionismus-Kunstrichtung bekannt. Seine Werke, die oft als tiefgründige psychologische und emotionale Zustände interpretieren, machten ihn zum international bekanntesten norwegischen bildenden Künstler. Munchs bekanntestes Werk, "Der Schrei", verkörpert die moderne spirituelle Angst und ist eines der berühmtesten Bilder der westlichen Kunstwelt.
Munchs Kindheit war von Krankheit, Tod und der Angst vor geistiger Zerrüttung, die in seiner Familie vorherrschte, überschattet. Diese persönlichen Tragödien spiegeln sich in seinen Werken wider, die oft Themen wie Krankheit, Tod und psychische Leiden erforschen. Sein Studium an der Königlichen Schule für Kunst und Handwerk in Kristiania (heute Oslo) und die Einflüsse durch Reisen nach Paris und Berlin bereicherten seine künstlerische Entwicklung. In Paris beeinflussten ihn Künstler wie Paul Gauguin, Vincent van Gogh und Henri de Toulouse-Lautrec, besonders in Bezug auf die Verwendung von Farbe.
Munchs Werke, insbesondere "Der Schrei", entstanden aus einer Erfahrung heraus, in der er die "unendlich große Schrei der Natur" zu hören glaubte. Diese Darstellung menschlicher Angst und Verzweiflung fand weltweite Anerkennung. Trotz seines Erfolgs kämpfte Munch mit persönlichen Problemen und einem Nervenzusammenbruch im Jahr 1908, der zu einem Ende seines exzessiven Alkoholkonsums führte.
Munch hinterließ ein enormes Vermächtnis, einschließlich etwa 28.000 Arbeiten, von denen er rund 20.000 Werke der Stadt Oslo vermachte. Diese Sammlung ist hauptsächlich im Munch-Museum in Oslo ausgestellt, das 1963 eröffnet wurde und 2021 in neue Räumlichkeiten in Bjørvika umzog.
Für Kunstliebhaber, Sammler und Experten bietet Munchs Werk einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche und die expressionistische Kunstbewegung. Seine Fähigkeit, emotionale und psychologische Zustände durch seine Kunst zum Ausdruck zu bringen, macht seine Werke zeitlos und weiterhin relevant.
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Eduard Otto Nückel war ein deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Karikaturist. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium in Freiburg im Breisgau zog er nach München, um dort seine von Kindheit an vorhandene Neigung zum Zeichnen und Malen professionell weiterzuentwickeln. Er war Mitglied der Künstlervereinigung Münchner Sezession. Sein ganzes Werk wird beherrscht von Skurrilem und einer tiefgründigen Ironie, die bis zu bissigem Sarkasmus geht. Als einer der ersten arbeitete er mit dem Bleischnitt und entwickelte diese Kunstform zu höchster Meisterschaft.


Jerry Duane Ott ist ein amerikanischer Künstler. Er ist vor allem für seine fotorealistische Arbeit und den kreativen Einsatz von Maloberflächen bekannt. Er war ein führender Maler der fotorealistischen Malschule, die in den 1960er Jahren entstand. Jerry Ott ist auch ein wahrer Airbrush-Meister. In den frühen 1970er Jahren erregte Jott in seiner Karriere große Aufmerksamkeit, da er sich ausschließlich mit der nackten Figur beschäftigte. Eine seiner neuesten technischen Entwicklungen sind Gemälde, die sich über zwei- und dreidimensionale Oberflächen wickeln. Sie reichen von Zeichnungen, die nur wenige Zentimeter breit sind, bis hin zu skulpturalen Assemblagen, die mehr als 1,50 m hoch und 2,50 m lang sind. Otts Arbeit hat internationale Anerkennung gefunden. Seine realistischen Gemälde erscheinen in den Kunsthauptstädten Europas, Japans und sogar in Neuseeland.


Wolf Panizza war ein deutscher Maler. Er studierte zwischen 1919 und 1924 in München an der Akademie der bildenden Künste bei Hermann Groeber und Franz von Stuck Zeichnen. 1929 begründete er die Malergruppe „Die Juryfreien“ mit, zu der auch Günther Graßmann gehörte. Zur Zeit des „Dritten Reichs“ wurde seine Kunst uneinheitlich beurteilt. 1936 stellte er mehrere Werke auf der Propaganda-Schau „Die Straßen Adolf Hitlers in der Kunst“ aus und war 1937 mit einem Monumentalgemälde im Deutschen Pavillon auf der Pariser Weltausstellung vertreten, für das er eine Goldmedaille erhielt. Gleichzeitig wurden zwei Werke von ihm aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen bzw. der Städtischen Galerie Nürnberg als „entartet“ entfernt und vernichtet.




Robert Pudlich war ein deutscher Grafiker, Maler, Illustrator und Bühnenbildner der Verschollenen Generation. Seine Kunst war von der Neuen Sachlichkeit geprägt. Pudlich gehörte zum Umfeld der Kunsthändlerin Johanna Ey. Er war Mitglied der Rheinischen Sezession und des Deutschen Künstlerbundes. 1936 beteiligte er sich an der NS-Ausstellung Westfront in Essen. 1937 wurden Werke von ihm als Entartete Kunst eingestuft. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwarf Pudlich ab 1947 Bühnenbilder und Kostüme zu Inszenierungen von Gustaf Gründgens in Düsseldorf und Hamburg sowie für die Städtische Oper Berlin. In dieser Zeit schuf er eine Reihe von monumentalen Wandmalereien, etwa für das Opernhaus Düsseldorf. 1955 übernahm er eine Professur an der Kunstakademie Düsseldorf.


Pierre-Auguste Renoir, ein bedeutender französischer Künstler, war maßgeblich an der Entwicklung des Impressionismus beteiligt. Geboren 1841 in Limoges und verstorben 1919 in Cagnes-sur-Mer, erlangte er durch seine Fähigkeit, Schönheit und insbesondere weibliche Sinnlichkeit zu feiern, eine herausragende Stellung in der Kunstwelt. Renoirs Werke, darunter "Bal du moulin de la Galette" (1876), "Luncheon of the Boating Party" (1880), und "Mädchen am Klavier" (1892), zeichnen sich durch lebhafte Farben und eine leichte, fließende Pinselführung aus. Diese Merkmale sind charakteristisch für den Impressionismus, einer Bewegung, die sich durch eine neue Darstellung von Licht und Farbe abseits traditioneller Methoden auszeichnete.
Renoirs frühe Jahre waren von finanziellen Schwierigkeiten geprägt. Trotz seines Talents musste er seine Ausbildung abbrechen und eine Lehre in einer Porzellanfabrik beginnen. Sein künstlerischer Durchbruch kam, als er Charles Gleyre traf und mit anderen zukünftigen Impressionisten wie Alfred Sisley, Frédéric Bazille und Claude Monet zusammenarbeitete. Trotz anfänglicher Herausforderungen, einschließlich der Zeit der Pariser Kommune, bei der Renoir beinahe als Spion missverstanden und beinahe in die Seine geworfen wurde, festigte sich Renoirs Ruf durch die Teilnahme an der ersten Impressionistenausstellung 1874.
Renoir unternahm Reisen nach Italien, Algerien und anderen Ländern, die seine Kunst und seine Technik beeinflussten. Obwohl er in seinen späteren Jahren unter schwerer rheumatoider Arthritis litt, hinderte ihn dies nicht daran, zu malen. Tatsächlich adaptierte er seine Technik, um trotz seiner physischen Einschränkungen weiterhin kreativ tätig zu sein.
Die Anerkennung seiner Arbeit gipfelte in der Aufnahme einiger seiner Werke in den Louvre, eine Ehre, die zu seinen Lebzeiten selten Künstlern zuteilwurde. Renoirs Einfluss auf die Kunstgeschichte ist unbestreitbar, und sein Erbe lebt in den Sammlungen der größten Museen der Welt weiter.
Für Sammler und Kunstexperten bietet die Betrachtung von Renoirs Werken nicht nur ästhetischen Genuss, sondern auch einen Einblick in eine transformative Ära der Kunstgeschichte. Die Leidenschaft und Innovation, die Renoir in die Malerei einbrachte, bleiben eine Inspiration für alle, die sich mit Kultur, Kunst und Geschichte beschäftigen.
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Betsy Repelius war eine niederländische Genremalerin. Von 1873 bis 1876 war sie an der Rijksakademie van beeldende kunsten eingeschrieben, wo ihr Hauptlehrer August Allebé war. Sie studierte auch Aquarellmalerei bei Nicolaas van der Waay, der ebenfalls ein enger Freund wurde. 1875 wurde sie Mitglied von „Arti et Amicitiae“ und nahm nach 1878 regelmäßig an ihren Ausstellungen teil.


Carlo Pietro Sigismund Righini war ein Schweizer Kunstmaler und Kunstpolitiker.
Frei von finanziellen Sorgen entfaltete Righini eine rastlose künstlerische Tätigkeit. Malerreisen führten ihn 1903 nach Holland, Belgien und Luxemburg sowie 1910 nach England. Seine Werke zeigte er an nationalen und internationalen Ausstellungen. Nach 1920 trat Righini mit seiner Kunst nicht mehr in die Öffentlichkeit, sondern betätigte sich als Kunstpolitiker.
Seit 1904 war Righini Mitglied und späterer Ehrenpräsident der Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (GSMBA). 1921 wurde er zum Zentralpräsidenten gewählt. Seit 1915 war er Mitglied der eidgenössischen Kunstkommission und wurde von 1923 bis zu seinem Tod deren Vizepräsident. Von seiner Verbundenheit mit der Schweizer Künstlerschaft zeugt seine Korrespondenz mit Cuno Amiet, Max Buri, Giovanni Giacometti, Ferdinand Hodler und vielen anderen. Am Kunsthaus Zürich war er treibende Kraft für Ausstellungen der modernen Kunst.


Juana Romani, geborene Carolina Carlesimo, ist eine französische Porträtmalerin italienischer Herkunft.
Als junges Mädchen posierte sie für Skulpturen und Gemälde in Paris, wohin ihre Familie aus Italien gezogen war, beschloss dann, selbst zu malen und änderte ihren Namen. Die Zeitgenossen schätzten Romani vor allem als Meisterin des Frauenporträts, da sie Frauen in historischen Kostümen, rätselhaft und märchenhaft darstellte.
Eines von Romanis Porträts wurde auf der Weltausstellung (1889) mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

